BA



Alles zur Organisation "BA"


  • Umfrage

    Do., 10.08.2017

    Zugang für Flüchtlinge zum Job: Es kann noch besser werden

    Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse kommt in Deutschland voran.

    Die meisten Asylsuchenden wollen lieber arbeiten als in einer Unterkunft rumhängen. Sie dürfen aber nicht. Seit einem Jahr ist der Zugang zum Arbeitsmarkt leichter. Hürde ist nach wie vor die Sprache.

  • 2,518 Millionen ohne Job

    Di., 01.08.2017

    Juli-Arbeitslosigkeit trotz Sommerflaute auf Rekordtief

    Eine junge Frau geht in ein Gebäude der Bundesagentur für Arbeit.

    Es ist das übliche jahreszeitliche Auf und Ab: Mit Beginn der Sommerpause verliert der Arbeitsmarkt an Dynamik - viele Firmen verschieben Einstellungen auf den Herbst. Am Top-Zustand des deutschen Jobmarktes ändert das aber nichts.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 01.08.2017

    Arbeitslosenzahl im Juli gestiegen

    Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli aufgrund der Sommerpause um 45 000 auf 2,518 Millionen gestiegen. Das ist der niedrigste Wert in einem Juli seit der Wiedervereinigung. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 143 000 Erwerbslose weniger, teilt die Bundesagentur für Arbeit mit. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 5,6 Prozent. Die Zahl der arbeitslosen Menschen habe aus jahreszeitlichen Gründen zwar zugenommen, saisonbereinigt habe es aber einen Rückgang gegeben, sagte BA-Chef Detlef Scheele.

  • «Jobcenter-Etats aufstocken»

    Sa., 29.07.2017

    Scheele: Künftige Regierung bei Hartz-IV-Finanzen gefordert

    BA-Chef Detlef Scheele wirbt dafür, die Jobcenter-Etats aufzustocken.

    Da mag die Arbeitslosenzahl auf ein Rekordtief gesunken sein - Langzeitarbeitslose haben von der Entwicklung bisher kaum profitiert. Das will Bundesagentur-Chef Detlef Scheele jetzt ändern. Ohne die Unterstützung der künftigen Regierung kommt er aber nicht aus.

  • Bundesagentur-Statistik

    Di., 18.07.2017

    Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

    Kopien ausländischer Zeugnisse und Ausbildungsnachweise: Menschen mit Migrationshintergrund sind häufiger ohne Job.

    Ausländische Wurzeln oder nicht? Das können Menschen angeben, wenn sie arbeitslos werden und Unterstützung brauchen. Zahlen der Bundesagentur deuten an: Menschen mit Migrationshintergrund sind häufiger betroffen.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 18.07.2017

    BA: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

    Nürnberg (dpa) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche Behördendaten zufolge oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als Männer und Frauen mit deutschen Eltern, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit andeuten. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit nur einem zugewanderten Elternteil. Betroffene können im Jobcenter und in den Arbeitsagenturen freiwillig Angaben zu ihrer Herkunft machen.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 18.07.2017

    BA: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

    Nürnberg (dpa) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als in Deutschland verwurzelte Männer und Frauen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit einem zugewanderten Elternteil. Nach den Zahlen hatten Ende vergangenen Jahres gut 43 Prozent aller Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund.

  • 13 Milliarden Euro Überschuss

    Mo., 17.07.2017

    Steuerzahlerbund: «Arbeitslosenbeitrag muss runter»

    Banknoten von 50, 20 und 10 Euro, liegen auf einem Haufen.

    Mit jeder Milliarde wächst die Begehrlichkeit. Inzwischen ist der Überschuss der Bundesagentur für Arbeit auf rund 13 Milliarden Euro angewachsen - für manche höchste Zeit für eine Senkung des Arbeitslosenbeitrags. Andere halten die Debatte für verfrüht.

  • Viele aus Statistik gefallen

    Mo., 17.07.2017

    Nur wenige Langzeitarbeitslose finden regulären Job

    Männer stehen vor der Bundesagentur für Arbeit.

    Mehr als 900 000 Langzeitarbeitslose gibt es in Deutschland - die Zahl ist zwar gesunken. Aber für die meisten bleibt ein normaler Job unerreichbar. Im Wahlkampf kommen die Parteien nicht an dem Missstand vorbei.

  • Gegen den Trend

    Mo., 17.07.2017

    Nur wenige Langzeitarbeitslose finden regulären Job

    Nur wenige Langzeitarbeitlose finden einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt, der nicht vom Staat subventionierte Stellen enthält.

    Abwärtstrend bei der Langzeitarbeitslosigkeit - das ist erst einmal eine positive Nachricht. Doch das heißt nicht unbedingt, dass die Betroffenen vom derzeitigen Jobboom in Deutschland profitieren.