BDZV



Alles zur Organisation "BDZV"


  • Das freie Netz in Gefahr?

    Di., 11.09.2018

    Streit ums Urheberrecht: Reform hat Befürworter und Gegner

    Das Europäische Parlament in Straßburg.

    Über die Pläne für eine Reform des Urheberrechts in der EU will das Europäische Parlament am Mittwoch abstimmen. Die Kernpunkte sind hochumstritten. Was die einen für unverzichtbar halten, betrachten die anderen als gefährlich.

  • Tarife

    Mo., 02.07.2018

    Kompromiss bei Tarifverhandlungen in der Zeitungsbranche

    Hamburg (dpa) - In den Tarifverhandlungen für die 13 000 Redakteure und festen freien Journalisten an deutschen Tageszeitungen hat es für die Mehrheit der Journalisten eine Einigung gegeben. Der Deutsche Journalisten-Verband und der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger verständigten sich auf Gehaltserhöhungen und Einmalzahlungen für Redakteure sowie bessere Volontärs-Vergütungen. Das geht aus einer Mitteilung des DJV hervor. Keine Verständigung gab es dagegen bei den Gesprächen mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi.

  • Reformdruck bleibt

    So., 04.03.2018

    Schweizer gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren

    Ein Stapel mit der Antwort "Nein" zu der Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsegebuehren - No Billag".

    Heißer Abstimmungskampf, klares Ergebnis: In der Schweiz bleiben die Rundfunkgebühren. Der Druck zeigt aber Wirkung: Der Rundfunksender kündigt Sparprogramme und Reformen an. In Deutschland geht die Debatte über die Öffentlich-Rechtlichen ebenfalls weiter.

  • Volksentscheid

    Sa., 24.02.2018

    Verlegerverband: Gebührendebatte in der Schweiz kein Vorbild

    Die Schweizer stimmen am 4. März über die «No Billag»-Initiative zur Abschaffung der Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab. Billag ist der Name der Firma, die die Gebühren einzieht.

    Die Zeitungsverleger in Deutschland sehen so manches an öffentlich-rechtlichen Sendern kritisch. Aber die Debatte in der Schweiz geht ihnen zu weit. Sie wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht infrage stellen.

  • Medien-Mogul Murdoch

    Di., 23.01.2018

    Facebook sollte für News zahlen

    Dem Medien-Unternehmer Rupert Murdoch gehören unter anderem die «Times» und das «Wall Street Journal».

    Medien-Inhalte werden künftig etwas weniger Platz in Newsfeed der Facebook-Nutzer einnehmen. Gleichzeitig will das Netzwerk «vertrauenswürdige» News hervorheben. Großverleger Murdoch will, dass Facebook für solche Inhalte zahlt. Der BDZV schließt sich dem an.

  • Netzwerkdurchsetzungsgesetz

    Do., 04.01.2018

    Zensurvorwurf: Anhaltende Debatte um gelöschte Tweets

    Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD).

    Ein neues Gesetz sollte dafür sorgen, Hass und Hetze im Internet zu unterbinden. Doch nachdem bei Twitter mehrere Nachrichten verschwunden sind, ist immer öfter von Zensur die Rede.

  • Netzwerkdurchsetzungsgesetz

    Do., 04.01.2018

    Vorwurf der Zensur - Anhaltende Debatte um gelöschte Tweets

    Sinnvolles Mittel gegen Hetze im Netz oder Zensur? Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sorgt für eine hitzige Debatte.

    Ein neues Gesetz sollte dafür sorgen, Hass und Hetze im Internet zu unterbinden. Doch nachdem bei Twitter mehrere Nachrichten verschwunden sind, ist immer öfter von Zensur die Rede.

  • «Presseähnliches» Angebot

    Do., 21.12.2017

    Urteil gegen die «Tagesschau»-App nun rechtskräftig

    Tagesschau-App: ARD und NDR wollen nun prüfen, ob sie eine Verfassungsbeschwerde in Gang bringen.

    Hamburg/Berlin (dpa) - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Rechtsstreit um die «Tagesschau»-App den Antrag des NDR auf Zulassung der Revision nicht zugelassen. «Das vorangehende Urteil des Oberlandesgerichts Köln wird damit rechtskräftig», teilte der Norddeutsche Rundfunk mit.

  • Öffentlich-rechtliche Sender

    Sa., 21.10.2017

    Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben

    Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sollen im Internet mehr Spielraum bekommen.

    Seit langem fordern die öffentlich-rechtlichen Sender mehr Spielraum im Internet. Die Ministerpräsidenten wollen das nun möglich machen. Gleichzeitig fordern sie von ARD und ZDF noch mehr Reformwillen.

  • Reformwillen gefordert

    Fr., 20.10.2017

    Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben

    Die Ministerpräsidenten der Länder sitzen bei der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten der Länder im Schloss Halberg in Saarbrücken zusammen.

    Seit langem fordern die öffentlich-rechtlichen Sender mehr Spielraum im Internet. Die Ministerpräsidenten wollen das nun möglich machen. Gleichzeitig fordern sie von ARD und ZDF noch mehr Reformwillen.