EFSA



Alles zur Organisation "EFSA"


  • Wirklich schädlich?

    Di., 03.01.2017

    Was hinter den E-Nummern steckt: Zusatzstoffe im Überblick

    Damit sie länger halten, stecken in vielen Lebensmitteln Konservierungsstoffe. Manche kommen aber auch ohne aus.

    Konservierungsmittel oder Farbstoff - das klingt nicht unbedingt so, als wäre es besonders gesund. In vielen Lebensmitteln finden sich Zusatzstoffe. Das muss nicht automatisch krank machen - aber zu viel ist bekanntermaßen eigentlich nie gut.

  • Agrar

    Mi., 05.08.2015

    Krebsverdacht gegen Glyphosat: Neuzulassung verzögert sich

    In Milchproben von 16 stillenden Frauen aus verschiedenen Bundesländern wurde Glyphosat entdeckt. Die Substanz steht in Verdacht, Krebs zu erregen.

    Berlin (dpa) - Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) nimmt sich mehr Zeit für ihre Empfehlung zur Neuzulassung des unter Krebsverdacht stehenden Unkrautvernichters Glyphosat.

  • Gesundheit

    Do., 30.07.2015

    WHO-Agentur: Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend

    Sprüheinsatz auf dem Feld: Das weit verbreitete Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat ist nach Einschätzung von Forschern wahrscheinlich krebserregend.

    Umweltschützer haben das Anti-Unkraut-Mittel Glyphosat schon länger auf dem Kieker. Eine WHO-Agentur liefert nun neue Argumente im Ringen um die laufende Überprüfung des Wirkstoffs in der EU. Die Industrie warnt vor überzogenen Interpretationen.

  • Monsanto gegen Pflanzenschutzkritiker

    Mo., 02.02.2015

    Der Glaubenskrieg um Glyphosat

    Spritzgerät hinter dem Traktor: Die Frage, wie viel Chemie-Einsatz zur Nahrungsmittelerzeugung gehören darf, spaltet längst die Gesellschaft.

    In Pflanzenschutzmitteln enthaltene Wirkstoffe durchlaufen turnusmäßig unter Aufsicht der Europäischen Kommission ein Zulassungsverfahren. 2015 steht Glyphosat auf dem Prüfstand – ein seit vier Jahrzehnten eingesetzter Stoff, der im Ackerbau eine große Rolle spielt. Rund 80 glyphosathaltige Herbizide verschiedener Hersteller sind in Deutschland auf dem Markt. Weltweit werden jährlich 650 000 Tonnen ausgebracht. Kritiker behaupten seit Jahren, dass von dem Stoff eine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgehe.

  • Gesundheit

    Mi., 21.01.2015

    EU-Behörde empfiehlt schärferen Grenzwert für Bisphenol A

    Kassenbons sind oft mit dem umstrittenen Stoff Bisphenol A beschichtet. Foto: Jörg Carstensen/Symbol

    Parma (dpa) - Der empfohlene Grenzwert für die umstrittene Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist deutlich verschärft worden. Sie steckt unter anderem in Kassenbons und Plastikgeschirr.

  • Gesundheit

    Mi., 21.01.2015

    EU-Behörde empfiehlt schärferen Grenzwert für Bisphenol A

    Wie gefährlich ist Bisphenol A tatsächlich, mit dem zum Beispiel viele Kassenbons beschichtet sind? Foto: Jörg Carstensen

    Parma (dpa) - Es steckt in Plastikflaschen oder Kassenbons: Bisphenol A. Seit langem streiten Forscher, wie schädlich die Chemikalie ist. Eine EU-Behörde trifft nun eine bedeutende Entscheidung.

  • Buntes

    Mo., 24.11.2014

    Weihnachten wird sicher weiß - Deko-Trends fürs Fest

    Eine gezuckerte Welt: Weihnachtsdekorationen in Weiß werden einer der großen Trends in dieser Saison sein. Auch Depot hat sie im Programm. Foto: Depot

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Man möchte meinen, Weihnachten ist jedes Jahr gleich. Doch die Dekorationsbranche bringt alle Jahre wieder neues Traditionelles heraus - in diesem Jahr sollte die Deko möglichst winterlich, aber nicht zu weihnachtlich sein.

  • Lebensmittel

    Di., 10.06.2014

    Experten: Keine Gesundheitsschäden durch US-Chlorhühnchen

    Berlin (dpa) - Mit Chlor desinfizierte Hühnchen sind nach Expertenmeinung gesundheitlich ungefährlich und könnten in Sachen Keimfreiheit sogar Vorteile bringen. «Das Chlorhühnchen ist nach unserer Auffassung nicht gesundheitsschädlich für den Verbraucher», sagte Lüppo Ellerbroek vom Bundesinstitut für Risikobewertung der ARD. Man bewerte das genauso wie die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA. Die Debatte um das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA und mögliche Lebensmittelimporte müsse versachlicht werden.

  • Interview mit Landwirt Reinhard Fiegenbaum zum Thema Genmais

    Sa., 15.02.2014

    „Artenvielfalt ist gefährdet“

    Beim Stichwort Genmais läuten bei vielen Landwirten und auch sonstigen Bürgern die Alarmglocken. Das Thema, das auch für Streit in der Bundesregierung sorgt, wird heiß diskutiert. Die Westfälischen Nachrichten sprachen mit dem Ladberger Landwirt Reinhard Fiegenbaum darüber.

  • EU

    Fr., 13.12.2013

    EU-Gericht verbietet Genkartoffel «Amflora»

    Die gentechnisch veränderte Kartoffel «Amflora». Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

    Luxemburg/Brüssel (dpa) - Das EU-Gericht verbietet den Anbau und Vertrieb der umstrittenen Gentechnik-Kartoffel «Amflora». Die Knolle wird allerdings schon seit 2011 in Europa gar nicht mehr angebaut.