Munich Re



Alles zur Organisation "Munich Re"


  • Hurrikane belasten

    Do., 21.02.2019

    Katastrophen bringen Swiss Re um Milliardengewinn

    Auf seinem Weg ins Landesinnere der USA brachte Wirbelsturm «Florence» gewaltige Wassermassen und Sturm mit sich.

    Zürich (dpa) - Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt.

  • «D&O»-Policen für die Bosse

    So., 10.02.2019

    Das Chef-Risiko - Manager werden immer häufiger verklagt

    Die Klageneigung gegen Vorstände hat stark zugenommen.

    Schlechte Nachrichten für Chefs und ihre Versicherer: Die Klageneigung gegen Vorstände hat so stark zugenommen, dass die Manager-Haftpflicht zumindest in Teilbereichen ein Zuschussgeschäft ist. Cyberkriminalität und Datenschutz verschärfen das Problem.

  • Trotz Wetterkatastrophen

    Mi., 06.02.2019

    Hoher Gewinn: Munich Re übertrifft Prognose

    Ein Segelboot liegt nach dem Hurrikan "Florence" in den USA vor einem Wohnhaus.

    Der Rückversicherer hatte in den vergangenen Jahren mit vielen Problemen zu ringen - natürlichen und menschengemachten: Hurrikans, Preiskampf in der Branche, Nullzinspolitik. Doch 2018 lief besser als von Analysten erwartet.

  • Globale Erwärmung

    Sa., 19.01.2019

    Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle

    Temperaturen von Minus 12 Grad werden auf einem Thermometer auf dem Brocken angezeigt. (zu dpa "Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle" vom 19.01.2019)

    Nach dem vielen Schnee in den Alpen kommt die Kälte - und zwar voraussichtlich nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Für Klimaskeptiker sind Kältewellen ein Argument gegen die globale Erwärmung. Geowissenschaftler sehen das anders.

  • Globale Erwärmung

    Sa., 19.01.2019

    Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle

    Temperaturen von Minus 12 Grad werden auf einem Thermometer auf dem Brocken angezeigt.

    Nach dem vielen Schnee in den Alpen kommt die Kälte - und zwar voraussichtlich nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Für Klimaskeptiker sind Kältewellen ein Argument gegen die globale Erwärmung. Geowissenschaftler sehen das anders.

  • Wetter

    Sa., 19.01.2019

    Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle

    München (dpa) - Die USA und Europa stehen den meteorologischen Vorhersagen zufolge vor einer Kältewelle - doch das widerspricht nach Einschätzung der Munich Re nicht dem Langfristtrend wärmerer Winter. «In Zukunft haben wir mehr milde Winter zu erwarten, auch wenn es immer wieder Kältephasen geben kann», sagte der Geowissenschaftler Eberhard Faust. Er ist Forschungsleiter für Klimarisiken und Naturgefahren bei dem weltgrößten Rückversicherer. Die Munich Re dokumentiert seit mehreren Jahrzehnten Naturkatastrophen, Georisiken und klimatische Entwicklung rund um den Globus.

  • Analyse

    Di., 08.01.2019

    Jahr des Feuers - Munich Re hat Schäden für 2018 berechnet

    Die kalifornischen Waldbrände 2018 haben nach einer neuen Analyse so verheerende Schäden verursacht wie kein anderes bekanntes Feuer je zuvor.

    Der Rückversicherer Munich Re dokumentiert Naturkatastrophen rund um den Globus. 2018 starben dabei weltweit 10.400 Menschen - deutlich weniger als im Durchschnitt anderer Jahre. Doch eine Katastrophe fiel aus dem Rahmen.

  • Grund sind die Sanktionen

    Mi., 28.11.2018

    Munich Re steigt wegen US-Drucks aus Iran-Geschäft aus

    «Wir haben in den USA mehr zu verlieren als wir im Iran zu gewinnen haben», sagt Vorstandschef Joachim Wenning.

    München (dpa) - Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re zieht sich wegen der US-Sanktionen gegen den Iran aus seinen Geschäften in der Islamischen Republik zurück. «Wir steigen da aus», sagte Vorstandschef Joachim Wenning. «Wir haben in den USA mehr zu verlieren als wir im Iran zu gewinnen haben.»

  • Wetter

    Sa., 15.09.2018

    Taifun stürzt Philippinen in Not - Zahl der Opfer steigt

    Manila (dpa) - Der Taifun «Mangkhut» hat auf den Philippinen große Schäden angerichtet und mehr als ein Dutzend Menschen getötet. Der Sturm entwurzelte Bäume, zerstörte Häuser und löste zahlreiche Erdrutsche aus. Mehr als vier Millionen Menschen waren nach Angaben der Behörden ohne Strom. Helfer und Kinder starben. «Mangkhut» zog weiter in Richtung China. «Mangkhut» ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re weit gefährlicher für die Bevölkerung als Ex-Hurrikan «Florence» an der US-Ostküste.

  • Wetter

    Sa., 15.09.2018

    Klimaforscher: «Mangkhut» ist der gefährlichere Sturm

    München (dpa) - Der in Südostasien tobende Taifun «Mangkhut» ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re weit gefährlicher für die Bevölkerung als Hurrikan «Florence» an der US-Ostküste. «Humanitär ist "Mangkhut" das ernstere Ereignis», sagte Ernst Rauch, Leiter der Klimaforschung des weltgrößten Rückversicherers. «Mangkhut» werde voraussichtlich eine ganz andere Hausnummer sein, «ein so genannter Supertaifun». Der Durchmesser sei wesentlich größer und der Sturm mit wesentlich höheren Windgeschwindigkeiten viel intensiver.