Achim Wiese



Alles zur Person "Achim Wiese"


  • Bisher 280 Fälle dieses Jahr

    Fr., 27.07.2018

    Mehr Badetote in Deutschland als im Vorjahr

    Häufig ereignen sich Badeunfälle wegen Leichtsinn, einer hohen Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung.

    Die meisten Badeunfälle geschehen aus Leichtsinn oder Selbstüberschätzung, und viele Kinder schwimmen unüberwacht: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft hat eine Zwischenbilanz zu den Badetoten in Deutschland veröffentlicht.

  • Hilfsorganisationen

    Fr., 27.07.2018

    Mehr Badetote in NRW: DLRG fordert mehr Rettungsschwimmer

    Ein Team der DRLG fährt mit einem Rettungsboot zur Wachablösung an einen anderen Uferbereich.

    Scharbeutz (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen sind in den ersten sechseinhalb Monaten des Jahres (20. Juli) bereits 37 Menschen ertrunken. Das sind etwas mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres (35 bis Ende Juli 2017). Bundesweit kamen seit dem Jahreswechsel 279 Menschen in deutschen Gewässern ums Leben, 37 mehr als im Jahr davor, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Freitag in Scharbeutz bekanntgab. Während der vergangene Sommer stark verregnet gewesen sei, locke die anhaltende Hitze in diesem Jahr die Menschen ins Wasser, sagte DLRG-Sprecher Achim Wiese.

  • Kühltechnik der Universität schwächelt

    Do., 26.07.2018

    Ring-Mensa wird nicht klimatisiert

    Die vom Heizkraftwerk der Universität aus geschaltete Kühltechnik der Gebäude des naturwissenschaftlichen Zentrums schwächelt angesichts der anhaltenden Hitze. Um das System zu entlasten wurde vorerst die Mensa am Ring abgekoppelt.

  • Mensa am Ring vorerst ohne Klimatisierung

    Do., 26.07.2018

    Kühltechnik der Universität schwächelt

    Die Mensa am Ring wurde von der Kühlung genommen. Die Besucher nehmen es noch gelassen.

    Die vom Heizkraftwerk der Universität aus geschaltete Kühltechnik der Gebäude des naturwissenschaftlichen Zentrums schwächelt angesichts der anhaltenden Hitze. Um das System zu entlasten wurde vorerst die Mensa am Ring abgekoppelt.

  • Badeunfälle

    Do., 05.07.2018

    «Die meisten ertrinken still und leise»

    Badeunfälle : «Die meisten ertrinken still und leise»

    2017 sind rund 25 Prozent weniger Menschen ertrunken als noch im Jahr zuvor - doch die Zahlen trügen: Der 2017er Sommer ist so gut wie ausgefallen. Das schlechte Wetter hat dafür gesorgt, dass weniger Menschen ins Wasser gegangen sind.

  • Leichtsinn und Übermut

    Do., 14.06.2018

    Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

    2017 sind nach Angaben der DLRG 404 Menschen ertrunken. Leichtsinn und Unkenntnis über Gefahren sind die Hauptgründe für Badeunfälle.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.

  • Badezeit

    Di., 05.06.2018

    Was erhöht die Risiken zu ertrinken?

    Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen. Oft sind Leichtsinn oder Übermut die Ursache, aber auch die Schwimmfähigkeit nimmt allgemein ab.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.

  • Mehr Schwimmunterricht nötig

    So., 03.06.2018

    Ertrinken in der Badezeit: Viele Risiken - aber auch Mythen

    Ein Mann springt in den Titisee. Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.

  • Notfälle

    Fr., 02.03.2018

    DLRG warnt vor einsamen Ausflügen aufs Eis

    Bad Nenndorf (dpa) - Angesichts vieler zugefrorener Wasserflächen warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft vor einsamen Ausflügen aufs Eis. Man solle möglichst immer zu zweit oder mit mehreren auf Eisflächen gehen, um im Notfall Hilfe holen zu können, sagte DLRG-Sprecher Achim Wiese. Im gesamten Bundesgebiet habe es in den vergangenen Tagen bereits Unfälle gegeben. Sicher seien zugefrorene Seen erst ab einer Eisdicke von rund 15 Zentimetern, bei Flüssen sollte das Eis 20 Zentimeter dick sein.

  • Schulen

    So., 08.10.2017

    Nicht alle Grundschulkinder können schwimmen

    Ein Rettungsring liegt im Wasser.

    Münster (dpa/lnw) - Im NRW-Lehrplan steht «Jedes Kind soll am Ende der Grundschulzeit schwimmen können» - viele können es laut Experten aber nicht. Im Gegenteil: «Grundschulkinder können immer schlechter schwimmen», sagt Achim Wiese von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). «Wir sehen diese Tendenz auch», ergänzt Joachim Heuser, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Dabei ist das Schwimmen elementar - in 2016 sind nach Zahlen der DLRG in NRW 76 Menschen beim Baden ertrunken, in den ersten acht Monaten in 2017 waren es 37.