Agnes Jarosch



Alles zur Person "Agnes Jarosch"


  • Arbeit

    Mi., 12.11.2014

    Visitenkarte mit Porträtfoto bleibt besser im Gedächtnis

    Agnes Jarosch ist Etikette-Trainerin aus Stuttgart. Foto: Agnes Jarosch

    Stuttgart (dpa/tmn) - Visitenkarten sind auch im digitalen Zeitalter ein gutes Mittel, um Kontakte zu knüpfen und zu halten. Doch wie in sozialen Netzwerken gilt - ein Foto steigert die Wahrscheinlichkeit, im Gedächtnis zu bleiben.

  • Computer

    Mi., 08.10.2014

    Mail-Signaturen für verschiedene Zwecke anlegen

    Beim Verschicken einer E-Mail verwenden viele Internetnutzer gern eine Signatur. Je nach Adressat sollte sie unterschiedliche Informationen enthalten. Foto: Jan-Philipp Strobel

    Stuttgart (dpa/tmn) - Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftskunden - unterschiedlicher können E-Mail-Adressaten kaum sein. Wer sein Schreiben gern mit einer Signatur beendet, sollte beachten, für wen sie bestimmt ist.

  • Arbeit

    Fr., 11.07.2014

    Auf Betriebsfesten Partner nicht nur mit dem Namen vorstellen

    Im Streit kann es enden: Das richtige Vorstellen von Partnern auf Betriebsfeiern will gelernt sein. Foto: Jan-Philipp Strobel

    Stuttgart (dpa/tmn) - Ob Sommerfest oder Weihnachtsfeier: Häufig gilt die Einladung zu Betriebsfeiern auch für die Partner der Angestellten. Das richtige Vorstellen von Lebensgefährten gegenüber Kollegen will jedoch gelernt sein.

  • Arbeit

    Fr., 27.06.2014

    Neuen Kollegen einen Mentor zur Seite stellen

    Stuttgart (dpa/tmn) - Neue Kollegen fühlen sich oft verloren. Schließlich müssen sie sich in einem Betrieb, den sie noch nicht kennen, mit vielem schnell vertraut machen. Da kann einiges schiefgehen. Wenn dem Neuen ein Mentor zur Seite steht, sinkt das Risiko dafür.

  • Ausbildung

    So., 18.05.2014

    Etikette in der Lehre - 7 Fettnäpfchen für Azubis

    So nicht: Beim Händeschütteln überlässt man als Azubi dem Ranghöheren die Initiative. Foto: Andrea Warnecke

    Berlin (dpa/tmn) - Nieten-Jeans statt dunkler Hose, «Moin» statt «Guten Tag» und duzen statt siezen - Neulinge im Betrieb können viel falsch machen. Es sei denn, sie wissen schon vorab, wo die Fettnäpfchen lauern.

  • Arbeit

    Fr., 16.05.2014

    Weniger ist mehr - Im Job nicht zu viel vom Urlaub erzählen

    Stuttgart (dpa/tmn) - Gerade in den ersten Tagen nach dem Urlaub hängen viele Arbeitnehmer noch ihren Reiseerinnerungen nach. Doch nicht alles, was sie in der freien Zeit erlebt haben, ist für die Ohren der Kollegen oder Vorgesetzten geeignet.

  • Arbeit

    Do., 06.03.2014

    Chef bleibt Chef - Als Neuling nicht zu forsch auftreten

    Neue Kollegen sollten sich hüten, der Chefin das «Du» anzubieten. Das steht grundsätzlich dem zu, der in der Hierarchie der Ranghöhere ist. Foto: Monique Wüstenhagen

    Stuttgart (dpa/tmn) - Sag doch «Du» zu mir: Wer das als Neuling in der Firma dem Chef anbietet, ist schon ins erste Fettnäpfchen getreten. Der Ranghöhere fasst das vielleicht als Respektlosigkeit auf. Der Jüngere weiß oft gar nicht, wo das Problem ist.

  • Arbeit

    Di., 25.02.2014

    Auf «blinde Flecken» achten: Büro auf Kundenbesuch vorbereiten

    Kommen Kunden zu Besuch, muss der Schreibtisch aufgeräumt sein. Alles andere wirkt unprofessionell. Foto: Andrea Warnecke

    Stuttgart (dpa/tmn) - Dutzende Fotos hängen am Monitor, und die Tischplatte zieren Kaffeeflecken: So ein Arbeitsplatz macht auf Kunden keinen guten Eindruck. Dabei muss das Büro nicht unpersönlich aussehen. Auf ein paar Punkte sollten Beschäftigte ihr Augenmerk richten.

  • Buntes

    Mo., 17.02.2014

    Schluss mit lustig: Welche Grenzen für Narren im Büro gelten

    Verkleidungen und Masken sind zur Karnevalszeit im Büro nicht immer erlaubt. Es gilt, den gültigen Dresscode zu beachten: Foto: Jens Schierenbeck

    Stuttgart (dpa/tmn) - Narrenfreiheit gilt nicht im Büro. Kleine Scherze dürfen sich an den tollen Tagen vor allem Arbeitnehmer in den deutschen Karnevalshochburgen wie Köln und Mainz erlauben. Strenger sehen das Chefs, Kollegen und Kunden im Rest des Landes.

  • Arbeit

    Mo., 03.02.2014

    Die 7 größten Patzer beim Geschäftsessen

    Beim Geschäftsessen lauert das ein oder andere Fettnäpfchen. Foto: Mascha Brichta

    Stuttgart (dpa/tmn) - Geschäftsessen im Restaurant - da lauert gleich der erste Fauxpas: Während der Unterhaltung gehört das Besteck auf den Tisch. Mit Gabel oder Messer herumzugestikulieren, geht gar nicht. Das gehört zu den sieben größten Fettnäpfchen.