Ralf Herrenbrück



Alles zur Person "Ralf Herrenbrück"


  • Kriminalität

    Fr., 01.09.2017

    Ermittlungen gegen Steinewerfer: drei Kinder in Verdacht

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Drei Kinder sollen im Juli von einer Düsseldorfer Brücke Steine auf die Autobahn geworfen haben. Das hat die Polizei jetzt ermittelt. Wie sie am Freitag mitteilte, haben die Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren dabei zwei Autos beschädigt. Ein Stein durchschlug sogar die Windschutzscheibe eines Autos. Menschen wurden aber nicht verletzt. Die Fahrer konnten auf den Seitenstreifen der Autobahn fahren und die Polizei verständigen. «Da die Tatverdächtigen aufgrund ihres Alters nicht strafmündig sind, findet kein weiteres Ermittlungsverfahren statt», erläuterte Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbrück. Die Jugendbehörden wurden aber von dem Fall informiert.

  • Geheimdienste

    Do., 13.07.2017

    Beschwerde gegen Freilassung von «Maulwurf»

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat gegen die Freilassung des mutmaßlichen islamistischen «Maulwurfs» in den Reihen des Verfassungsschutzes Beschwerde eingelegt. Gegen die Nichteröffnung des Verfahrens in zwei von drei Punkten gehe man ebenfalls vor, sagte Behördensprecher Ralf Herrenbrück am Donnerstag auf Anfrage. Das Landgericht Düsseldorf hatte die Anklage der Behörde nur sehr eingeschränkt zugelassen und den Haftbefehl aufgehoben.

  • Landtag

    Fr., 17.02.2017

    Wehrhahn-Anschlag: Kein Hinweis auf Verfassungsschutz-Panne

    Blick auf den S-Bahnhof Wehrhahn.

    Der NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags hat sich erneut mit dem nach fast 17 Jahren aufgeklärten Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn befasst. Dabei kam die Rolle des Verfassungsschutzes zur Sprache.

  • Motiv: Fremdenhass

    Mi., 01.02.2017

    17 Jahre nach dem Bombenanschlag in Düsseldorf ist ein Tatverdächtiger in Haft

    Nahe der Haltestelle „Wehrhahn“ in Düsseldorf explodierte am 27. Juli 2000 eine Rohrbombe, verletzte zehn Menschen und tötete ein ungeborenes Baby.

    Fast 17 Jahre nach dem Bombenanschlag an der Düsseldorfer S-Bahn-Station Wehrhahn mit zehn Verletzten haben die Ermittler einen Tatverdächtigen gefasst.

  • Kriminalität

    Mi., 01.02.2017

    Düsseldorfer Bombenleger wird versuchter Mord vorgeworfen

    Düsseldorf (dpa) - Dem mutmaßlichen Bombenleger vom Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn wird versuchter Mord in zwölf Fällen vorgeworfen. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 50-Jährige soll am 27. Juli 2000 mit einer Rohrbombe insgesamt zehn Menschen verletzt haben - überwiegend jüdische Einwanderer. Ein Metallsplitter drang in den Bauch einer schwangeren Frau ein und tötete ihr ungeborenes Baby. Die Ermittler gingen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus, hieß es weiter. Der gestern verhaftete Mann hatte die Vorwürfe zunächst bestritten, nun schweige er, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbrück.

  • NRW

    Do., 31.01.2013

    Betrug mit Nummer der Staatsanwaltschaft

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit dem Namen der Staatsanwaltschaft Düsseldorf versuchen unbekannte Betrüger, Kasse zu machen. Sie rufen Privatleute an, behaupten, es gebe ein Ermittlungsverfahren und verlangen Geld für die Einstellung. Das berichtete die Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Mindestens ein Opfer fiel darauf herein und überwies 2000 Euro. Weil die Angerufenen im Display tatsächlich eine Telefonnummer der Staatsanwaltschaft sehen, ist die Masche nicht sofort zu durchschauen. Technisch ist die Verwendung anderer Nummern möglich. «Wir fordern niemals telefonisch zur Zahlung auf», betonte Sprecher Ralf Herrenbrück. Die Staatsanwaltschaft war durch Privatleute und Polizei alarmiert worden und warnt jetzt direkt auf ihrer Internetseite vor der Masche.

  • NRW

    Mo., 05.11.2012

    Schavan-Gutachten: Staatsanwälte prüfen weiter Ermittlung

    NRW : Schavan-Gutachten: Staatsanwälte prüfen weiter Ermittlung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat noch nicht über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Durchsickerns einer vertraulichen Expertise über die Doktorarbeit von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) entschieden. Die Hochschule sei mit Schreiben vom 19. Oktober um weitere Angaben gebeten worden, sagte Ralf Herrenbrück, der Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, auf Anfrage. Unter anderem solle die Universität die Namen aller Personen benennen, die Kenntnis von dem Gutachten hatten. Schavan hatte 1980 in Düsseldorf promoviert. In ihrer Doktorarbeit soll sie Passagen aus anderen Texten übernommen haben, ohne dies zu kennzeichnen. Die Universität hat ein Prüfverfahren eingeleitet.

  • NRW

    Do., 26.01.2012

    Keine Ermittlungen wegen Partyplänen unter Regierung Rüttgers

    NRW : Keine Ermittlungen wegen Partyplänen unter Regierung Rüttgers

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft wird wegen der Partypläne der schwarz-gelben Landesregierung unter Jürgen Rüttgers (CDU) keine Ermittlungen einleiten. Der Sachverhalt weise für sich betrachtet zunächst keine offenkundigen Unregelmäßigkeiten auf, sagte Staatsanwalt Ralf Herrenbrück am Donnerstag der dpa. Die Staatskanzlei werde die Unterlagen aber der Staatsanwaltschaft in Hannover vorlegen. Denn erst eine Gesamtschau mit den in Hannover vorliegenden Erkenntnissen lasse eine tragfähige Bewertung zu, ob sich ein Anlass zu Ermittlungen ergebe. Ähnlich berichtete auch die «Bild»-Zeitung. Der unter Korruptionsverdacht stehende Party-Veranstalter Manfred Schmidt hatte 2010 auch in Düsseldorf einen «Länderdialog» geplant. Die Veranstaltung war aber kurzfristig abgesagt worden.