Ralf Klötzer



Alles zur Person "Ralf Klötzer"


  • Kalender „Rätselhaftes Münster“

    Do., 23.08.2018

    Die eigene Stadt kennenlernen

    Der Kalender „Rätselhaftes Münster“ 2019 liegt vor und ist im Hotel am Wasserturm vorgestellt worden (von links): Dr. Jochen Dirichs (Projektteam), Fotograf Andreas Lechtape, Silke Haunfelder (Aschendorff-Verlag), Bernd Kerkhoff (Hotel-Direktor), Stephan Dransfeld (Regionalgeschäftsführer Alexianer Münster), Dr. Dirk F. Paßmann (Aschendorff-Verlag), Hans-Peter Kosmider (Vorsitzender Stiftung Bürger für Münster), Daniel Thiekötter (Druckerei Thiekötter)

    Wer kennt was in Münster? Der neue Kalender „Rätselhaftes Münster“ will mit seinen zwölf Objekten aus dem Südwesten der Stadt wieder einige weniger bekannte Orte bekannter machen. Doch nicht nur das.

  • Gesellschaft für Leprakunde

    So., 15.07.2018

    Einblick in die aktuelle Forschung

    Ralf Klötzer zeigt auf ein neues Ausstellungsstück des Kinderhauser Lepra-Museums: die Reproduktion eines Gemäldes aus dem Landesmuseum mit der Darstellung der Heiligen Elisabeth und der Heiligen Gertrud.

    Bei der mittlerweile neunten Tagung der Gesellschaft für Leprakunde gab es wieder interessante Vorträge zu der chronischen Infektionskrankheit Lepra. Fachleute gaben Einblick in ihre aktuellen Erkenntnisse.

  • Erstes Ortsschild in NRW auf Plattdeutsch

    Do., 07.06.2018

    Hiäertlik wilkuëmen in Stewwert

    Zur Enthüllung des Ortsschildes waren Vertreter der Stadtverwaltung, aus Lokal- und Landespolitik sowie zahlreiche Mitglieder des Heimatvereins gekommen. Auch eine Abordnung der Bürgerschützen war vor Ort. Sie feiern in diesem Juni ihr 425-jähriges Bestehen mit vielen besonderen Veranstaltungen. „Auch deshalb hat die Aktion diesen zeitlichen Drive bekommen“, so Bürgermeister Carsten Grawunder, „damit die neuen Schilder pünktlich zum Jubiläum stehen“.

    „Stewwert“: Dieser Name ziert jetzt Drensteinfurts Ortsschilder. Damit ist die Wersestadt die erste Kommune in Nordrhein-Westfalen mit einer solchen plattdeutschen Zusatzbezeichnung. Der Heimatverein hatte den Anstoß dazu gegeben.

  • Zeitleiste an den Museen

    Di., 17.04.2018

    Auf der Höhe der Zeit

    Immer auf der Höhe der Zeit mit der neuen Zeitleiste (v.l.): Dr. Ralf Klötzer, Vorsitzender der Gesellschaft für Leprakunde, Dr. Christopher Görlich, stellvertretender Vorsitzender der Bürgervereinigung Kinderhaus, und Walter Schröer, Vorsitzender der Bürgervereinigung, informieren Passanten auf einen Blick.

    Eine Zeitleiste informiert jetzt am Entree des Geländes von Heimatmuseum und Lepramuseum gegenüber von der Pfarrkirche St. Josef über die wichtigsten Fakten der historischen Entwicklung von Kinderhaus.

  • Unverbindliche Kustodenschulung

    Do., 16.11.2017

    Hinter den Kulissen des Lepramuseums

    Kustoden sucht das Lepramuseum. Wer sich unverbindlich informieren möchte, ist am Samstag willkommen. 

    Dr. Ralf Klötzer wird am Samstag (18. November) „alte Hasen“ und Neugierige von 10 bis 12 Uhr durch das Lepramuseum, Kinderhaus 15, und über das Gelände führen. Außer den inhaltlichen Themen wird es darum gehen, was man als „Kustos“ oder „Kustodin“ wissen muss.

  • Exkursion des Geschichtsleistungskurses

    So., 22.10.2017

    Schüler erleben Geschichte vor Ort

    Ein Rundgang durch das Stadtmuseum gehörte ebenfalls zur Exkursion des Geschichtsleistungskurses des Gymnasiums Canisianum.

    Nicht aus Büchern, sondern direkt vor Ort erfuhren die Schüler des Geschichtsleistungskurses der Q1 des Gymnasiums Canisianum jetzt eine Menge über die Reformation in Münster. Der Kirchenhistoriker Dr. Ralf Klötzer führte die Gruppe durch die Stadt.

  • Kirchstraße 14

    Mo., 09.10.2017

    „Es tut sich möglicherweise eine neue Perspektive auf“

    Aus der rückseitigen Perspektive zeigt sich die ganze Dramatik des Verfalls des denkmalgeschützten Hauses.

    Es ist ein schon gewohntes Bild in der Burgsteinfurter Altstadt: Das Haus Kirchstraße 14 verfällt und verfällt. Doch hinter den Kulissen wird weiter an einer Zukunft für das mittelalterliche Haus gearbeitet. Laut Förderverein tut sich möglicherweise eine neue Perspektive auf.

  • Kalender „Rätselhaftes Münster“

    Fr., 15.09.2017

    Liebe zur Stadt stärken

    Präsentieren stolz den Kalender (v.l.): Stadthistoriker Dr. Ralf Klötzer, Stiftungsvorstand Hans-Peter Kosmider, Fotograf Andreas Lechtape, Claudia Büchel als Leiterin der Stadtbücherei und Achim Sommer, Geschäftsführer der Bürgerstiftung

    Verstecke Orte oder nur eine neue Perspektive: Der Kalender „Rätselhaftes Münster“ zeigt in seiner sechsten Auflage wieder spannende Orte in der Stadt.

  • 425 Jahre Stiftung Bürgerwaisenhaus

    Do., 20.07.2017

    Bettel-Privileg und Privatunterricht

    In der Straße Wegesende, einer Sackgasse, die links auf diesem Foto aus dem Jahre 1904 vom Kiepenkerl-Brunnen bis zur Aa führte, entstand 1592 Münsters erstes Waisenhaus. Auch heute noch trägt die Straße diesen Namen und beginnt zwischen den Restaurants Kleiner und Großer Kiepenkerl.

    Am 20. Juli vor 425 Jahren wurde die Stiftung Bürgerwaisenhaus in der Straße Wegesende im heutigen Kiepenkerlviertel gegründet – mit einem für die damalige Zeit revolutionären Konzept. Nach vier Jahrhunderten ist die Stiftung noch quicklebendig. Die „Mitmachkinder“ und Projekte wie der „Deutschsommer“ fördern in Münster Kinder aus einkommensschwachen Familien.

  • Upkammerabend des Heimatvereins

    Di., 18.04.2017

    Von Walbert bis heute

    Dr. Ralf Klötzer (re.) sprach auf Einladung des Heimatvereins in der Alten Küsterei über die Drensteinfurter Stadtgeschichte.

    „Die Geschichte Drensteinfurts“ war Thema des Upkammerabends des Heimatvereins. Historiker Dr. Ralf Klötzer nahm die 43 Besucher in der Alten Küsterei auf eine Zeitreise mit, die urkundlich belegt im Jahre 850 begann. Der anschauliche Abriss der Historie der Wersestadt kam bei den Zuhörern ausgezeichnet an.