Krise



Alles zum Schlagwort "Krise"


  • Drittes Kaufangebot in Sicht

    Mi., 25.09.2019

    Osram in der Krise heiß begehrt

    Zwei Ampeln zeigen vor der Zentrale der Firma Osram grünes Licht.

    Die Übernahmeschlacht um Osram wird zum Fortsetzungsdrama: Ein eigentlich schon abgeschlagener US-Finanzinvestor zaubert einen neuen Partner aus dem Hut, um die momentan in Führung liegende Konkurrenz aus Österreich doch noch auszustechen.

  • Leichtathletik-Weltverband

    Mi., 25.09.2019

    «Keine einfache Reise»: Krisenmanager Coe bleibt IAAF-Chef

    Als IAAF-Präsident wiedergewählt: Sebastian Coe.

    Auf dem Kongress des Leichtathletik-Weltverbandes ist Sebastian Coe einstimmig als Präsident bestätigt worden. Er führte die IAAF aus der Krise und blieb im Zuge des Doping-Skandals hart. Nun will der Brite die Sportart modernisieren - wenn die Altlasten es zulassen.

  • Polit-Kurs gegenüber Teheran

    Di., 24.09.2019

    Iran-Krise: Wie Trump die Europäer spaltet

    Donald Trump zeigt sich bei einer Pressekonferenz im Oval Office des Weißen Hauses gut gelaunt.

    US-Präsident Trump ist seit jeher auf Konfrontationskurs mit dem Iran. Bislang haben die Europäer vereint dagegengehalten. Doch vor der UN-Vollversammlung bröckelt diese Front.

  • Kongress in Doha

    Mo., 23.09.2019

    Coe reif für das Sport-Oberhaus: IAAF-Chef vor Wiederwahl

    Steht vor der Wiederwahl als IAAF-Chef: Sebastian Coe.

    Lord Sebastian Coe steht am Mittwoch auf dem IAAF-Kongress in Doha vor der Wiederwahl als Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes. Der Brite führte die IAAF nach dem russischen Dopingskandal und der Korruptionsaffäre um seinen Vorgänger Lamine Diack aus der Krise.

  • Fußball

    So., 22.09.2019

    Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden: Warten auf den ersten Sieg

    Wiesbadens Jakov Medic (r) und Bielefelds Fabian Klos kämpfen um den Ball.

    Die Bilanz des SV Wehen Wiesbaden ist besorgniserregend. Kein Sieg aus den ersten sieben Spielen bei insgesamt 23 Gegentreffern. Nach dem 2:5 gegen Arminia Bielefeld spitzt sich die Krise zu.

  • Konflikte

    Sa., 21.09.2019

    Iran-Krise: USA verlegen weitere Truppen in die Region

    Washington (dpa) - Im Konflikt mit dem Iran verlegen die USA nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen weitere Truppen in den Nahen Osten. Die Truppen seien defensiver Natur, sagte Verteidigungsminister Mark Esper im Pentagon. Alles deute darauf hin, dass der Iran für den Angriff verantwortlich gewesen sei. Die Untersuchungen von amerikanischen, saudischen und internationalen Experten hätten ergeben, dass die eingesetzten Waffen aus iranischer Produktion stammten, so Esper. Der Iran dementiert jede Verantwortung für die Angriffe in Saudi-Arabien am vergangenen Samstag.

  • Konflikte

    Sa., 21.09.2019

    Krise mit dem Iran: USA verlegen weitere Truppen in die Region

    Washington (dpa) - Im Konflikt mit dem Iran verlegen die USA nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen weitere Truppen in den Nahen Osten. «Der Präsident hat den Einsatz von US-Truppen genehmigt, die defensiver Natur sein werden», sagte Verteidigungsminister Mark Esper am Freitagabend (Ortszeit) im Pentagon.

  • Vortags- und Diskussionsabend der Telgter Grünen

    Fr., 20.09.2019

    Bewältigung der Klimakrise

    Matthi Bolte

    Bei einem Vortags- und Diskussionsabend mit dem Grünen-Landtagsabgeordnete Matthi Bolte wird es um die Klimakrise gehen und die Frage wird gestellt, ob die Digitalisierung bei der Bewältigung dieser Krise helfen oder sie gar lösen kann.

  • Hauptstadtclub

    Fr., 20.09.2019

    Nächste 100 Millionen Euro: Hertha will schnell wachsen

    Investiert kräftig in den Hauptstadtclub Hertha BSC Berlin: Lars Windhorst.

    Hertha BSC steckt mit Trainer Ante Covic in einer handfesten Krise. Die Chefs treiben das Wachstum unabhängig davon voran. 100 weitere Investoren-Millionen sollen noch in dieser Saison fließen. Und beim Stadion-Neubau präsentiert der Vereine weitere Argumente.

  • Politische Krise

    Mi., 18.09.2019

    Regierungsbildung in Spanien endgültig gescheitert

    Pedro Sanchez (l.), amtierender Ministerpräsident von Spanien, während einer Kontrollsitzung im spanischen Parlament.

    Wer ist schuld an Spaniens politischer Misere? Während die Parteichefs sich gegenseitig die Verantwortung für die gescheiterte Regierungsbildung zuschieben, ist eins bereits klar: Im November müssen die Bürger schon wieder zur Wahl. Aber wird das was ändern?