Reifen



Alles zum Schlagwort "Reifen"


  • Vier Menschen sterben

    Do., 27.09.2018

    Unfall-Tragödie auf der A9

    Blick auf die Unfallstelle auf der Autobahn 9. Bei dem schweren Verkehrsunfall starben vier Menschen.

    Ein Lastwagen gerät auf der Autobahn 9 ins Schleudern und rauscht in den Gegenverkehr. Die vier Insassen eines entgegenkommenden Auto haben keine Chance.

  • Kalte Reifen

    Do., 27.09.2018

    Biker sollten Kurven im Herbst vorsichtiger nehmen

    Im Herbst sollten Motorradfahrer ihre Reifen erst warm fahren.

    Der Herbst bringt für Motorradfahrer erhöhte Gefahren mit sich. Vor allem auf die tief stehende Sonne und kalte Reifen sollten sie sich einstellen. Ein paar Tipps.

  • Vandalismus

    So., 23.09.2018

    Reifen an fünf Autos zerstochen

    Vandalismus: Reifen an fünf Autos zerstochen

    Reifen aufgeschlitzt: Gleich fünf Wagen wurden in der Nacht zu Samstag durch unbekannte Täter beschädigt.

  • Reifen verloren

    Do., 20.09.2018

    A1 nach Unfall bei Greven lange gesperrt

    Reifen verloren: A1 nach Unfall bei Greven lange gesperrt

    Wegen eines Unfalls mit einem Lastwagen ist die Autobahn 1 in der Nähe von Greven am Mittwochabend für gut vier Stunden gesperrt worden.

  • «Keine Chance»

    So., 16.09.2018

    Vettels WM-Hoffnung schwindet nach Taktik-Irrtum

    In Singapur feiert Lewis Hamilton (M) zwischen dem Max Verstappen (l) auf Rang zwei und Sebastian Vettel seinen Sieg.

    Sebastian Vettel erlebt in Singapur die nächste Pleite. Eine falsche Reifenstrategie von Ferrari lässt ihn nicht über Platz drei hinauskommen. Der Sieger heißt wieder Lewis Hamilton. Der WM-Titel rückt für Vettel in immer weitere Ferne.

  • Tipp für Radfahrer

    Di., 11.09.2018

    Über Straßenbahnschienen nicht in zu spitzem Winkel radeln

    Wer mit dem Fahrrad Straßenbahn-Gleise überqueren will, sollte die Vertiefung in einem rechten Winkel ansteuern.

    Das Überqueren von Straßenbahnschienen kann für Radfahrer schnell gefährlich werden: Gerät das Vorderrad in ein Gleis, ist ein Sturz meist unausweichlich. Doch wie lässt sich dies verhindern?

  • 20 Stunden „Dondrekiel“

    Mo., 03.09.2018

    „Ja, wir schaffen das!“

    Ein Bild kann mehr sagen als 1000 Worte: Pure Freude ist den Fahrern auf der Draisine anzusehen.

    Diese 20 Stunden werden die jugendlichen Teilnehmer und die Erwachsenen, die die Aufgaben gestellt haben, wohl so schnell nicht vergessen. Bei „Dondrekiel“ waren viele anspruchsvolle oder unterhaltsame Aufgaben zu lösen, die nur im Team zu schaffen waren. Für alle war es eine wunderbare Veranstaltung.

  • Sommerkrimi, Folge 17

    Do., 23.08.2018

    Hatz mit Hindernissen

    Kommissar Blösing und sein pensionierter Kollege Manni Frühling verfolgen den Verdächtigen Martin Durst in rekordverdächtigem Tempo.  

    Es ist der Startschuss für den Lauf durch die Bülten, den Raimund Weißland, der Laufbeauftragte des TV Epe, abgegeben hat. Ein riesiger Pulk von Läufern setzt sich in Bewegung. „Er muss zwischen den Leuten sein“, ruft Blösing Frühling zu. „Hinterher!“ Gemeinsam überqueren sie die Startlinie. „Stopp!“, ruft ihnen Weißland nach und wedelt mit den Armen. „Ihr habt keine Startnummer. Ihr dürft nicht mitlaufen. Ihr bringt ja alles durcheinander.“ Doch die Verfolger hören nicht auf ihn. Sie rennen hinter den Teilnehmern her. Schon nach wenigen Sekunden überholen sie die Nachzügler und arbeiten sich immer weiter vor. Bis Frühling sich lang hinlegt. „Wer hat denn die blöden Autoreifen in den Weg gelegt? Mitten in den Wald! Das ist doch ein Umweltfrevel erster Güte“, schimpft er. – „Manni, die Reifen gehören zum Survivallauf dazu.“ Blösing hilft seinem Kollegen auf und tänzelt anschließend geschickt durch den Reifen-Parcours, wobei er weitere Teilnehmer überholt. Der sportliche Ehrgeiz hat ihn gepackt. Frühling hat Mühe, mit ihm Schritt zu halten. „Wo ist Durst?“, fragt er. „Er muss vor uns sein. Beeil dich!“ Blösing legt einen Gang zu. Und dann sieht er Durst: Der Architekt hat sich im Tarnnetz verheddert, durch das die Teilnehmer robben müssen. „Ha, jetzt krieg ich dich“, freut sich der Kommissar. Doch er hat die Rechnung ohne das blöde Tarnnetz gemacht: Sein rechtes Bein bleibt in einer Masche hängen. „Verflixt“, flucht Blösing, während der versucht, das Bein zu befreien. „Bert-Bodo, ich rette dich!“, kündigt sich Frühling an. „Wie gut dass ich immer mein Schweizer Taschenmesser dabeihabe.“ Er zersäbelt das hindernde Netz. „Danke!“ Blösing nimmt die Verfolgung wieder auf. Doch auch Durst hat sich befreien können. Sein Vorsprung ist wieder gewachsen. Kurz darauf verschwindet er hinter der Kuppe des Todesbergs. Blösing hetzt hinauf. Wieder hat er Durst aus den Augen verloren. Zwischen den Kiefern überholt Blösing weitere Läufer, denen die Zunge schon aus dem Hals hängt. Weiter geht es an der Pferdekoppel von Schulze-Tentale entlang. Blösing rennt im gestreckten Galopp, nimmt leichtfüßig die Hindernisse, die sich in Form von Strohballen in den Weg stellen. Da hinten ist Durst! Am Ufer der Dinkel! Er lässt sich gerade ins Wasser hinab und beginnt watend und schwimmend, den nassen Teil der Strecke zurückzulegen. Blösing hält sich nicht lange auf: Mit einem Satz hechtet er in den Fluss – die alte Regel außer Acht lassend, eben nicht einfach in unbekannte Gewässer zu springen: Die Dinkel ist ihm zwar nicht unbekannt, und auch der Umstand, dass der Fluss Niedrigwasser führt, müsste ihm eigentlich bekannt sein. Doch im Jagdfieber lässt Blösing alle Vorsicht fahren und stößt sich bei der Landung im Flussbett böse den Steiß. „Auuu!“ Die Zeit, bis der Schmerz nachlässt, verbringt er mit lautem Schmerzgejaule. Zwei Helfer wollen ihn schon aus dem Fluss ziehen – doch Blösing beißt die Zähne zusammen und platscht durch das Wasser zum anderen Ufer, das Durst schon längst erklommen hat. Er ist schon fast an der Brücke am Alfertring. Weit hinter sich sieht Blösing, wie Frühling sich über den Strohballen quält. „Auf dich kann ich nicht warten“, denkt er und nimmt die Verfolgung wieder auf. Den Schmerz ignorierend, holt er Meter für Meter auf. Über den neuen Radweg geht es hinterm Bültenbad vorbei. Blösing konzentriert sich wieder auf Durst. „Jetzt hab ich dich, Freundchen“, denkt er. Wenige Zentimeter noch. Der Kommissar streckt seine Hand aus, um Durst am Schlafittchen zu packen. Völlig konsterniert bemerkt er, dass am Rand des Wegs Menschen stehen, die applaudieren und ihn anfeuern. „Haltet ihn doch auf!“, will er rufen, doch er bekommt aus Atemnot keinen Ton heraus. Plötzlich wird ihm klar, dass er sich auf der Zielgeraden des Survivallaufs befindet – und sich bis auf Durst niemand mehr vor ihm befindet. Wie in Zeitlupe nimmt Blösing wahr, dass sich eine Gestalt aus den jubelnden Zaungästen löst. Es ist Wiesel. Der stellt sich drei Meter vor dem Ziel mit großer Lässigkeit Durst in den Weg und ein Bein. Durst stolpert und bleibt liegen. Blösing reagiert blitzschnell und springt über den am Boden liegenden Mann hinweg. Beim Landen reißt er das Zielband ein. Sofort wird er von jubelnden Sportfreunden auf die Schultern gehoben. Raimund Weißland kann noch so heftig mit den Armen wedeln und was von „keine Startnummer“ und „disqualifiziert“ rufen – ihm hört keiner zu. Stefan Prost blitzt dem Kommissar ins Gesicht. „Ich hab mitgestoppt“, sagt er. „Das war neuer Streckenrekord. Glückwunsch!“

  • Aktie stürzt ab

    Mi., 22.08.2018

    Continental kassiert Prognose erneut

    Continental-Werk in Hannover.

    Nervosität in der Autobranche: Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr gibt der Zulieferer Continental eine Gewinnwarnung heraus. Die Aktie sackt massiv ab - und zieht auch andere Branchentitel mit herunter.

  • Unfälle

    So., 19.08.2018

    Vier Promille, keine Fahrerlaubnis: Mann verursacht Unfälle

    Auf einem Polizeiauto warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle.

    Ruppichteroth/Waldbröl (dpa/lnw) - Mit 4,14 Promille, dafür aber ohne gültige Fahrerlaubnis hat ein 43-jähriger Autofahrer im Rhein-Sieg-Kreis zwei Unfälle verursacht. Nach Angaben der Polizei hatte der Mann am Samstag mit seinem Wagen, an dem vorne links der Reifen fehlte, zunächst in Waldbröl einen Unfall verursacht. Dann fuhr er am Nachmittag in Ruppichteroth in eine Mauer. Zeugen alarmierten die Polizei, die den flüchtigen Fahrer aufgriff. Wegen eines noch geltenden Fahrverbotes hätte der Mann laut Polizeibericht auch nüchtern nicht fahren dürfen. Warum der 43-Jährige volltrunken losfuhr, obwohl das Fahrzeug mit drei Reifen nicht fahrtüchtig war, sei nicht bekannt.