Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Verschwendung muss nicht sein

    Mo., 14.08.2017

    Lebensmittel nicht wegwerfen: Drei Tipps, wie das geht

    Was ist da, was fehlt? Ein Überblick über die Vorräte hilft dabei, nicht zu viele oder die falschen Lebensmittel einzukaufen.

    Brot, Joghurt, Wurst - oft landen genießbare Lebensmittel im Müll. Älteren Menschen tut das weh. Jüngere sind da schmerzloser, wie eine Umfrage zeigt. Dabei ist es gar nicht so schwer, nach dem Motto «Tisch statt Tonne» zu leben.

  • Umfrage

    Mo., 14.08.2017

    Neun von zehn jüngeren Deutschen werfen Lebensmittel weg

    Lebensmittel liegen in einer Mülltonne: Jüngere Menschen werfen deutlich häufiger Lebensmittel in den Abfall als ältere Generationen.

    Berlin (dpa) - Jüngere Menschen in Deutschland werfen deutlich häufiger Lebensmittel in den Abfall als die ältere Generation. Das ergab eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

  • Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft

    Mo., 24.07.2017

    Münsterland ist „schwache Innovationsregion“

    Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft : Münsterland ist „schwache Innovationsregion“

    Im Münsterland gibt es verhältnismäßig wenige kreative Ideenschmieden. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Die Kölner Ökonomen haben erstmals einen Innovationsatlas für Deutschland erstellt.

  • Wirtschaft

    Mo., 24.07.2017

    Studie: NRW-Unternehmen investieren wenig in Innovation

    Kerstin Heinig sitzt in einem Labor an einem Mikroskop.

    Berlin (dpa/lnw) - Nordrhein-westfälische Unternehmen geben einer Studie zufolge deutlich weniger Geld für Innovationen aus als Betriebe in anderen Bundesländern. Dem «Innovationsatlas» des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge fließen nur 1,2 Prozent der Bruttowertschöpfung in die Bereiche Forschung und Entwicklung - das liegt deutlich unter dem Bundesschnitt von 2,1 Prozent.

  • In den Großstädten

    Do., 06.07.2017

    Senioren tauschen mit Familien: Lösung bei Wohnungsmangel?

    In vielen Großstädten fehlt es an Wohnungen. Vor allem junge Familien leiden darunter.

    Es ist ein sensibles Thema: Sollen allein lebende Senioren umziehen, um Platz für Familien zu machen, die händeringend eine größere Wohnung suchen? Der Wohnungsmangel wird die Diskussion verschärfen.

  • Aktuelle Studie

    Fr., 23.06.2017

    Mütter arbeiten nach Elternzeit schneller wieder

    Immer mehr Mütter nehmen Elternzeit.

    Vor zehn Jahren wurde das Elterngeld eingeführt. Seitdem scheint es vor allem für Mütter attraktiver geworden zu sein, in Elternzeit zu gehen. Arbeitgeber und Gewerkschaften loben fast unisono und sehen doch jeweils Probleme - etwa für Väter.

  • Zehn Jahre Elterngeld

    Fr., 23.06.2017

    Studie: Mütter arbeiten nach Elternzeit schneller wieder

    Die Studie des IW zeigt weiterhin, dass trotz Elterngelds rund 30 Prozent aller Mütter von Kleinkindern unter vier Jahren gar nicht erwerbstätig sind (Zahlen von 2014).

    Vor zehn Jahren wurde das Elterngeld eingeführt. Seitdem scheint es vor allem für Mütter attraktiver geworden zu sein, in Elternzeit zu gehen. Arbeitgeber und Gewerkschaften loben fast unisono und sehen doch jeweils Probleme - etwa für Väter.

  • Arbeitsmarkt

    Fr., 23.06.2017

    Mehr Mütter nehmen Elternzeit - raschere Rückkehr in den Job

    Berlin (dpa) - Immer mehr Mütter nehmen Elternzeit - und kehren danach früher in den Job zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, die der dpa vorliegt. Während im Jahr 2006 rund 27 Prozent der Mütter zwischen Geburt und erstem Geburtstag ihres Kindes in Elternzeit waren, verdoppelte sich der Anteil auf knapp 60 Prozent aller Mütter im Jahr 2014. Vor zehn Jahren, zum 1. Januar 2007, war das Elterngeld eingeführt worden. Das IW wies aber darauf hin, dass nicht abschließend geklärt werden kann, ob die staatliche Leistung für die Entwicklung verantwortlich ist.

  • Interview mit Ranga Yogeshwar: Tüfteln statt Büffeln

    So., 11.06.2017

    Ideen-Expo in Hannover beginnt

    Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar möchte das Interesse gerade von Kindern an Naturwissenschaften und Technik wecken. Er moderiert bei der Ideen-Expo in Hannover.

    Regenbögen, technische Geräte oder Computer begeistern Kinder. Doch dieselben Kinder und Jugendlichen stöhnen, wenn Mathematik, Informatik oder Naturwissenschaften (MINT-Fächer) auf dem Stundenplan stehen. Das hat Folgen: Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) gab es im April eine MINT-Lücke von 237.500 Personen auf dem Arbeitsmarkt.

  • Trotz Rechtsanspruch

    Mi., 17.05.2017

    Bundesweit fehlen fast 300 000 Krippenplätze

    Alles voll: Vor allem im Westen müssen viele Kinder und Eltern lange warten.

    Eigentlich haben Kinder seit Jahren Anspruch auf eine professionelle Betreuung. Und immer mehr Eltern entscheiden sich, früh wieder zurück in den Job zu gehen. Doch das klappt oft nicht wie geplant.