PKK



Alles zur Organisation "PKK"


  • Bericht des NRW-Verfassungsschutzes

    Fr., 06.10.2017

    Spionage-Aktivitäten im türkischen Generalkonsulat

    Das türkische Generalkonsulat an der Lotharingerstraße 

    Hier lebende Türken müssen damit rechnen, vom türkischen Geheimdienst ausspioniert zu werden. Davon berichtet der NRW-Verfassungsschutz in seinem aktuellen Bericht. Spionageaktivitäten gab es auch in Münster.

  • Konflikte

    So., 24.09.2017

    Türkei verstärkt Militärpräsenz nahe Irakisch-Kurdistan

    Istanbul (dpa) - Vor dem Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak haben die türkischen Streitkräfte ihre Präsenz nahe des Grenzübergangs Habur verstärkt. Ankara fordert eine Absage des Referendums und droht mit Sanktionen, sollte die kurdische Regionalregierung im Nordirak an der Volksabstimmung festhalten. Die türkische Luftwaffe bombardierte gestern im Nordirak wieder Einrichtungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK aus der Türkei, die in den Kandil-Bergen ihr Hauptquartier hat.

  • Wegen Armenien-Resolution

    Mo., 18.09.2017

    Zum 17. Mal: Türkei bestellt deutschen Botschafter ein

    Martin Erdmann, deutscher Botschafter in der Türkei, war zuletzt am Samstagnachmittag ins Außenministerium in Ankara zitiert worden.

    Der deutsche Botschafter Erdmann ist inzwischen Dauergast im türkischen Außenministerium. In gut zwei Jahren wurde er 17 Mal dorthin zitiert, um sich Unmutsbekundungen anzuhören - ein Novum zwischen Nato-Partnern.

  • Konflikte

    Mo., 18.09.2017

    Bundesinnenministerium prüft Konkretisierung des PKK-Verbots

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium prüft eine weitere Konkretisierung des Verbots der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Ein Ministeriumssprecher sagte, es müsse geklärt werden, ob die Handreichung an die Länder zum Verbot bestimmter Kennzeichen der Organisation ausreiche. Bei einem kurdischen Kulturfestival waren Bilder des PKK-Führers Abdullah Öcalan gezeigt worden, die aus Sicht des Bundesinnenministers unter das Verbot fallen. Die Kölner Polizei beruft sich darauf, dass in einem Verbots- Katalog nur ein bestimmtes Öcalan-Bild aufgeführt sei. Das türkische Außenministerium hatte wegen des Bildes den deutschen Botschafter einbestellt.

  • Konflikte

    Mo., 18.09.2017

    Türkei bestellt erneut deutschen Botschafter ein

    Berlin (dpa) - Zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden hat das türkische Außenministerium den deutschen Botschafter Martin Erdmann einbestellt. In dem Gespräch sollte es um türkischen Protest im Zusammenhang mit der Armenien-Resolution des Bundestags von 2016 gehen. Erst Samstag Erdmann ins Außenministerium zitiert worden, weil bei einem kurdischen Kulturfest Bilder des PKK-Führers Abdullah Öcalan gezeigt wurden. Unter Nato-Partnern wird das diplomatische Instrument Einbestellung normalerweise so gut wie nie genutzt.

  • Analyse

    Mo., 18.09.2017

    PKK und Gülen: Ist Erdogans Deutschland-Kritik berechtigt?

    Erdogans einstiger Unterstützer und jetziger Erzfeind: Der türkische Prediger Fethullah Gülen.

    Regelmäßig kritisiert Präsident Erdogan einen zu laxen Umgang der deutschen Behörden mit Organisationen, die die Sicherheit der Türkei bedrohen - also die PKK und die Gülen-Bewegung. Sogar ein deutscher Beamter meint dazu: «Nicht alles, was Erdogan sagt, ist falsch.»

  • Konflikte

    Mo., 18.09.2017

    Innenministerium prüft Konkretisierung des PKK-Verbots

    Hinter einem Zaun ist das Bundesinnenministerium zu sehen.

    Berlin/Köln (dpa/lnw) - Das Bundesinnenministerium prüft eine weitere Konkretisierung des Verbots der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Sprecher Johannes Dimroth sagte am Montag in Berlin, es müsse geklärt werden, ob die Handreichung an die Länder zum Verbot bestimmter Kennzeichen der Organisation ausreichend sei. Bei einem kurdischen Kulturfestival in Köln waren am Samstag Bilder des PKK-Führers Abdullah Öcalan gezeigt worden, die aus Sicht des Bundesinnenministers unter das Verbot fallen.

  • Konflikte

    So., 17.09.2017

    Türkei bestellt deutschen Botschafter ein

    Istanbul (dpa) - Das türkische Außenministerium hat aus Protest gegen ein Kurdenfestival in Köln den deutschen Botschafter einbestellt. Die Veranstaltung sei von Sympathisanten der verbotenen PKK organisiert worden, heißt es. Deutsche Behörden hätten sie genehmigt und damit geduldet, dass dort Terrorpropaganda betrieben worden sei. Das verurteile die Türkei nachdrücklich. Das Auswärtige Amt äußerte sich bislang nicht. In Köln war die Freilassung von PKK-Führer Abdullah Öcalan gefordert worden. Die Arbeiterpartei ist auch in Deutschland verboten.

  • Deutsch-türkische Beziehungen

    So., 17.09.2017

    Türkei protestiert gegen Kurden-Fest in Köln

    An einem Fenster wehen in München eine deutsche und eine türkische Fahne.

    Dass Kurden in Köln demonstrieren, wird in Deutschland öffentlich kaum wahrgenommen. Ganz anders in Ankara. Dort löste das Festival unter dem Motto «Freiheit für Öcalan» heftigen Protest aus.

  • Konflikte

    So., 17.09.2017

    Deutscher Botschafter wegen Kurden-Fest in Köln einbestellt

    Istanbul (dpa) - Ein Kurdenfestival in Köln sorgt für neue Unstimmigkeiten zwischen Ankara und Berlin. Das türkische Außenministerium hat den deutschen Botschafter einbestellt. Man verurteile nachdrücklich, dass es geduldet worden sei, dass auf der von Sympathisanten der verbotenen PKK organisierten Veranstaltung Terrorpropaganda betrieben worden sei, heißt es in einer Mitteilung. Das Auswärtige Amt in Berlin äußerte sich bislang nicht. Beim Festival war die Freilassung von PKK-Führer Abdullah Öcalan gefordert worden. Die Arbeiterpartei ist auch in Deutschland verboten.