António Guterres



Alles zur Person "António Guterres"


  • Konflikte

    Fr., 29.09.2017

    UN-Chef: Rohingya-Krise humanitärer und menschenrechtlicher Alptraum

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat die Krise um die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar als «humanitären und menschenrechtlichen Alptraum» bezeichnet. Seit dem Ausbruch der Gewalt Ende August habe sich die Krise zur «am schnellsten voranschreitenden Flüchtlingsnotsituation der Welt» entwickelt. Das sagte Guterres vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Mehr als eine halbe Million Menschen sind seit Beginn der Krise nach UN-Angaben ins benachbarte Bangladesch geflohen.

  • Myanmar lässt Beobachter zu

    Do., 28.09.2017

    UN-Chef: Rohingya-Krise ist ein humanitärer Alptraum

    Fast eine halbe Million Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Rohingya sind nach Bangladesch geflohen.

    Zaghaft lässt Myanmars Regierung UN-Mitarbeiter in die Krisenregion Rakhine. Auf schnelle humanitäre Hilfe können die betroffenen Rohingya dort noch nicht hoffen. Auch der Sicherheitsrat, der dieser Tage eher über Nordkorea brütet, schaltet sich ein.

  • Konflikte

    Mo., 25.09.2017

    Kurden-Referendum im Nordirak: Sorge vor Spannungen wächst

    Erbil (dpa) - Nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak wächst die Sorge vor neuen Spannungen in der Region. UN-Generalsekretär António Guterres befürchtete «möglicherweise destabilisierenden Folgen». Er respektiere die Souveränität, territoriale Integrität und Einheit des Irak, ließ Guterres in New York mitteilen. Trotz scharfer internationaler Kritik stimmten die nordirakischen Kurden heute in einem historischen Referendum über ihre Unabhängigkeit ab. Beobachter erwarten eine überwältigende Mehrheit für die Abspaltung vom Irak.

  • Nordirak

    Mo., 25.09.2017

    Sorge vor neuen Spannungen nach Kurden-Referendum

    Sicherheitskräfte kontrollieren in Erbil den Eingang eines Wahllokals.

    Nach dem Referendum feiern die Menschen in Iraks Kurden-Gebieten auf der Straße. Mit einer Unabhängigkeit würde sich für sie ein langgehegter Traum erfüllen. Doch wie werden die Gegner jetzt reagieren?

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    May fordert entschlosseneren Kampf gegen Terrorismus

    New York (dpa) - Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat von der Weltgemeinschaft einen entschlosseneren Kampf gegen Terrorismus gefordert. «Wir als Vereinte Nationen haben noch nicht die Mittel gefunden, um es mit dieser Bedrohung aufzunehmen», sagte May vor der UN-Vollversammlung. Terroristische Inhalte müssten im Internet schneller reduziert und beseitigt werden. Den UN-Generalsekretär António Guterres rief May auf, die Generaldebatte kommendes Jahr zum Thema Terrorismus auszurichten.

  • Erste UN-Rede

    Di., 19.09.2017

    Trump attackiert «Schurkenstaaten» Nordkorea und Iran

    US-Präsident Donald Trump spricht während der UN-Generaldebatte in New York.

    Es ist ein Schaulaufen der Mächtigen, wenn Hunderte Spitzenpolitiker zur großen UN-Woche in New York zusammenkommen. US-Präsident Trump übt sich dort bei seiner ersten Rede in deutlicher Rhetorik. Seine härtesten Attacken gelten der «Bande von Kriminellen» in Nordkorea.

  • UN

    Di., 19.09.2017

    Trump: Denuklearisierung ist der einzige Weg für Nordkorea

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea mit deutlichen Worten zur Räson gerufen. «Die Denuklearisierung ist der einzige gangbare Weg», sagte Trump bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen. Nordkorea sei ein Land, das die Welt mit Atomwaffen bedrohe. «Die USA sind ein Land von großer Stärke und Geduld», sagte Trump. Wenn die USA aber gezwungen würden, müssten sie Nordkorea zerstören. Zum Auftakt der Generaldebatte hatte UN-Generalsekretär António Guterres Nordkorea im Atomkonflikt scharf kritisiert. «Millionen Menschen leben unter einem Schatten des Grauens», sagte er.

  • Konflikte

    Di., 19.09.2017

    Deutliche Worte von UN-Generalsekretär Guterres zu Nordkorea

    New York (dpa) - Zum Auftakt der Generaldebatte bei den Vereinten Nationen hat UN-Generalsekretär António Guterres Nordkorea im Atomkonflikt mit deutlichen Worten kritisiert. «Millionen Menschen leben unter einem Schatten des Grauens», sagte Guterres mit Blick auf die Provokationen Pjöngjangs durch Atom- und Raketentests. Die Nordkoreaner müssten Hunger und schwere Verletzungen ihrer Menschenrechte erleiden. In der UN-Vollversammlung werden noch Reden unter anderem von US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erwartet.

  • Konflikte

    Mo., 18.09.2017

    Guterres will gegen sexuelle Ausbeutung bei UN vorgehen

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres will entschlossen gegen sexuelle Ausbeutung und Misshandlung durch Mitarbeiter der Vereinten Nationen vorgehen. Entsprechend äußerte er sich in New York bei einem eigens einberufenen Treffen. Die Vereinten Nationen waren in der Vergangenheit immer wieder mit Vorwürfen der sexuellen Ausbeutung und Misshandlung konfrontiert worden, verübt vielfach durch Mitglieder der Blauhelmtruppen.

  • US-Präsident will Reformen

    Mo., 18.09.2017

    Trump kritisiert UN für «Bürokratie und Misswirtschaft»

    US-Präsident Donald Trump und die Botschafterin der USA bei den UN, Nikki Haley, auf dem Weg zum UN-Hauptquartier.

    Schlanker, schneller und effizienter sollen die Vereinten Nationen werden, wenn es nach Donald Trump geht. Bei seinem ersten Auftritt bei der Weltorganisation gibt der US-Präsident ganz den Geschäftsmann. Kernbotschaft: Er will mehr für sein Geld.