Malu Dreyer



Alles zur Person "Malu Dreyer"


  • Auto

    Fr., 13.07.2018

    Dreyer will nach der Sommerpause Klarheit bei Opel

    Internationales technisches Entwicklungszentrum (TIZ) am Stammsitz des Automobilherstellers Opel.

    Mainz/Rüsselsheim (dpa) - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Opel-Geschäftsleitung aufgefordert, ihre Pläne für die Zukunft des Automobilherstellers zu erläutern. Die Berichte über einen möglichen Verkauf von Teilen des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim hätten zu «extremem Frust» geführt, sagte Dreyer im Sommerinterview von «SWR Aktuell». «Die Geschäftsleitung ist da nicht transparent und glaubwürdig», kritisierte die Regierungschefin. «Deshalb ist es wirklich höchste Zeit, wenn alle aus der Sommerpause zurückkommen, dass klar ist, was hat das Unternehmen vor.»

  • Migration

    Mi., 04.07.2018

    Innen-Staatssekretär Mayer verteidigt geplante Transitzentren

    Berlin (dpa) - Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, hat Kritik an den geplanten sogenannten Transitzentren zurückgewiesen. «Transitzentren sind keine Gefängnisse», sagte der CSU-Politiker der «Bild»-Zeitung. «In den Zentren kann sich jeder frei bewegen, raus darf aber niemand.» Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt hatte die sogenannten Transitzentren als «Haftlager im Niemandsland» bezeichnet. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und die Vize-Parteichefs Malu Dreyer und Ralf Stegner sind gegen geschlossene Transitzentren.

  • Migration

    Di., 03.07.2018

    SPD stellt Bedingungen: Flüchtlinge nicht einsperren

    Berlin (dpa) - Nach dem hart erkämpften Asylkompromiss von CDU und CSU hat die SPD ihre Zustimmung an Bedingungen geknüpft. Generalsekretär Lars Klingbeil und die stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Malu Dreyer und Ralf Stegner sprachen sich klar gegen geschlossene Transitzentren aus. «Wir wollen keine Flüchtlingsfamilien hinter bewachten Zäunen», twitterte Stegner. Kanzlerin Angela Merkel hatte sich mit Innenminister und CSU-Chef Horst Seehofer auf die Einrichtung sogenannter Transitzentren geeinigt.

  • Flüchtlinge

    So., 27.05.2018

    Dreyer: Bund organisiert zu wenige Flüge für Abschiebungen

    Mainz (dpa) - Der Bund organisiert nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu wenige Sammelflüge für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Das sei gemessen an der Zahl der Fälle insgesamt nach wie vor zu wenig, sagte Dreyer der Deutschen Presse-Agentur. Gerade bei den Dublin-Fällen gebe es zu wenige Flugangebote. Nach dem Dublin-Abkommen müssen Flüchtlinge in dem EU-Land Asyl beantragen, in das sie zuerst eingereist sind, und können auch dorthin abgeschoben werden.

  • Viele Bundesländer lehnen ab

    Sa., 19.05.2018

    Seehofer könnte mit Ankerzentren für Asylbewerber scheitern

    Transitzentrum für Asylsuchende im bayerischen Manching: Hier könnte eines von mehreren sogenannten Ankerzentren entstehen.

    Wären sie eine Chance auf schnellere Entscheidungen über Bleiben oder Abschieben - oder Orte der Isolation und Frustration? Horst Seehofer beißt mit den geplanten Asylzentren bei den meisten Ländern auf Granit.

  • Guter Nationalismus, schlechter Patriotismus

    Sa., 12.05.2018

    Was bestimmt das eine, was das andere - und wo verläuft die Grenze?

    Guter Nationalismus, schlechter Patriotismus: Was bestimmt das eine, was das andere - und wo verläuft die Grenze?

    Interessanter Spannungsbogen in der Halle Münsterland: Auf der einen Seite demonstrieren am Samstag knapp 1000 Menschen gegen die Teilnahme des AfD-Politikers Volker Münz beim Katholikentag. Einen Kuckucksruf entfernt, in der Messehalle Mitte, dreht sich zeitgleich alles um das Thema Heimat.

  • Kirche

    Do., 10.05.2018

    Dreyer hält nichts von Kreuzen in allen Behörden

    Malu Dreyer.

    Münster (dpa) - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wendet sich gegen das Aufhängen christlicher Kreuze in Landesbehörden. «Wir sind gut beraten, uns immer wieder auf unser Grundgesetz zu besinnen, das Religionsfreiheit sicherstellt», sagte die Katholikin der Deutschen Presse-Agentur. «Es ist wichtig, dass diejenigen von uns, die gläubig sind, sich zu unserem Glauben bekennen. Als Staat müssen wir aber auch immer gewahr sein, dass es auch Andersgläubige gibt und Menschen, die nicht glauben, und dass wir die Neutralität wahren.»

  • Gegen das Aufhängen

    Do., 10.05.2018

    Dreyer hält nichts von Kreuzen in allen Behörden

    «Ich finde es schade, dass man sich mit Blick auf Bayern nicht des Eindrucks erwehren kann, dass das alles dem Landtagswahlkampf geschuldet ist. So wichtige Symbole wie das Kreuz sind nicht geeignet, zu solchen Zwecken instrumentalisiert zu werden», so Dreyer.

    Münster (dpa) - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wendet sich gegen das Aufhängen christlicher Kreuze in Landesbehörden. «Wir sind gut beraten, uns immer wieder auf unser Grundgesetz zu besinnen, das Religionsfreiheit sicherstellt.»

  • Kirche

    Mi., 09.05.2018

    Katholikentag: Signal für mehr Frieden in der Welt aussenden

    Thomas Sternberg spricht bei der Eröffnungspressekonferenz des Katholikentages.

    Krise im Nahen Osten, US-Kündigung des Atomdeals mit dem Iran - die Welt erscheint unsicherer denn je. Die Veranstalter des Katholikentags in Münster formulieren ein politisches Ziel.

  • Statue enthüllt

    Sa., 05.05.2018

    Feiern zum 200. Geburtstag von Karl Marx in Trier

    Statue enthüllt: Feiern zum 200. Geburtstag von Karl Marx in Trier

    In Trier wird der 200. Geburtstag von Karl Marx groß gefeiert. Höhepunkt ist die Enthüllung einer Riesen-Statue, die China der Geburtsstadt von Marx geschenkt hat.