Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Di., 02.10.2018

    Mehr als 1200 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien hat sich nochmals deutlich erhöht. Die Nationale Katastrophenschutzbehörde sprach am Dienstag von mindestens 1234 Toten.

  • Erdbeben

    Di., 02.10.2018

    Indonesische Insel Sumba von Erdbeben erschüttert

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe mit Hunderten Toten ist Indonesien erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben der Stärke 6,3 ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern rund 66 Kilometer südwestlich der Insel Sumba. Berichte über Schäden gibt es bislang nicht. Sumba liegt mehrere hundert Kilometer südlich der Insel Sulawesi, auf der durch den Tsunami mindestens 844 Menschen ums Leben gekommen waren. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.

  • Nach Tsunami-Katastrophe

    Mo., 01.10.2018

    Internationale Hilfe für Indonesien - Mindestens 844 Tote

    Inmitten von Trümmern und noch immer überschwemmt: die Moschee von Palu.

    Die internationale Solidarität nach dem Tsunami in Indonesien ist groß. Auch Deutschland schickt Helfer in die Krisenregion. Doch die Zeit für die Retter, noch Überlebende zu finden, wird immer knapper.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Internationale Hilfe für Indonesien - Mindestens 844 Tote

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe mit mindestens 844 Toten in Indonesien haben zahlreiche Länder ihre Hilfe zugesagt. «18 befreundete Länder haben als Geste der Solidarität Unterstützung angeboten. Das wissen wir zu schätzen», sagte der für Sicherheit zuständige Minister Wiranto. Die EU stellte nach eigenen Angaben zunächst 1,5 Millionen Euro Nothilfe zur Verfügung. Großbritannien spendete nach eigenen Angaben 2,25 Millionen Euro. Auch die USA, Japan, Saudi-Arabien und Katar versprachen Hilfe. Ein erstes Team mit Helfern aus Deutschland soll am Mittwoch in die Krisenregion fliegen.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Neue offizielle Zahl: Mindestens 844 Tote in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Todesopfer bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat sich weiter erhöht. Nach der jüngsten Zwischenbilanz der nationalen Katastrophenschutzbehörde von Montag kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mindestens 844 Menschen ums Leben. Dabei handelt es sich nach Angaben von Behördensprecher Sutopo Nugroho nur um Todesopfer, die bereits identifiziert wurden. In Berichten indonesischer Zeitungen war bereits von mehr als 1200 Toten die Rede.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Indonesien bittet nach Tsunami um internationale Hilfe

    Jakarta (dpa) - Indonesien hat nach der Tsunami-Katastrophe um internationale Hilfe gebeten. Präsident Joko Widodo bat die Investitionsbehörde des 260-Millionen-Einwohner-Landes, die Hilfe zu koordinieren. Dies teilte der Chef der Behörde, Thomas Lembong, in der Hauptstadt Jakarta mit. Zuvor hatten schon zahlreiche Staaten und internationale Organisationen Hilfsangebote gemacht, auch die Europäische Union. Nach bisherigen Angaben kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mehr als 800 Menschen ums Leben.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Tsunami-Warnbehörde wehrt sich gegen Kritik

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien wehren sich die Behörden gegen Kritik am Warnsystem. Die Leiterin der zuständigen Agentur für Meteorologie, Klima und Geophysik rechtfertigte die Entscheidung, die ausgerufene Tsunami-Warnung am Freitag nach einer halben Stunde wieder aufzuheben. Zu diesem Moment habe es keine Flutwellen mehr gegeben, sagte sie der Zeitung «Jakarta Post». Der Behörde zufolge wurde die Küstenstadt Palu nach der Serie von Erdbeben innerhalb weniger Minuten von drei Flutwellen getroffen.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Helfer suchen auf Sulawesi weiter nach Überlebenden

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe mit vielen Hundert Toten in Indonesien haben die Rettungskräfte ihre Suche nach Überlebenden fortgesetzt. Die Arbeiten auf der Insel Sulawesi werden nach Angaben von Helfern dadurch erschwert, dass es an technischem Gerät und Treibstoff fehlt. In der besonders heftig getroffenen Stadt Palu wurden weitere Tote aus den Trümmern gezogen. Nach offiziellen Zahlen kamen durch die Beben und den Tsunami mindestens 832 Menschen ums Leben. Das Online-Nachrichtenportal Kumparan berichtete unter Berufung auf die Polizei von mehr als 1200 Toten.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt Hunderte Tote - Kritik an Warnsystem

    Jakarta (dpa) - Bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien sind vermutlich deutlich mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Das Online-Nachrichtenportal Kumparan berichtete unter Berufung auf die nationale Polizei von mindestens 1203 Toten. Offiziell gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach bisher von mindestens 832 Todesopfern auf der Insel Sulawesi. Hinweise auf deutsche Opfer hatte das Auswärtige Amt nicht. Auf Kritik an dem Tsunami-Warnsystem erklärte das beteiligte Deutsche Geoforschungszentrum, die Software habe «einwandfrei funktioniert».

  • Kritik an Tsunami-Warnsystem

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt nach Beben Hunderte Tote

    Rettungskräfte tragen einen Verletzten aus den Trümmern eines Restaurants, das durch das Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami zerstört wurde.

    Noch weiß niemand, wie schlimm die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist. Eine Zwischenbilanz spricht von mindestens 832 Toten. Befürchtet werden viel mehr. Hat das Warnsystem funktioniert?