Diakonie



Alles zum Schlagwort "Diakonie"


  • Gesellschaft

    Fr., 03.07.2015

    Älteste Deutsche stirbt im Alter von 111 Jahren

    Neuendettelsau (dpa) - Mit 111 Jahren ist die vermutlich älteste Deutsche gestorben. Einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks bestätigte die Diakonie Neuendettelsau in Mittelfranken. Dort starb Margarete Dannheimer in einem Pflegeheim. Bis zuletzt war Dannheimer für ihr Alter in guter Verfassung. Noch an ihrem 111. Geburtstag durften die Schwarzwälder Kirschtorte und ein Glas Sekt nicht fehlen.

  • Familienpaten gesucht

    So., 28.06.2015

    Auf Christelist einfachVerlass

    Familienpatin Christel Timmerhues (hinten l.) kümmert sich um die Kinder von Silke Haidame (r.), wenn deren Zeitplan einmal eng wird. Elke Gaußelmann (vorne l.) koordiniert das Angebot der Diakonie für die Familien

    Als eine Art „Ersatz-Oma“ bezeichnet sich Christel Timmerhues schon mal. Sie ist als Familienpatin im Einsatz und unterstützt Familien im Alltag. Die Diakonie koordiniert das Angebot.

  • Kirchenkreis und Diakonie starten Paten-Projekt

    Mo., 01.06.2015

    Unterstützung für Familien

    Freuen sich über den Projektstart: Die Familienpatinnen Jutta Fiegenbaum, Kerstin Mindrup und Jutta Mersch mit Superintendent André Ost und Sonja Keller, Giesela Friede und Friedrich Thoss von der Beratungsstelle in Lengerich (von links).

    Mit der offiziellen Eröffnung des Projektes „Familienpaten“ in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg haben der Evangelische Kirchenkreis Tecklenburg und sein Diakonisches Werk jetzt einen „Lückenschluss“ in ihrem Angebot zur Kinderbetreuung gefeiert.

  • Fixierungen gehören im Haus der Diakonie der Vergangenheit an

    Mo., 04.05.2015

    Mehr Freiheit und Selbstbestimmung

    Sicherheit geht vor: Maria Niehüser, zeigt wie ein Niedrigflurbett bequem nach unten gesenkt werden kann. Vor dem Bett liegt noch eine Matte, die bei Stürzen abfedert, aber so flach ist, das sie keine Stolperfalle darstellt.

    Im Haus der Diakonie gibt es zurzeit keine gerichtlich angeordneten Fixierungen mehr. Das berichtet Pflegedienstleiter Jörg Niemöller. „Das ist auch ein Zeichen von Qualitätsmanagement“, sagt er und ist stolz auf die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre. Für die Bewohner bedeutet dies mehr Freiheit und mehr Selbstbestimmung.

  • Straßenkunde: Wichernweg

    Fr., 24.04.2015

    Wegbereiter der modernen Diakonie

    Hat derzeit noch Baustellen-Charakter der Wichern-Weg in Westerkappeln. Die Ideen Wicherns fanden Niederschlag im „Rauhen Haus“ für Kinder aus Armenvierteln.

    Zu den vielen verdienten Streitern für Menschenrechte, die in den Straßennamen der Haubreede ihren Niederschlag finden, gehört auch Johann Hinrich Wichern.

  • Lisa Pauls (19) ist „Bufdi“

    Mi., 22.04.2015

    „Ein bisschen wie Zivildienst“

    Bufdi Lisa Pauls (links) ist glücklich, mit den Bewohnern des Hauses zu arbeiten. Einrichtungsleiter Jörg Niemöller (rechts) ist zufrieden mit der jugendlichen Teamverstärkung.

    Lisa Pauls sitzt ganz entspannt und gut gelaunt in ihren hellen Arbeitskleidern am Tisch. Man sieht der 19-Jährigen gar nicht an, welch anstrengenden Job sie hat. Viel Arbeit für wenig Geld. Aber Lisa Pauls macht das alles freiwillig.

  • Es tut sich was auf dem Gelände der Diakonie

    Mi., 15.04.2015

    Auf Vordermann

    Nach der Arbeit gab‘s am Dienstagnachmittag eine Belohnung in Form von Kaffee und Kuchen.

    Der Lagerraum, in dem auf dem Gelände des Diakonischen Werks die Schätze für den nächsten Flohmarkt gehortet werden, wirkt völlig verändert: hell, aufgeräumt, freundlich. Das kommt nicht von ungefähr: „Gemeinsam mit unseren Jungs“ haben engagierte Frauen um Marlene Gleis den Raum auf Vordermann gebracht. „Unsere Jungs“ – das sind die Männer vom Projekt „Leben – Wohnen – Arbeiten“ der Diakonie.

  • Es tut sich was auf dem Gelände der Diakonie : Auf Vordermann

    Mi., 15.04.2015

    Projekt „Leben – Wohnen – Arbeiten“

    Die Arbeit im Projekt „Leben – Wohnen – Arbeiten“ ist ursprünglich ein Wiedereingliederungsprojekt für mehrfach geschädigte Abhängige. Es befindet sich auf dem Gelände im Gleisdreieck an der Gildehauer Straße 67. Im Schnitt finden dort zehn Personen eine arbeitstherapeutische Beschäftigung, erläutert Lars Gehrmann (Diakonie). Die Klientel ist als gefährdet in ein für sie schädliches Milieu abzurutschen. Dieser Tendenz wird durch Arbeitsangebote, soziales Miteinander und Tagesstrukturierung entgegengewirkt. 2014 wurde der Kreis der Betreuten um die Zielgruppe der Obdachlosen erweitert, die dank einer Kooperation mit der Stadt Gronau den Weg in eine der Notunterkünfte finden. Ihnen wird bei der Wohnungssuche und Arbeitsaufnahme und bei Behördenangelegenheiten geholfen. Da die Suchthilfe nicht komplett durch staatliche Mittel finanziert wird, ist das Projekt auf Spenden angewiesen. Hier haben sich in den vergangenen Jahren in der Einzelfallhilfe der Verein „Menschen in Not“, die Freiwilligenzentrale und die Veranstaltererinnen der Bücherbörse durch finanzielle und tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung hervorgetan, so Gehrmann. Die gute Kooperation mit der „Tafel“ Gronau ermöglicht ein gemeinsames Kochen zur Verfügung gestellter Lebensmittel in der neuen Küche mit dem ansprechenden Aufenthaltsraum.

  • Projekt gegen Ausgrenzung

    Fr., 06.03.2015

    Aktion gegen traurige Gesichter

    „Lilli will lernen  – Armut grenzt Kinder aus“ ist die Herzensangelegenheit von Nicole Beimann.

    Nicole Beimann ist beim Betreuungs- und Beratungsdienst der Diakonie in Münster beschäftigt. Sie arbeitet dort als Rechtliche Betreuerin, aber nach eigenem Bekunden ist das Projekt „Lilli will lernen – Armut grenzt Kinder aus“ ihre eigentliche Herzensangelegenheit. Auf Einladung der Evangelischen Frauenhilfe informierte Beimann am Mittwoch über diese Aktion.

  • „Sternstrahlen-Aktion“

    Mi., 18.02.2015

    300 Stunden Karten verkauft

    Dr. Christian Badde (vorn, M.) zog mit Vertretern der münsterischen Rotary Clubs eine positive Bilanz der „Sternstrahlen-Aktion“. Sehr zur Freude von Bernhard Paßlick und Uwe Kelle (zweite Reihe v. l.).

    Münsters Rotary Clubs haben sich mal wieder ins Zeug gelegt. Über 40 000 Euro sind nach dem Kartenverkauf in der Weihnachtszeit zusammengekommen. Geld, das in Projekte von Caritas und Diakonie fließt. Sie sind für Kinder und Jugendliche gedacht, die in Münster in Armut aufwachsen.