Missbrauchsfall



Alles zum Schlagwort "Missbrauchsfall"


  • Missbrauchsfall Lügde

    Di., 19.02.2019

    Landkreis Hameln räumt Fehler ein

    Landrat Tjark Bartels äußert sich zu Missbrauchsfall Lügde.

    Hameln - Nach dem massenhaften sexuellen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde (Kreis Lippe) hat der Landkreis Hameln-Pyrmont Fehler eingeräumt. «Es ist falsch, nachträglich einen Vermerk in die Akte einzufügen», sagte Landrat Tjark Bartels (SPD) am Dienstag in Hameln. Der betreffende Jugendamts-Mitarbeiter sei freigestellt worden. Er habe nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe im Dezember die Akte «besser lesbar machen wollen» und daher seine Darstellung auf den 20. Juni rückdatiert.

  • Bislang 31 Opfer identifiziert

    Fr., 15.02.2019

    Missbrauch in Lügde: Ermittler prüfen Datenlöschung

    Blick auf das Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald, in dem der sexuelle Missbrauch Minderjähriger stattgefunden haben soll.

    Im Missbrauchsfall von Lügde ist noch vieles unklar. Aktueller Stand: Gegen sechs Menschen wird ermittelt, drei von ihnen sind dringend tatverdächtig. Wurden auch noch schnell Daten gelöscht?

  • Vorwürfe gegen Behörden

    Do., 14.02.2019

    Missbrauchsfall Lügde: Kreis der Verdächtigen wird größer

    Tatort auf dem Campingplatz Eichwald. Bislang sind 31 minderjährige Opfer identifiziert.

    Der erschütternde Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs in Lügde zieht weitere Kreise. Die Haupttatverdächtigen sollen Beihelfer gehabt haben.

  • Kriminalität

    Do., 14.02.2019

    Missbrauchsfall Lügde: Kreis der Verdächtigen wird größer

    Blick auf ein Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald, das mit Polizeiabsperrband versehen ist.

    Düsseldorf (dpa) - Nach dem massenhaften sexuellen Missbrauch an Kindern auf einem Campingplatz in Lügde hat sich der Kreis der Verdächtigen auf sechs erweitert. Drei Männer sitzen bereits als Hauptverdächtige in Untersuchungshaft. Gegen einen weiteren Beschuldigten sei ein Verfahren wegen Verdachts der Strafvereitelung eingeleitet worden, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. Nach dpa-Informationen steht die Person in dringendem Tatverdacht, Daten manipuliert zu haben.

  • Kriminalität

    Do., 14.02.2019

    Missbrauchsfall Lügde: Kreis der Verdächtigen wird größer

    Düsseldorf (dpa) - Nach dem massenhaften sexuellen Missbrauch an Kindern auf einem Campingplatz in Lügde hat sich der Kreis der Verdächtigen auf sechs erweitert. Drei Männer sitzen bereits als Hauptverdächtige in Untersuchungshaft. Gegen einen weiteren Beschuldigten sei ein Verfahren wegen Verdachts der Strafvereitelung eingeleitet worden, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul im Innenausschuss des Landtags. Nach dpa-Informationen steht die Person in dringendem Tatverdacht, Daten manipuliert zu haben.

  • Kriminalität

    Do., 14.02.2019

    Missbrauchsfall Lügde: Reul sieht weiterhin Behördenversagen

    Campingplatz in Lügde: Ermittlungen gegen Polizisten nicht abgeschlossen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) seinen Vorwurf des Behördenversagens bekräftigt. «Meine Oma hätte gemerkt, dass da was nicht stimmt», sagte Reul am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. Mit einer Bewertung der Ermittlungen gegen Polizeibeamte und Mitarbeiter von Jugendämtern im Fall Lügde hielt sich Reul aber zurück. «Beide Polizisten sind tätig geworden, aber nicht vollständig», sagte der Minister. Es sei aber «nicht so, dass sie nichts getan haben». Gegen beide Beamte seien Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Zugleich werde gegen sie strafrechtlich ermittelt.

  • Viele Taten wohl verjährt

    Do., 07.02.2019

    Ermittler prüfen 100 Missbrauchsfälle im Erzbistum München

    Die Türme der Frauenkirche in München: Die Staatsanwaltschaft überprüft Missbrauchsvorwürfe gegen rund 100 katholische Priester des Erzbistums.

    München (dpa) - Die Münchner Staatsanwaltschaft überprüft systematisch Missbrauchsvorwürfe aus den vergangenen Jahrzehnten gegen rund 100 katholische Priester des Erzbistums München.

  • Kriminalität

    Do., 07.02.2019

    Münchner Staatsanwälte überprüfen 100 Missbrauchsfälle

    München (dpa) - Die Münchner Staatsanwaltschaft überprüft systematisch Missbrauchsvorwürfe aus den vergangenen Jahrzehnten gegen rund 100 katholische Priester des Erzbistums München. Die Kirche hat den Ermittlern Akten zur Verfügung gestellt. Viele der Beschuldigten sind allerdings nicht mehr am Leben oder die Vorwürfe verjährt. In 13 Fällen hat es schon in der Vergangenheit Ermittlungen gegeben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, hat sich mehrfach für eine gründliche Aufklärung von Missbrauchsvorwürfen ausgesprochen.

  • Tatort

    So., 03.02.2019

    Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall

    Tatort: Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall

    Maria Furtwängler wird als „Tatort“-Kommissarin nach Göttingen strafversetzt. An der Seite ihrer neuen Kollegin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wo ist die Frau, die auf einem verdreckten Sportplatz-Klo ein Kind zur Welt brachte? Und lebt ihr Baby noch?

  • Auswertung von Beweismitteln

    So., 03.02.2019

    Innenminister rechnet mit mehr Opfern beim Missbrauchsfall

    Ein Absperrband der Polizei vor dem Tatort der Missbräuche auf dem Campingplatz Eichwald.

    Die Ermittler hatten von Anfang an eine hohe Dunkelziffer vermutet. Bislang gibt es 29 Opfer. NRW-Innenminister Reul geht davon aus, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt - zumal ein Großteil der Beweismittel noch nicht ausgewertet.