Wiederaufbau



Alles zum Schlagwort "Wiederaufbau"


  • Unwetter

    Mo., 03.04.2017

    Kolumbiens Präsident: Nach Schlammlawine schneller Wiederaufbau

    Mocoa (dpa) - Nach den verheerenden Überflutungen und Schlammlawinen in der südkolumbianischen Stadt Mocoa mit Hunderten Toten hat Präsident Juan Manuel Santos einen raschen Wiederaufbau zugesichert. «Mocoa wird besser dastehen als zuvor», sagte Santos vor Ort. Die Zahl der bestätigten Toten gab Santos mit 254 an, darunter Dutzende Kinder. Retter berichteten, Leichen wurden sogar von Bäumen geborgen, die Wasser- und Schlammlawine in Mocoa sei bis zu vier Meter hoch gewesen. Santos versprach eine neue Wasserleitung, die eine Trinkwasserversorgung für alle Bürger garantiere.

  • Unwetter

    Mo., 03.04.2017

    Nach Schlammlawine weiter Helfer in Mocoa im Einsatz

    Mocoa (dpa) - Im kolumbianischen Mocoa sind noch immer tausende Helfer im Einsatz. Präsident Juan Manuel Santos sprach von bislang 210 bestätigten Toten. Wasser- und Schlammmassen waren am Samstag durch die Stadt geschossen, nachdem drei Flüsse über die Ufer getreten waren. Santos sicherte einen raschen Wiederaufbau zu. Es wurden drei Krankenstationen eingerichtet. Neben der Versorgung der Verletzten geht es aber auch darum, den Ausbruch von Seuchen zu verhindern.

  • Unwetter

    Mo., 03.04.2017

    Kolumbiens Präsident verspricht Wiederaufbau von Mocoa

    Mocoa (dpa) - Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos hat der vom Schlamm verwüsteten Stadt Mocoa einen raschen Wiederaufbau zugesichert. Mehr als 200 Menschen kamen bei dem Unglück am Samstag ums Leben. Santos sprach von 210 bestätigten Toten, darunter 43 Kinder. Eine bis zu vier Meter hohe Wasser- und Schlammlawine hatte sich durch Mocoa gewälzt. Die Retter bargen sogar aus Bäumen Leichen. Nach heftigem Regen waren drei Flüsse über die Ufer getreten. Die Stromversorgung ist gestört, es gibt kein sauberes Wasser.

  • Rund 18 500 Todesopfer

    Sa., 11.03.2017

    Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe

    Menschen gedenken im Ginza-Einkaufsviertel in Tokio der Opfer, die 2011 bei der Natur- und Atomkatastrophe von Fukushima getötet wurden.

    Sechs Jahre nach dem Tsunami in Japan mit Tausenden Opfern leiden viele Menschen weiter unter den Folgen. Der Rückbau der Atomruine Fukushima wird noch Jahrzehnte dauern. Japans rechtskonservativer Premier Abe betont indes Fortschritte beim Wiederaufbau.

  • International

    Fr., 10.03.2017

    Deutschland will Afghanistan mit 240 Millionen Euro unterstützen

    Berlin (dpa) - Deutschland will den Wiederaufbau Afghanistans mit 240 Millionen Euro unterstützen. Ein Drittel des Betrags sei aber an die Umsetzung von Reformen geknüpft, teilte das Entwicklungsministerium mit. 160 Millionen Euro seien nicht an Bedingungen geknüpft. Auf den Weg gebracht wurde auch ein Beschäftigungsprogramm unter anderem für den Bau von Straßen und Schulen in ländlichen Regionen. Kein anderes Land erhält aus dem Bundeshaushalt so viel Geld für Entwicklungshilfemaßnahmen wie Afghanistan.

  • Potsdams Mitte wächst

    Mi., 01.03.2017

    Der Streit um «DDR-Bausünden» geht weiter

    Ein Klotz: das Hotel «Mercure» in Potsdam.

    Gegen den zähen Widerstand aus Teilen der Bevölkerung schreitet die Rekonstruktion der historischen Mitte Potsdams voran. Doch am markanten ehemaligen Interhotel «Mercure» beißt sich die Stadtspitze vorerst die Zähne aus.

  • Archäologen gehen den Sloopsteenen mit modernster Technik auf den Grund

    Fr., 17.02.2017

    Virtueller Wiederaufbau

    Die über 5000 Jahre alten Großen Sloopsteene werden digital rekonstruiert. Am Ende soll die Grabkammer auch für Laien einfach übers Tablet begehbar werden.

    Mit neuester Technik haben Wissenschaftler der Altertumskommission für Westfalen die Großen Sloopsteene bei Westerkappeln untersucht. In Arbeit ist derzeit eine komplette Rekonstruktion am Rechner, die es Nutzern am Ende sogar virtuell ermöglichen soll, die Totenkammer „persönlich“ zu betreten.

  • Rusada wird aktiv

    Di., 31.01.2017

    Russland sperrt Bob-Olympiasieger Trunenkow wegen Dopings

    Die Sperre für Dmitri Trunenkow hat wenig Auswirkungen, weil er seine Karriere bereits beendet hat.

    Die Anti-Doping-Einrichtungen in Russland gelten als diskreditiert, sie stecken mitten im Wiederaufbau. Nun verteilt die zuständige Agentur erstmals Disqualifikationen in Serie.

  • Zum Thema

    Mo., 30.01.2017

    Weiden für Sachsenhof-Scheune gesucht

      Foto:

  • Hunderte Ehrengäste

    Fr., 20.01.2017

    Potsdamer Museum Barberini eröffnet

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (l, CDU) und der Unternehmer Hasso Plattner bei einem Rundgang durchs Museum Barberini in Potsdam.

    Viel Geld hat Hasso Plattner schon in den Wiederaufbau von Potsdams barockem Stadtzentrum gesteckt. Jetzt eröffnet er dort sein eigenes Museum.