Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Probleme für junge Eltern

    Mi., 17.05.2017

    Es fehlen mehr als 293 000 Krippenplätze

    Obwohl Bund, Länder und Gemeinden immer mehr in den Ausbau von Kindertagesstätten investieren, fehlen derzeit mehr als 293 000 Krippenplätze.

    Bund, Länder und Gemeinden stecken viele Milliarden Euro in die Kinderbetreuung. Während bei den Drei- bis Sechsjährigen die Quote stimmt, sind Mütter und Väter mit ganz kleinen Kindern weniger gut dran.

  • Rund zwei Drittel

    Mi., 17.05.2017

    MINT-Absolventen haben oft kein rein akademisches Elternhaus

    Wer ein MINT-Fach studiert, hat laut einer Umfrage häufig mindestens ein Elternteil ohne akademischen Abschluss.

    Mathematik, Informatik, Natuwissenschaften und Technik. Kurz: MINT. Eine Umfrage gibt Aufschluss über Absolventen dieser Fachrichtungen und deren Elternhäusern. Das Ergebnis ist überraschend.

  • Familie

    Mi., 17.05.2017

    Bericht: Bundesweit fast 300 000 Krippenplätze zu wenig

    Berlin (dpa) - In Deutschland fehlen laut einem Medienbericht fast 300 000 Krippenplätze. In den alten Bundesländern gibt es 262 436 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zu wenig, in Ostdeutschland müsste es 31 050 Plätze mehr geben. Das schreibt die «Bild»-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft. Besonders viele Eltern suchen demnach in Nordrhein-Westfalen vergeblich eine Betreuung für ihr Kind: Mütter und Väter von 16,2 Prozent aller Kinder in diesem Alter, für die ein Bedarf besteht, fänden dort keinen Platz.

  • Wirtschaftspolitik

    Mi., 10.05.2017

    Neuer Höchststand: Wirtschaft fehlen Kräfte im Mint-Bereich

    Berlin (dpa) - Der Mangel an Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern in Deutschland hat ein Rekordhoch erreicht. Im April fehlten den Unternehmen 237 500 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich - 38,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus dem MINT-Report hervor, der zweimal jährlich vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft erstellt wird. «Die Engpässe würden deutlich höher ausfallen, wenn nicht ausländische Arbeitnehmer überproportional in diesem Feld arbeiten würden», hieß es weiter.

  • Neuer Höchststand

    Mi., 10.05.2017

    Wirtschaft fehlen 237 500 Kräfte im Mint-Bereich

    Laut einem Report des Instituts der deutschen Wirtschaft gibt es im MINT-Bereich einen Fachkräftemangel. Vor allem an Informatikern fehlt es.

    Trotz aller Bemühungen: Die Lücke bei technischen Berufen wird immer größer. Vor allem in einem Bereich werden Arbeitskräfte benötigt.

  • Neuer Höchststand

    Mi., 10.05.2017

    Unternehmen fehlen immer mehr Kräfte in technischen Berufen

    Vorlesung an der Technischen Universität Ilmenau: Der Fachkräftemangel in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist auf einem Rekordhoch.

    Trotz aller Bemühungen: Die Lücke bei technischen Berufen wird immer größer. Vor allem in einem Bereich werden Arbeitskräfte benötigt.

  • Um 52 Prozent zugelegt

    Mi., 10.05.2017

    Einkommen älterer Menschen steigen stärker als von Jüngeren

    Freude im Alter: Allein seit der Wende stiegen die Einkommen der Älteren um 25 Prozent, die der Jüngeren hingegen nur um zehn Prozent.

    Ältere Menschen haben im Schnitt heute deutlich mehr Geld zur Verfügung als früher. Das zeigt eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Dennoch steige die Gefahr von Altersarmut in Deutschland.

  • Einkommen

    Mi., 10.05.2017

    Einkommen älterer Menschen steigen stärker als von Jüngeren

    Köln (dpa) - Das Einkommen älterer Menschen ist laut des Instituts der deutschen Wirtschaft in den vergangenen drei Jahrzehnten im Schnitt deutlich stärker gestiegen als das von Jüngeren. Demnach haben die verfügbaren Einkommen der 65- bis 74-jährigen in Westdeutschland seit Mitte der 1980er Jahre um durchschnittlich 52 Prozent zugelegt. Das geht aus einer Studie hervor, die der dpa vorliegt. Die Einkommen von Menschen unter 45 Jahren stiegen demnach nur um 21 bis 31 Prozent.

  • Teures Pflaster NRW-Städte

    Di., 09.05.2017

    Wenn bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist

    Teures Pflaster NRW-Städte : Wenn bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist

    NRW wächst, vor allem die Städte sind gefragt wie nie: Das hat die Mieten in vielen Rheinmetropolen und Unistädten kräftig steigen und bezahlbaren Wohnraum knapp werden lassen. Eine Bestandsaufnahme.

  • Unternehmen optimistisch

    Mo., 08.05.2017

    IW-Studie: Eine Million neue Arbeitsplätze bis Ende 2018

    Schiffe im Hafen von Hamburg: Nach einer Umfrage des IW schaut die Mehrzahl der Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft.

    Köln (dpa) - In Deutschland werden laut einer Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt eine Million neue Jobs entstehen.