Verbraucherzentrale Hamburg



Alles zur Organisation "Verbraucherzentrale Hamburg"


  • Telekommunikation

    Mi., 18.12.2013

    Ordnungsgeld gegen Telekom: Nicht gewünschte Leistungen gebucht

    Die Telekom muss ein Ordnungsgeld von 20 000 Euro zahlen. Foto: O. Berg/Archiv

    Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom muss nach einer Entscheidung des Landgerichts Bonn wegen nicht erwünschter kostenpflichtiger Zusatzleistungen ein Ordnungsgeld von 20 000 Euro zahlen. Das geht aus einem Beschluss des Gerichtes hervor (Az. 11 O 46/11 vom 26.11.2013). Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte den Beschluss beantragt, weil die Telekom Kunden im Rahmen bestehender Verträge Tarifänderungen bestätigte, die nicht bestellt worden waren. Es ging unter anderem um ein Sicherheitspaket, das ein Kunde gar nicht angefordert hatte. «Wir hoffen, dass das Ordnungsgeld den Marktführer nun endlich dazu bringt, seine unzulässigen Werbepraktiken zu beenden», erklärten die Verbraucherschützer am Mittwoch.

  • Telekommunikation

    Do., 12.12.2013

    Shoppen ohne Portemonnaie - Wenn das Smartphone zahlt

    Berlin (dpa/tmn) - Vorbei die Zeiten, in denen man beim Einkauf ganz selbstverständlich Münzen aus dem Geldbeutel kramte. Schon lange machen Karten dem Bargeld Konkurrenz - nun kommt das Handy hinzu.

  • Verbraucher

    Mi., 11.12.2013

    Höhere Strompreise - So wehren sich Kunden richtig

    Viele Versorger erhöhen immer wieder ihre Preise für Strom. Kunden sollten die Zahlung nicht einfach einstellen. Sonst riskieren sie eine Stromsperre. Foto: Jens Schierenbeck

    Hamburg (dpa/tmn) - Energie wird immer teurer. Für Kunden ist das oft ärgerlich. Wollen sie eine Preiserhöhung nicht akzeptieren, müssen sie sich an bestimmte Regeln halten. Die Zahlung einfach einzustellen, kann unangenehme Folgen haben.

  • Internet

    Di., 10.12.2013

    Reagieren und Hilfe suchen: Richtig mit Abmahnungen umgehen

    Eine Abmahnung sollte nicht ignoriert werden. Sofortiges Handeln ist die richtige Reaktion. Foto: Andrea Warnecke

    Hamburg/Berlin (dpa/tmn) - Illegale Downloads von Filmen oder Musik können teuer werden. Wer erwischt wird, findet meist eine Abmahnung im Briefkasten - Summen von 600 bis 1800 Euro sind nicht selten. Wenn Betroffene nicht reagieren, kann es noch teurer werden.

  • Gesundheit

    Di., 10.12.2013

    Brustimplantate-Urteil: Nicht übereilt auf Schadenersatz klagen

    Der Gründer des Herstellers von Billig-Brustimplantaten PIP muss ins Gefängnis. Dennoch stehen die Chancen auf Schadenersatz für die Betroffenen eher schlecht. Foto: Bruno Bebert

    Hamburg (dpa/tmn) - Im Skandal um die Brustimplantate aus Billig-Silikon ist ein Urteil gefallen: Der Gründer des Herstellers PIP muss wegen bewusster Täuschung seiner Kunden vier Jahre in Haft. Betroffene Frauen sollten eine Schadenersatzklage aber nicht übereilen.

  • Verbraucher

    Mi., 20.11.2013

    Heizöl gemeinsam günstiger kaufen

    Wer sich mit Nachbarn zusammenschließt, kann beim Kauf von Heizöl sparen. Foto: Patrick Pleul

    Hamburg (dpa/tmn) - Heizöl ist derzeit vergleichsweise günstig - Kunden können den Preis mit ein bisschen Verhandlungsgeschick aber immer noch drücken. Worauf Kunden beim Kauf achten sollten, erklärt die Verbraucherzentrale Hamburg.

  • Bau

    Fr., 15.11.2013

    Bleirohr klingt bei Klopftest dumpf - Austausch bis Dezember nötig

    Ob Blei im Trinkwasser ist, kann man nicht sehen. Befinden sich jedoch noch Bleirohre im Haus, erkennt man sie an einem dumpfen Klang. Foto: Oliver Multhaup

    Hamburg (dpa/tmn) - Bewohner von Altbauten sollten prüfen, ob im Haus noch Bleirohre vorhanden sind. Blei ist für den Menschen giftig und kann in das Trinkwasser übergehen. Mit einem Klopftest können Wasserleitungen, die das schädliche Metall enthalten, erkannt werden.

  • Verbraucher

    Do., 07.11.2013

    Deckel für den Immobilienkredit - Wann sich Cap-Darlehen lohnen

    Mit einem Cap-Darlehen können sich Immobilienkäufer gegen steigende Zinsen absichern. Foto: Patrick Pleul

    Hamburg (dpa/tmn) - Das Angebot klingt verlockend: Bei Cap-Darlehen können Kunden ihre Schuld mit hohen Sondertilgungen vorzeitig begleichen. Der Zins ist zwar variabel, hat aber eine Obergrenze. Sinn macht das Ganze jedoch nur, wenn die Zinssätze schnell steigen.

  • Verbraucher

    Mo., 04.11.2013

    Widerrufsklauseln bei Immobilienkrediten oft fehlerhaft

    Die Verbraucherzentrale Hamburg weist daraufhin, dass viele Widerrufsbelehrungen in Immobilien-Kreditverträgen fehlerhaft und damit unwirksam sind. Foto: Kai Remmers

    Hamburg (dpa/tmn) - Bei Immobilienkrediten sind die Widerrufsklauseln oft fehlerhaft. Das kann Kunden den vorzeitigen Ausstieg erleichtern. Denn bei fehlerhaften Klauseln beginnt die 14-tägige Widerrufsfrist nicht.

  • Verbraucher

    Di., 22.10.2013

    Immobilienpreise in Großstädten steigen voraussichtlich weiter

    Wohnungen in Großstädten bleiben begehrt - die Preise dürften 2014 daher weiter steigen. Foto: Franziska Koark

    Berlin (dpa/tmn) - Die steigende Nachfrage nach Wohnraum in städtischen Ballungsgebieten treibt die Immobilienpreise immer weiter in die Höhe. Für Häuser und Wohnungen müssen Käufer 2014 voraussichtlich noch mal deutlich mehr bezahlen, erwarten Experten.