Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt Hunderte Tote - Kritik an Warnsystem

    Jakarta (dpa) - Bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien sind vermutlich mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Nach der jüngsten Zwischenbilanz der Behörden gab es auf der Insel Sulawesi mindestens 832 Tote. Die Regierung fürchtet, dass die Zahl der Todesopfer durch die Flutwelle und die vorigen Erdbeben in die Tausende geht. Zunehmend gibt es Kritik, weil das bestehende Tsunami-Warnsystem nicht funktioniert haben soll. Hinweise auf deutsche Opfer hat das Auswärtige Amt nicht. Auf Sulawesi sind verhältnismäßig wenig ausländische Touristen unterwegs.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Auch Ausländer in Palu vermisst

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe auf Sulawesi werden in der Stadt Palu auch mehrere Ausländer vermisst. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde wird unter anderem nach drei Franzosen gesucht. Hinweise, dass auch Deutsche unter den Opfern sein könnten, gibt es bislang nicht. Die Flutwelle soll nach Angaben eines Behördensprechers bis zu sechs Meter hoch gewesen sein. Nach einer offiziellen Zwischenbilanz starben in Palu mehr als 800 Menschen. Mindestens elf Tote gab es in der Fischergemeinde Donggala weiter nördlich.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Mehr als 800 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe mit mehr als 800 Toten in Indonesien wird die Suche nach Überlebenden zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit. Auf der Insel Sulawesi gelang es den Helfern auch nach mehr als 36 Stunden noch nicht, zu allen Orten entlang der Küste vorzudringen. Befürchtet wird, dass im Schlamm und in Trümmern noch viele Menschen begraben sind. Zudem gibt es Kritik, dass das Tsunami-Warnsystem nicht richtig funktionierte. Nach der jüngsten Zwischenbilanz von Sonntag kamen durch die Beben und die Flutwelle mindestens 832 Menschen ums Leben.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Mehr als 800 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen. In einer neuen Zwischenbilanz bezifferten die Behörden die Zahl der Toten auf mindestens 832.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Retter suchen verzweifelt nach Überlebenden auf Sulawesi

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe auf Sulawesi wird die Suche nach Überlebenden zum Wettlauf gegen die Zeit. Den Rettungskräften gelang es bisher immer noch nicht, zu allen Orten entlang der Westküste von Indonesiens viertgrößter Insel vorzudringen. Die Arbeiten werden durch zerstörte Straßen und beschädigte Kommunikationsverbindungen erschwert. Befürchtet wird, dass im Schlamm und in den Trümmern von Häusern noch zahlreiche Opfer liegen. Nach der bisherigen Bilanz kamen durch die Erdbeben und den dadurch ausgelösten Tsunami mindestens 420 Menschen ums Leben.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Mehr als 800 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen. In einer neuen Zwischenbilanz bezifferten die Behörden die Zahl der Toten am Sonntag auf mindestens 832.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Über 400 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mindestens 420 Menschen ums Leben gekommen. Dies sei lediglich die Zahl aus der Stadt Palu», sagte der Leiter des nationalen Zivilschutzes. Zwei andere Bezirke seien da noch nicht einbezogen. Zu diesen Gebieten bestehe noch keine Verbindung. Befürchtet wird, dass die Opferzahlen noch deutlich in die Höhe gehen. Die Insel war am Freitag von zwei Erdbeben erschüttert worden. Anschließend brach eine meterhohe Tsunamiwelle über die Westküste von Sulawesi herein.

  • Katastrophe auf Sulawesi

    Sa., 29.09.2018

    Mehr als 380 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Ein Mann schaut auf ein durch Erdbeben und Tsunami zerstörtes Haus in Palu in Zentral-Zulawesi. Rifki/AP

    Erst bebt auf Sulawesi die Erde, dann schwappt eine mächtige Tsunamiwelle über die Küste der indonesischen Insel. Mehr als 380 Menschen werden in den Tod gerissen. Befürchtet wird, dass unter Schlamm und Trümmern noch mehr Opfer begraben liegen.

  • Erdbeben

    Sa., 29.09.2018

    Mehr als 380 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mindestens 384 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des Landes mit. Mehr als 500 wurden verletzt. Die Insel war gestern von zwei Erdbeben erschüttert worden. Anschließend brach eine meterhohe Tsunamiwelle über die Westküste von Sulawesi herein, eine der größten indonesischen Inseln. Befürchtet wird, dass die Opferzahlen noch deutlich in die Höhe gehen.

  • Erdbeben

    Sa., 29.09.2018

    Mehr als 380 Tote bei Beben und Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mindestens 384 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des Landes mit. Mindestens 29 Menschen werden noch vermisst. Zudem gibt es mehr als 500 Verletzte. Die Insel war am Freitag von zwei Erdbeben erschüttert worden. Das erste Beben hatte die Stärke 5,9, das zweite die Stärke 7,4. Anschließend brach eine meterhohe Tsunamiwelle über die Westküste von Sulawesi herein.