Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Bluttat in Endingen

    Di., 06.06.2017

    Mord an Joggerin: Polizei prüft mögliche weitere Straftaten

    Ein Polizeifahrzeug in einem Weinberg bei Endingen. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen wird die Ermittlungsgruppe zu dem Fall wohl wieder personell verstärkt. Fotro: Patrick Seeger/Archiv

    Der mutmaßliche Mörder zweier junger Frauen in Deutschland und Österreich ist gefunden. Aber hat er noch woanders getötet? Die Ermittler in Freiburg gleichen DNA-Spuren europaweit ab.

  • Polizei erschießt Angreifer

    So., 04.06.2017

    Kind in Asylunterkunft erstochen

    Bei einem dramatischen Zwischenfall in einem Asylbewerberheim hat es zwei Tote gegeben.

    Ein kaum fassbares Verbrechen erschüttert eine kleine Gemeinde im bayerischen Wald: In einem Flüchtlingsheim tötet ein Mann ein kleines Kind. Auch die Mutter wird angegriffen, sie überlebt. Ermittler rätseln nun: Was steckt hinter der Bluttat?

  • Kriminalität

    Do., 25.05.2017

    Bluttat mit drei Toten - Bewohner unter Tatverdacht

    Wuppertal(dpa) - Nach einer Gewalttat mit drei Todesopfern in einem sozialtherapeutischen Wohnheim in Wuppertal steht ein 42-jähriger Bewohner unter dringendem Tatverdacht. Der Mann sei möglicherweise psychisch krank, berichtete ein Sprecher der Staatsanwaltshaft. In dem Gebäude hatte die von Bewohnern alarmierte Polizei am Mittwochabend die Leichen von drei Männern im Alter von 38 bis 63 Jahren gefunden. Bei den Toten handelt es sich ebenfalls um Heimbewohner. Die Männer seien augenscheinlich durch Stichverletzungen gestorben, sagte der Staatsanwalt.

  • Kriminalität

    Do., 25.05.2017

    Bluttat mit drei Toten im Wohnheim

    Polizisten sichern in Wuppertal eine Straße vor einem Wohnheim.

    Grausiges Geschehen in einem sozialtherapeutischen Wohnheim in Wuppertal. In dem Gebäude findet die Polizei die Leichen von drei Männern. Ein 42-jähriger Mitbewohner steht unter Tatverdacht.

  • Prozesse

    Mi., 24.05.2017

    Familiendrama: Angeklagter spricht von Tragödie

    Der Angeklagte sitzt auf der Anklagebank.

    Essen (dpa/lnw) - Nach einer brutalen Bluttat in einem Essener Schrebergarten muss sich ein 34-Jähriger seit Mittwoch wegen Totschlags vor Gericht verantworten. Der ehemalige Bauunternehmer soll im Dezember 2016 seine Großmutter und seinen Vater mit einem Beil angegriffen und erschlagen haben. Die 83-jährige Großmutter war sofort tot. Der 63 Jahre alte Vater lag lange im Wachkoma, ist kurz vor Prozessbeginn aber ebenfalls verstorben. Bei der Tat soll der Angeklagte eine goldene Batman-Maske getragen haben. Zum Prozessauftakt am Essener Schwurgericht sagte der 34-Jährige: «Das ist eine Tragödie.» Ansonsten will er zu den Vorwürfen schweigen.

  • Messerattacke in Roxel

    Do., 04.05.2017

    Ehemann nach Bluttat in Haft

     

    Nach der Messerattacke gegen eine 38-jährige Frau in Roxel ist Haftbefehl gegen den Ehemann erlassen worden.

  • Blutiges Verbrechen

    Do., 04.05.2017

    Achtfacher Kindsmord: Australierin kommt in die Psychiatrie

    Dezember 2014: Das von der Polizei abgesperrte Haus in einem Vorort von Cairns, in dem sich das Drama ereignete. 

    Niemand erkannte, dass jahrelanger Drogenkonsum bei einer Frau im australischen Cairns Schizophrenie ausgelöst hatte. Dann erschütterte ihre Bluttat 2014 den ganzen Kontinent.

  • Kriminalität

    Di., 18.04.2017

    Facebook-Mordvideo: Flüchtiger Todesschütze von Cleveland ist tot

    Cleveland (dpa) - Das Video der Bluttat auf Facebook hatte große Bestürzung ausgelöst: Zwei Tage nach dem kaltblütigen Mord an einem Rentner in den USA und einer intensiven landesweiten Fahndung hat sich der mutmaßliche Täter auf der Flucht vor der Polizei erschossen. Polizisten entdeckten den verdächtigen Steve Stephens nahe der Stadt Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania nach einem Hinweis aus der Bevölkerung. Als sie sein Auto stoppten, habe er sich erschossen, sagte Clevelands Polizeichef. Stevens soll in Cleveland einen Rentner getötet und ein Video der Tat bei Facebook veröffentlicht haben.

  • Kriminalität

    Di., 18.04.2017

    Bluttat an 14-Jährigem hat keinen familiären Hintergrund

    Ein leuchtendes Blaulicht auf einem Streifenwagen.

    Duisburg (dpa/lnw) - Das tödliche Gewaltverbrechen an einem 14 Jahre alten Jungen am Ostersonntag in Duisburg hat nach Erkenntnis der Ermittler keinen familiären Hintergrund. Das erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Duisburg, Anna Christiana Weiler, am Dienstag. Der Junge sei nach einem Stich in den Rücken verblutet, wie die Obduktion ergeben habe. Eine am Tatort gefundene Axt ist demnach nicht die Tatwaffe.

  • Konflikte

    Mo., 17.04.2017

    UN und USA ächten Anschlag auf Flüchtlingskinder in Syrien

    New York (dpa) - Nach einem Anschlag auf Flüchtlinge in Syrien mit fast 130 Todesopfern haben die USA und die Vereinten Nationen die Bluttat aufs Schärfste verurteilt. Das US- Außenministerium sprach von einer «barbarischen Attacke». Oberste Priorität der USA in Syrien habe weiterhin die Niederschlagung von Terroristen, einschließlich der beiden Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Kaida, erklärte Ministeriumssprecher Mark C. Toner in Washington. Die Autobombe hatte am Samstag westlich der Stadt Aleppo Busse mit Flüchtlingen getroffen, die auf ihre Weiterfahrt warteten.