Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Neuer Höchststand

    Mi., 10.05.2017

    Wirtschaft fehlen 237 500 Kräfte im Mint-Bereich

    Laut einem Report des Instituts der deutschen Wirtschaft gibt es im MINT-Bereich einen Fachkräftemangel. Vor allem an Informatikern fehlt es.

    Trotz aller Bemühungen: Die Lücke bei technischen Berufen wird immer größer. Vor allem in einem Bereich werden Arbeitskräfte benötigt.

  • Neuer Höchststand

    Mi., 10.05.2017

    Unternehmen fehlen immer mehr Kräfte in technischen Berufen

    Vorlesung an der Technischen Universität Ilmenau: Der Fachkräftemangel in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist auf einem Rekordhoch.

    Trotz aller Bemühungen: Die Lücke bei technischen Berufen wird immer größer. Vor allem in einem Bereich werden Arbeitskräfte benötigt.

  • Um 52 Prozent zugelegt

    Mi., 10.05.2017

    Einkommen älterer Menschen steigen stärker als von Jüngeren

    Freude im Alter: Allein seit der Wende stiegen die Einkommen der Älteren um 25 Prozent, die der Jüngeren hingegen nur um zehn Prozent.

    Ältere Menschen haben im Schnitt heute deutlich mehr Geld zur Verfügung als früher. Das zeigt eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Dennoch steige die Gefahr von Altersarmut in Deutschland.

  • Einkommen

    Mi., 10.05.2017

    Einkommen älterer Menschen steigen stärker als von Jüngeren

    Köln (dpa) - Das Einkommen älterer Menschen ist laut des Instituts der deutschen Wirtschaft in den vergangenen drei Jahrzehnten im Schnitt deutlich stärker gestiegen als das von Jüngeren. Demnach haben die verfügbaren Einkommen der 65- bis 74-jährigen in Westdeutschland seit Mitte der 1980er Jahre um durchschnittlich 52 Prozent zugelegt. Das geht aus einer Studie hervor, die der dpa vorliegt. Die Einkommen von Menschen unter 45 Jahren stiegen demnach nur um 21 bis 31 Prozent.

  • Teures Pflaster NRW-Städte

    Di., 09.05.2017

    Wenn bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist

    Teures Pflaster NRW-Städte : Wenn bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist

    NRW wächst, vor allem die Städte sind gefragt wie nie: Das hat die Mieten in vielen Rheinmetropolen und Unistädten kräftig steigen und bezahlbaren Wohnraum knapp werden lassen. Eine Bestandsaufnahme.

  • Unternehmen optimistisch

    Mo., 08.05.2017

    IW-Studie: Eine Million neue Arbeitsplätze bis Ende 2018

    Schiffe im Hafen von Hamburg: Nach einer Umfrage des IW schaut die Mehrzahl der Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft.

    Köln (dpa) - In Deutschland werden laut einer Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt eine Million neue Jobs entstehen.

  • Zürück zum sozialen Frieden

    Di., 02.05.2017

    Tarifexperten erwarten weniger Streiks in diesem Jahr

    Zürück zum sozialen Frieden : Tarifexperten erwarten weniger Streiks in diesem Jahr

    Köln/Frankfurt (dpa) - Nach einem deutlichen Rückgang der Arbeitskämpfe im Vorjahr erwartet das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für 2017 noch weniger Streiks.

  • Analyse

    Do., 20.04.2017

    Der Fachkräftemangel - Mythos oder Gefahr?

    Analyse : Der Fachkräftemangel - Mythos oder Gefahr?

    Ob Handwerk, IT-Branche oder Transportgewerbe - ganze Wirtschaftszweige klagen seit Jahren über Probleme bei der Suche nach qualifiziertem Personal. Und bekommen ebenso regelmäßig Contra, vor allem von Gewerkschaften.

  • Jeder elfte Erwerbstätige

    Di., 18.04.2017

    Studie: 4,2 Millionen Arbeitnehmer zahlen Spitzensteuersatz

    Euro-Schein-Bündel in der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Ein alleinstehender Durchschnittsverdiener mit 3250 Euro monatlich muss in Deutschland 51 Prozent seines Einkommens abführen.

    Berlin (dpa) - Jeder elfte Erwerbstätige in Deutschland zahlt nach einem Bericht des «Handelsblatts» den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Das seien 4,2 Millionen Arbeitnehmer, wie aus einer bislang unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hervorgehe.

  • Steuern

    Di., 18.04.2017

    Studie: 4,2 Millionen Arbeitnehmer zahlen Spitzensteuersatz

    Berlin (dpa) - Jeder elfte Erwerbstätige in Deutschland zahlt nach einem Bericht des «Handelsblatts» den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Das seien 4,2 Millionen Arbeitnehmer, wie aus einer bislang unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hervorgehe. Die 10 Prozent mit den höchsten Einkommen in Deutschland seien fast für die Hälfte des gesamten Aufkommens an Einkommensteuer verantwortlich, die 30 Prozent Top-Verdiener für 79 Prozent. 2,7 Millionen Erwerbstätige zahlten der Studie zufolge aufgrund ihres geringen Verdienstes überhaupt keine Steuern, schreibt die Zeitung.