Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Terrorismus

    Do., 14.12.2017

    Zeitung: Amri plante Attentat schon bei Einreise

    Berlin (dpa) - Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, hat den Anschlag nach Informationen der «Berliner Zeitung» schon bei seiner Einreise nach Deutschland geplant. Das gehe aus Ermittlungsakten hervor, schreibt das Blatt. Seinerzeit habe ihn ein Islamist begleitet, den Behörden der Terrororganisation Islamischer Staat zugerechnet hätten. Von Beginn an habe Amri in direktem Kontakt zu IS-Terroristen in Libyen gestanden und direkte Instruktionen erhalten.

  • Extremismus

    Do., 14.12.2017

    Razzia gegen Islamisten in Berlin

    Berlin (dpa) - In Berlin läuft seit dem frühen Morgen eine Razzia gegen Islamisten. Hintergrund der Durchsuchungen sind laut Generalstaatsanwaltschaft Ausreisen in das Herrschaftsgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat. Die Durchsuchungen dauern weiter an, twitterte die Staatsanwaltschaft. Wie die Zeitungen «B.Z.» und «Bild» online berichten, handelt es sich um Verdächtige aus dem Umfeld des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri. Weitere Hintergründe und Details nannte sie nicht.

  • Nach Weihnachtsmarkt-Anschlag

    Mi., 13.12.2017

    Terroropfer sollen mehr Entschädigungen und Hilfe bekommen

    Nach Weihnachtsmarkt-Anschlag: Terroropfer sollen mehr Entschädigungen und Hilfe bekommen

    Überforderte Behörden, unsensible Beamte, ausbleibende Hilfe: Bei der Betreuung der Verletzten und Hinterbliebenen des Berliner Terroranschlags ist viel schief gelaufen. Ein Jahr danach liegen nun Vorschläge vor, wie es künftig besser werden soll. Ob das gelingt?

  • Weihnachtsmarkt-Anschlag

    Mo., 11.12.2017

    ARD: Amri soll von Abu Walaa angeworben worden sein

    Beim Attentat am 19. Dezember 2016 tötete der aus Tunesien stammende Amri 12 Menschen.

    Berlin (dpa) - Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, soll nach ARD-Recherchen vom Netzwerk des Islamisten Abu Walaa für den Anschlag wohl direkt angeworben worden sein. Walaa steht der Terrororganisation Islamischer Staat nahe.

  • Terrorismus

    Mo., 11.12.2017

    ARD: Attentäter Amri soll von Walaa angeworben worden sein

    Berlin (dpa) - Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, soll nach ARD-Recherchen vom Netzwerk des Islamisten Abu Walaa für den Anschlag wohl direkt angeworben worden sein. Walaa steht der Terrororganisation Islamischer Staat nahe. Aus Unterlagen des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen gehe hervor, dass er die «Ausführung des in Rede stehenden Anschlags autorisiert» habe, zitiert die ARD in ihrer heute Abend ausgestrahlten Dokumentation «Der Anschlag». Amri habe zu dem aus dem Irak stammenden Islamisten eine «exklusive Beziehung» gepflegt.

  • Terrorismus

    Mo., 11.12.2017

    De Maizière: Deutschland ist sicherer geworden

    Berlin (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sieht Innenminister Thomas de Maizière Fortschritte im Kampf gegen den Terrorismus. Deutschland sei sicherer geworden», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man habe etliche Maßnahmen ergriffen: beim Abschiebungsrecht, beim Ausweisungsrecht, bei der Führung gemeinsamer Dateien in Europa. Außerdem gebe es mehr Personal, neue Organisation und bessere Ausrüstung der Polizeien. Am 19. Dezember 2016 hatte der Attentäter Anis Amri mit einem gestohlenen Lastwagen 12 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt.

  • Abgeordnetenhaus

    Fr., 08.12.2017

    Weiteres Versäumnis der Berliner Polizei vor Anschlag

    Ein Polizeiauto steht in Berlin.

    Die Zusammenarbeit von Polizei, Landes- und Bundesämtern für Flüchtlinge, Ausländerbehörden und Verfassungsschutzämtern bei der Beobachtung und Beurteilung des späteren Attentäters Amri war lückenhaft. Neue Details belegen das zum wiederholten Mal.

  • Abgeordnetenhaus

    Fr., 08.12.2017

    Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag befragt Polizisten

    Das Berliner Abgeordnetenhaus.

    Berlin (dpa/bb) - Der Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt befasst sich heute erneut mit der Registrierung von Flüchtlingen und der Behandlung sogenannter islamistischer Gefährder. Als Zeugen geladen sind eine damalige Mitarbeiterin vom Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) und eine Mitarbeiterin vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die auch an Sitzungen des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums teilnahm. Als dritter Zeuge soll ein führender Kriminalpolizist vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen befragt werden.

  • Terrorismus

    Di., 05.12.2017

    «Frontal 21»: IS-Kontakte in Handy von Anis Amri gespeichert

    Düsseldorf (dpa) - In einem beschlagnahmten Handy des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, haben sich nach Recherchen der ZDF-Sendung «Frontal 21» möglicherweise hinreichend Anhaltspunkte für eine frühzeitige Festnahme befunden. Dort gespeicherte Nummern seien Mitgliedern der Terrormiliz Islamischer Staat zuzuordnen, berichtete das ZDF-Magazin. Für die Auswertung soll das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen zuständig gewesen sein. Ein Sprecher des Landesinnenministeriums sagte am Abend, man prüfe die Informationen.

  • Terrorismus

    Di., 05.12.2017

    «Frontal21»: IS-Kontakte in Anis Amris Handy gespeichert

    Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt zu sehen.

    Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - Im beschlagnahmten Handy von Anis Amri haben sich Recherchen von «Frontal 21» zufolge möglicherweise hinreichend Beweise für dessen rechtzeitige Festnahme befunden. Dort gespeicherte Nummern seien Mitgliedern der Terrormiliz IS zuzuordnen, berichtete das ZDF-Magazin am Dienstag. Für die Auswertung soll das Landeskriminalamt NRW zuständig gewesen sein. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums sagte am Dienstagabend, man prüfe die Informationen.