Insolvenzverfahren



Alles zum Schlagwort "Insolvenzverfahren"


  • Möbel

    Mi., 08.10.2014

    Premiummöbel-Hersteller interlübke an Investoren verkauft

    Leo Lübke war Inhaber des Möbelherstellers interlübke. Foto: M. Benirschke/Archiv

    Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Der traditionsreiche Möbel-Hersteller interlübke ist an zwei Investoren verkauft worden. Zwei Jahre nach dem Insolvenzverfahren, mit dem die Inhaber Leo Lübke (90 Prozent) und seine Mutter (10 Prozent) einen Neuanfang versuchten, hätten nun die Investoren Peter Rutishauser und Richard Lenz die Anteile übernommen, teilte das 1937 gegründete Unternehmen am Mittwoch im ostwestfälischen Rheda-Wiedenbrück mit. interlübke hatte 2013 einen Umsatz von 26 Millionen Euro. Die knapp 230 Beschäftigten wurden am Vormittag in einer Betriebsversammlung informiert. Das von Lübke geführte Schwesterunternehmen COR ist vom Verkauf nicht betroffen.

  • Insolvenzverfahren angeordnet

    Mi., 01.10.2014

    Luhns auf Sanierungskurs

    In Reckenfeld werden vorerst weiter Reinigungsmittel produziert.

    Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverantwortung ist durch. Nun kann sich die Hansa Group - Mutterkonzern von Luhns in Reckenfeld – an die Umsetzung des Sanierungskonzeptes machen.

  • Luftverkehr

    Mi., 01.10.2014

    Insolvenzverfahren für Flughafen Zweibrücken eröffnet

    Der Zweibrücker Flughafen hatte im Juli einen Insolvenzantrag gestellt. Foto: Oliver Dietze

    Zweibrücken (dpa) - Für den Flughafen Zweibrücken in Rheinland-Pfalz ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

  • Kunst

    Mi., 01.10.2014

    Insolvenzverfahren gegen Achenbach-Unternehmen eröffnet

    Berater Achenbach hatte überteuerte Kunst vermittelt. Foto: C. Seidel/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fast vier Monate nach der Inhaftierung des Düsseldorfer Kunstberaters Helge Achenbach sind die Insolvenzfahren für drei seiner Firmen am Mittwoch offiziell eröffnet worden. Die erste Gläubigerversammlung sei für den 19. November angesetzt, teilte ein Sprecher des Insolvenzverwalters Marc d'Avoine mit. Betroffen sind demnach zwei Kunstberatungsfirmen sowie seine Düsseldorfer Restaurants Monkey's. Der Wert der mehreren hundert Kunstgegenstände im Besitz der Achenbach Kunstberatung GmbH werde auf einen «niedrigen einstelligen Millionenbereich» geschätzt. Ausgelöst worden war die Betrugsaffäre um Achenbach durch eine Anzeige der Familie des gestorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht. Achenbach soll ihm Kunst und Oldtimer zu überhöhten Preisen vermittelt haben.

  • Insolvenzverfahren Luhns

    Do., 25.09.2014

    Gewerkschaft: Keine Zerschlagung

    Die Produktion bei Luhns soll nach erfolgreichem Abschluss des Insolvenzverfahrens weitergehen. Dafür zumindest setzt sich die Gewerkschaft IGBCE ein, die positive Zeichen in diese Richtung vernommen haben will.

    Die Produktion bei Luhns soll nach erfolgreichem Abschluss des Insolvenzverfahrens weitergehen. Dafür zumindest setzt sich die Gewerkschaft IGBCE ein, die positive Zeichen in diese Richtung vernommen haben will.

  • Luhns-Insolvenz

    Mi., 17.09.2014

    „Wir kriegen das in den Griff“

    Eine Besichtigung bei Luhns ist immer interessant – während eines laufenden Insolvenzverfahrens erst recht. „Wir kriegen das in den Griff“, ist Produktionsleiter Dr. Johannes Hachgenei von der Fortführung der Produktionsstätte überzeugt.

  • Konjunktur

    Do., 04.09.2014

    Weniger Insolvenzen in NRW im ersten Halbjahr

    Unternehmensinsolvenzen nahmen um 15,9 Prozent ab. Foto: Soeren Stache/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Insolvenzen ist im ersten Halbjahr 2014 in NRW weiter zurückgegangen. Wie das statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf berichtete, gingen die Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens insgesamt um 7,8 Prozent auf 16 515 Fälle zurück. Die Höhe der von Gläubigern angemeldeten Forderungen reduzierte sich um 700 Millionen Euro auf 3,3 Milliarden Euro. Mit einem Minus um 15,9 Prozent war der Rückgang bei der Zahl der Unternehmensinsolvenzen besonders deutlich. Die Verbraucherpleiten nahmen dagegen nur um 6,9 Prozent ab.

  • Kunst

    Do., 07.08.2014

    Firmen des inhaftierten Kunstberaters Achenbach melden Insolvenz an

    Der inzwischen inhaftierte Kunstberater Helge Achenbach. Foto: A.Endermann/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Drei Unternehmen, an denen der inhaftierte Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach beteiligt ist, haben am Donnerstag Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Düsseldorf bestätigte, dass Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt worden seien. Die drei Unternehmen seien zahlungsunfähig, teilte die Achenbach-Gruppe mit. Als Grund gab die Gruppe an, dass «wesentliche Vermögenswerte derzeit durch gerichtliche Verfügungen blockiert und Kunstgegenstände und Konten» gepfändet seien. Dadurch seien die Gesellschaften nicht mehr in der Lage, Kunstobjekte zu veräußern und Zahlungen zu tätigen.