Rettungsschiff



Alles zum Schlagwort "Rettungsschiff"


  • «Wer Fehler macht, bezahlt»

    Di., 19.03.2019

    Rettungsschiff in Italien beschlagnahmt

    Das Schiff "Mare Jonio" mit 49 Migranten an Bord dockt im Hafen der Insel Lampedusa an.

    Dieses Mal ging alles ganz schnell. Die vor Libyen geretteten Migranten müssen nicht lange an Bord des Schiffs ausharren, das sie im Mittelmeer aufgelesen hat. Doch den Helfern drohen nun Konsequenzen.

  • Migration

    Di., 19.03.2019

    Italienische Regierung lässt Rettungsschiff beschlagnahmen

    Rom (dpa) - Nach der Rettung von 49 Migranten im Mittelmeer haben italienische Behörden die Beschlagnahme des Schiffs «Mare Jonio» angeordnet. Die Finanzpolizei eskortiere das Rettungsschiff in den Hafen von Lampedusa, hieß es am Abend aus Kreisen des Innenministeriums in Rom. In den kommenden Stunden könnte es demnach erste Befragungen der Besatzung geben. Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte der Hilfsorganisation Mediterranea Saving Humans zuvor das Anlegen in einem Hafen verweigert.

  • «Gebot der Humanität»

    Do., 07.02.2019

    EU-Innenminister suchen Lösung für blockierte Rettungsboote

    Zuletzt mussten 47 Menschen fast zwei Wochen an Bord der deutschen «Sea-Watch 3» ausharren, ehe sie in Italien an Land durften.

    Immer wieder müssen Rettungsschiffe mit Migranten an Bord wochenlang im Mittelmeer ausharren. Berlin und Paris setzen sich nun für eine Lösung ein. Aber reicht die Solidarität der anderen EU-Staaten?

  • EU

    Do., 07.02.2019

    Berlin fordert Lösung für blockierte Rettungsschiffe

    Bukarest (dpa) - Die EU-Staaten müssen aus Sicht der Bundesregierung möglichst rasch eine vorübergehende Lösung für die immer wieder im Mittelmeer blockierten Rettungsschiffe finden. Es sei ein «Gebot der Humanität», sagte Innen-Staatssekretär Stephan Mayer bei einem Treffen der EU-Innenminister in Bukarest. In den vergangenen Monaten hatten Italien und Malta privaten Rettungsschiffen mit Migranten an Bord immer wieder verboten, an ihren Küsten anzulegen. Zur Bedingung machten die Regierungen in Rom und Valletta, dass andere EU-Staaten die Menschen aufnehmen.

  • EU

    Do., 07.02.2019

    Berlin fodert Lösung für blockierte Rettungsschiffe

    Bukarest (dpa) - Die EU-Staaten müssen aus Sicht der Bundesregierung möglichst rasch eine vorübergehende Lösung für die immer wieder im Mittelmeer blockierten Rettungsschiffe finden. Es sei ein «Gebot der Humanität», sagte Innen-Staatssekretär Stephan Mayer bei einem Treffen der EU-Innenminister in Bukarest. In den vergangenen Monaten hatten Italien und Malta privaten Rettungsschiffen mit Migranten an Bord immer wieder verboten, an ihren Küsten anzulegen. Zur Bedingung machten die Regierungen in Rom und Valletta, dass andere EU-Staaten die Menschen aufnehmen.

  • EU

    Do., 07.02.2019

    EU-Innenminister beraten über blockierte Rettungsschiffe

    Bukarest (dpa) - Nachdem für blockierte Rettungsschiffe im Mittelmeer zuletzt immer wieder kurzfristig Lösungen gesucht wurden, beraten die EU-Innenminister über nachhaltigere Möglichkeiten. Bei einem Treffen in Bukarest wollen die Ressortchefs ausloten, ob sich genügend Länder dazu bereiterklären, in kommenden Fällen Migranten aufzunehmen. Zuletzt mussten erneut 47 Menschen fast zwei Wochen an Bord der «Sea-Watch» ausharren, ehe sie in Italien an Land durften.

  • Migration

    Fr., 01.02.2019

    «Sea-Watch 3» darf Hafen in Catania nicht verlassen

    Rom (dpa) - Die italienische Küstenwache hat bei dem Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch Unregelmäßigkeiten festgestellt und lässt es nicht ausfahren. Nach dem Anlegen des Bootes mit 47 Migranten in Catania seien verschiedene Kontrollen durchgeführt worden, teilte die Küstenwache mit. Dabei sei eine «Reihe Ordnungswidrigkeiten» festgestellt worden, was die Sicherheit und den Meeresschutz angeht. Die «Sea-Watch 3» dürfe erst wieder abfahren, wenn diese Angelegenheit geklärt sei.

  • 47 Flüchtlinge an Bord

    Do., 31.01.2019

    «Leidensweg vorbei»: Migranten von «Sea-Watch» an Land

    Ein Schiff der italienischen Küstenwache nähert sich dem Rettungsschiff «Sea Watch 3» vor der Küste Siziliens.

    Die Migranten an Bord des Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation «Sea-Watch» dürfen nach fast zwei Wochen aussteigen. Ein Grund zum Feiern für die EU ist es nicht.

  • Migration

    Do., 31.01.2019

    «Sea-Watch» in Hafen von Catania eingelaufen

    Rom (dpa) - Das Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hat nach einer fast zwei Wochen langen Blockade im Hafen von Catania angelegt. Die «Sea-Watch 3» lief in der sizilianischen Stadt ein, nachdem Italien sich mit anderen EU-Staaten auf die Verteilung der 47 Migranten an Bord geeinigt hatte. Auch Deutschland übernimmt einen Teil der Geflüchteten. In Catania befürchtet Sea-Watch allerdings juristische Probleme, nachdem Italiens Innenminister Matteo Salvini Ermittlungen gegen die Hilfsorganisation gefordert hatte.

  • Migration

    Do., 31.01.2019

    Hafeneinfahrt der «Sea-Watch» verzögert sich - Risiko Catania

    Rom (dpa) - Die Hafeneinfahrt des tagelang blockierten Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hat sich verzögert. Wegen eines technischen Problems mit dem Anker konnte die «Sea-Watch 3» mit 47 Migranten an Bord erst am Donnerstagmorgen in Richtung Catania auf Sizilien starten, sagte ein Sea-Watch-Sprecher. Eigentlich hätte es schon am Mittwoch losgehen sollen. Das Schiff wurde nach Catania beordert. Die dortige Staatsanwaltschaft hatte unter anderem 2017 das deutsche Rettungsschiff «Iuventa» an die Kette legen lassen - unter dem Vorwurf Beihilfe zur Menschenschlepperei.