Dr. Oetker



Alles zur Organisation "Dr. Oetker"


  • Geschichte

    Mi., 16.10.2013

    August Oetker: «Mein Vater war Nationalsozialist»

    August Oetker und sein Vater Rudolf-August Oetker bei einer Bilanzpressekonferenz. Foto: Oliver Krato/Archiv

    Hamburg/Bielefeld (dpa) - Knapp 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gibt die Bielefelder Oetker-Gruppe jetzt eine tiefen Einblick in ihre Verstrickung in den Nationalsozialismus. «Mein Vater war Nationalsozialist», sagte August Oetker der Wochenzeitung «Die Zeit».

  • Geschichte

    Mi., 16.10.2013

    August Oetker: «Mein Vater war Nationalsozialist»

    Am Montag erscheint das Buch über die Oetker-Gruppe. Foto: Oliver Krato/Archiv

    Hamburg/Bielefeld (dpa) - Knapp 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gibt die Bielefelder Oetker-Gruppe jetzt eine tiefen Einblick in ihre Verstrickung in den Nationalsozialismus. «Mein Vater war Nationalsozialist», sagte August Oetker der Wochenzeitung «Die Zeit» (Erscheinungsdatum: 17. Oktober). Der 69-jährige Sohn und Nachfolger von Rudolf-August Oetker ist Beiratsvorsitzender der Unternehmensgruppe. Über den Vater sagte er nun: «Er wurde es wohl, weil ihn die Zeit und vor allem sein Stiefvater Richard Kaselowsky geprägt haben.» Am kommenden Montag erscheint das Buch «Dr. Oetker und der Nationalsozialismus». Die Studie von Historikern war von der Familie in Auftrag gegeben worden.

  • Schifffahrt

    Di., 18.06.2013

    Oetker Gruppe steigert Umsatz auf fast elf Milliarden Euro

    Das Containerschiff «Monte Rosa» der Reederei Hamburg Süd, einer Tochter der Oetker-Guppe. Foto: Reederei Hamburg Süd / Archiv

    Bielefeld (dpa) - Spektakulär geht es selten bei den Oetkers zu. Der Familienkonzern wächst leise vor sich hin. Und er würde gerne noch mehr wachsen, wenn denn attraktive Übernahmekandidaten zu haben wären.

  • Schifffahrt

    Mo., 17.06.2013

    Oetker Gruppe stellt Geschäftsbilanz 2012 vor

    Bielefeld (dpa/lnw) - Der Bielefelder Oetker-Konzern zieht heute Bilanz für das Geschäftsjahr 2012. Die größten Branchen des Familienunternehmens haben ihre Zahlen bereits veröffentlicht. So hat die Reederei Hamburg Süd als größter Geschäftsbereich ihren Umsatz um 16 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro gesteigert. Im Nahrungsmittelbereich legte Dr. Oetker um 7,2 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zu. Ungleich geringer war der Zuwachs der Sektkellerei Henkell um 0,4 Prozent auf 677 Millionen Euro. Deutschlands größte Brauereigruppe Radeberger verkaufte zwar weniger Getränke, der Umsatz stieg aber um 1 Prozent auf deutlich über 1,8 Milliarden Euro.

  • Ernährung

    Fr., 14.06.2013

    Salbei, Minze, Thymian: Mit Kräutern richtig würzen

    Salbei gehört zu den wenigen Kräutern, die sich zum Mitkochen eignen - zum Schluss sollte man die Blätter aber herausnehmen. Foto: Andrea Warnecke

    Hamburg (dpa/tmm) - Kräuter bringen überraschende Aromen in viele Speisen und lassen sich gut auf der Fensterbank anbauen. Sie liegen außerdem im Trend: Wer mit frischen Kräutern kocht, kann gesundheitsbewusst auf Salz und Fett verzichten.

  • Nachgemachte „Dicke Eier“?

    Mi., 08.05.2013

    Münsterische Werbeagentur verklagt Schaumkuss-Hersteller Dickmann‘s

    Sind Schaumküsse in Ei-Form schützenswert? Darüber muss am 14. Mai das Landgericht Düsseldorf entscheiden.

    Ostern ist vorbei, Eier stehen aber weiterhin auf der Tagesordnung. Am 14. Mai verhandelt das Landgericht Düsseldorf über die Klage einer Werbeagentur gegen den Schaumkuss-Hersteller Dickmann‘s. Konkret verlangt die Agentur aus Münster von dem Tochterunternehmen des Süßwaren-Riesen Storck (Merci, Toffifee, Werther‘s), die Produktion der Ware einzustellen, Umsatz und Gewinn aus dem Geschäft mit den „Dicken Eiern“ offenzulegen und den Restbestand zu vernichten. Storck weist die Vorwürfe zurück und hat eine Widerklage eingereicht.

  • Wirtschaft

    Di., 16.04.2013

    Dr. Oetker setzt auf Wachstum im Ausland

    Richard Oetker, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Dr. Oetker GmbH. Foto: Bernd Thissen

    Bielefeld (dpa) - Zwei Drittel seines Umsatzes macht der Pizza- und Puddingriese Dr. Oetker inzwischen im Ausland. Nach einem guten Geschäftsjahr 2012 schaut sich das Unternehmen weltweit nach Investitionsmöglichkeiten um.

  • NRW

    Di., 16.04.2013

    Dr. Oetker setzt auf Auslandsgeschäft

    Dr. Oetker zog Bilanz für das vergangene Jahr. Foto: Bernd Thissen/Archiv

    Bielefeld (dpa) - Der Lebensmittelriese Dr. Oetker will sein Auslandsgeschäft stärker ausbauen. Trotz des Drucks durch Rohstoffpreise sei das Unternehmen zuversichtlich für 2013, sagte Konzernchef Richard Oetker am Dienstag in Bielefeld. Nach der Stagnation von 2011 konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr wieder deutlich zulegen. Der Umsatz stieg um 7,2 Prozent und übersprang mit 2,09 Milliarden Euro erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro. Besonders im Ausland wuchs der Umsatz, nämlich um 10,1 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten kletterte auf knapp 10 000. Zu Gewinnen sagt Dr. Oetker nichts.

  • Jahreshauptversammlung der Kfd

    Di., 12.03.2013

    Leitungsteam sucht Verstärkung

    Wurden aus dem Vorstandsteam der Kfd verabschiedet (v.l.): Maria Ruck, Rita Schütt, Maria Schulze Isfort, Doris Füchter, Ursula Hagelschur und Doris Löhring.

    Vier Mitglieder des Leitungsteams wurden während der Mitgliederversammlung verabschiedet – allerdings gibt es dafür noch keine Nachfolgerinnen.

  • Gaststätte Herrlichkeit eröffnet nach Umbau

    Mi., 16.01.2013

    Das wird herrlich

    Für alle Fälle gerüstet:  Sollte mal ein Riese in die Herrlichkeit einkehren wollen, hätte Antonius Butenkemper sogar das passende Bestecke bereit. Romantik pur versprüht der Biergarten (kleines Foto) der Herrlichkeit auch in der weißen Winterlandschaft.

    Der Mann hat sich Großes vorgenommen: Antonius Maria Butenkemper ist gerade mit aller Tatkraft am Werke, um der Warendorfer Traditionsgaststätte „Herrlichkeit“ wieder ein echtes Profil zu geben. Er möchte die „Herrlichkeit“ zu dem werden lassen, was einmal der Inbegriff ihres Namens war: Ein Ausflugs- und Familienlokal, in dem sich Alt und Jung wohl fühlen – jeder auf seine ganz eigene Weise. Dabei soll auch die alte Tradition der Brau- und Gastwirtschaft wie sie seit 1870 verzeichnet ist, wieder aufleben.