Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Wohnpreis-Index

    Di., 11.04.2017

    Studie: Studentenwohnungen werden rasant teurer

    Für Studenten ist es schwer, eine günstige Unterkunft zu finden.

    München, Berlin, Heidelberg - Studenten müssen in vielen Städten für Wohnungen heute laut Forschern deutlich mehr zahlen als noch vor einigen Jahren. Und Besserung ist nicht in Sicht.

  • Immobilien

    Di., 11.04.2017

    Studie: Studentenwohnungen werden rasant teurer

    München (dpa) - Die Mieten für Studentenwohnungen sind seit Beginn des Jahrzehnts rasant gestiegen. Die Preiserhöhungen liegen weit über der allgemeinen Teuerungsrate. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln hervor. Teuerste Stadt für den akademischen Nachwuchs ist demnach München, wo eine durchschnittliche Studentenbleibe im zweiten Halbjahr 2016 bereits über 17 Euro pro Quadratmeter kostete. Im Vergleich zu 2010 war das ein Anstieg von 43 Prozent. Hinter München liegen Stuttgart und Frankfurt, gefolgt von Hamburg, Köln und Heidelberg.

  • Weit über Teuerungsrate

    Di., 11.04.2017

    Studie: Studentenwohnungen werden rasant teurer

    Ein Student betrachtet die Wohnungsanzeigen am Schwarzen Brett in der Mensa der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

    München, Berlin, Heidelberg - Studenten müssen in vielen Städten für Wohnungen heute deutlich mehr zahlen als noch vor einigen Jahren. Und Besserung ist nicht in Sicht.

  • Immobilien

    Di., 11.04.2017

    Studentenwohnungen werden laut Studie rasant teurer

    München (dpa) - Die Mieten für Studentenwohnungen sind laut einer Untersuchung seit Beginn des Jahrzehnts rasant gestiegen. Die Preiserhöhungen liegen weit über der allgemeinen Teuerungsrate, wie aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln hervorgeht. Teuerste Stadt für den akademischen Nachwuchs ist demnach München, wo eine durchschnittliche Studentenbleibe im zweiten Halbjahr 2016 bereits über 17 Euro pro Quadratmeter kostete. Dahinter liegen Stuttgart und Frankfurt mit jeweils über 13 Euro, gefolgt von Hamburg, Köln und Heidelberg mit zehn bis elf Euro.

  • Keine Schwarzarbeit

    Do., 30.03.2017

    Haushaltshilfe anmelden hilft Steuern sparen

    Kosten für eine Haushaltshilfe können in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

    Viele Haushaltshilfen in Deutschland arbeiten schwarz. Dabei haben beide Seiten etwas davon, wenn die Tätigkeit bei der Minijob-Zentrale angemeldet wird.

  • IW: «Art von Doppelmoral»

    Do., 30.03.2017

    Report: Großteil der Haushaltshilfen arbeitet schwarz

    Nach Berechnungen des Instituts für Wirtschaft in Köln sind zwischen 75 und 83 Prozent der im Haushalt beschäftigten Hilfen nicht angemeldet.

    Fast jeder Dritte in Deutschland kennt jemanden, der schon einmal schwarz gearbeitet hat. Dabei geben nur zwei Prozent zu, selbst schon einmal am Fiskus vorbei Geld eingestrichen zu haben. Meist beginnt es schon in der eigenen Wohnung.

  • Arbeit

    Do., 30.03.2017

    Großteil der Haushaltshilfen in Deutschland arbeitet schwarz

    Köln (dpa) - Der Großteil der Haushaltshilfen in Deutschland arbeitet einem Report zufolge schwarz. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln sind schätzungsweise zwischen 75 und 83 Prozent nicht angemeldet. Man erlebe eine Art Doppelmoral, sagte IW-Experte Dominik Enste. Die Bürger würden Politiker und Unternehmen kritisieren, zu wenig zu tun, um prekäre Beschäftigungsverhältnisse abzuschaffen, aber finden es selbstverständlich, der Haushaltshilfe keinen Urlaub oder Lohnfortzahlung bei Krankheit zu gewähren.

  • Arbeit

    Do., 30.03.2017

    Report: Deutsche beschäftigen Haushaltshilfen meist schwarz

    Köln (dpa) - Wer eine Haushaltshilfe in Deutschland beschäftigt, tut das meist schwarz. Das zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Demnach sind schätzungsweise zwischen 75 und 83 Prozent der im Haushalt beschäftigten Hilfen nicht angemeldet. Der Anteil der Haushaltshilfen an der Schwarzarbeit insgesamt liege Umfragen zufolge bei 15 bis 20 Prozent.

  • Komplexe Verhandlungen

    Mo., 20.03.2017

    Brexit: Ökonomen sehen Zeitdruck und Stolpersteine

    Die Nationalflagge Großbritanniens weht vor dem Big Ben in London.

    Berlin (dpa) - Deutsche Ökonomen sehen den Fahrplan für die anstehenden EU-Austrittsverhandlungen der Briten kritisch.

  • Studie: Schnelles Geld lockt

    Mo., 20.03.2017

    Flüchtlinge entscheiden sich häufig gegen Berufsausbildung

    Asylbewerber Hamza Ahmed (l.) aus Somalia arbeitet für die Firma Reuther STC GmbH im brandenburgischen Fürstenwalde.

    Berlin (dpa) - Viele Flüchtlinge wollen laut einer Studie lieber mit Helfertätigkeiten schnell Geld verdienen als erst einmal eine Lehre zu machen. Damit steige das Risiko, dass sie im Niedriglohnsektor verharren, warnte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.