Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Brauchtum

    So., 07.01.2018

    Besucher bleiben Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz treu

    Berlin (dpa) - Rund eine Million Menschen aus Berlin und der ganzen Welt haben den 34. Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz ein Jahr nach dem schweren Terroranschlag besucht. Damit habe der Markt das Niveau der Vorjahre in etwa gehalten, teilte der Schaustellerverband Berlin mit. Die nach dem Anschlag verstärkten Sicherheitsmaßnahmen nahmen die Besucher demnach gut auf. Am 19. Dezember 2016 war der Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen in den Berliner Weihnachtsmarkt gerast. Elf Menschen starben, den polnischen Lastwagenfahrer hatte der Terrorist zuvor erschossen.

  • U-Ausschuss berichtet

    Fr., 05.01.2018

    Amri-Abschiebung scheiterte an Rechtshürden und Tunesien

    Tunesien weigerte sich, ihn zurückzunehmen: Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri.

    Berlin (dpa) - Die Abschiebung des späteren islamistischen Attentäters Anis Amri im Jahr 2016 scheiterte nach Darstellung der Behörden in Nordrhein-Westfalen an den zahlreichen Vorschriften in Deutschland und dem Widerstand Tunesiens.

  • Terrorismus

    Fr., 05.01.2018

    U-Ausschuss: Amri-Abschiebung scheiterte an Rechtshürden

    Menschen stehen an der Gedenkstätte für die Opfer des Terroranschlags.

    Obwohl der kriminelle und als gefährlich geltende Tunesier Amri kein Asylrecht hatte, wurde Deutschland ihn 2016 vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nicht los. Großzügige Gesetze und der Widerstand von Amris Heimatland spielten eine wichtige Rolle.

  • Terrorismus

    Fr., 05.01.2018

    Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag befragt Zeugen

    Die Gedenkstätte für die Opfer des Terroranschlags.

    Berlin (dpa/lnw) - Der Berliner Untersuchungsausschuss zum islamistischen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt setzt im neuen Jahr seine Befragung von Zeugen aus Nordrhein-Westfalen fort. Eingeladen sind heute unter anderem Mitarbeiter von Ausländerbehörden. Darunter ist auch der Chef der Abteilung für Ausländerangelegenheiten im NRW-Innenministerium, Burkhard Schnieder.

  • Festnahme vor Weihnachten

    Mi., 27.12.2017

    Karlsruher Terrorverdächtiger: Rolle des V-Manns unklar

    Ein Polizist geht in Karlsruhe an einem Wohnhaus vorbei, in dem der Verdächtige gewohnt haben soll.

    Welche Rolle spielt ein V-Mann beim Karlsruher Terrorverdächtigen? Auch aufgrund der Aussage des V-Mannes wurde der 29-Jährige kurz vor Weihnachten in Karlsruhe festgenommen. Der Verdächtige wiederum hat nach Medieninformationen zuvor den V-Mann angezeigt. Zweimal sogar.

  • Anschlag geplant?

    Do., 21.12.2017

    Terrorverdächtiger von Karlsruhe in U-Haft

    Der Verdächtige wird auf dem Gelände des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe von Polizisten aus einem Fahrzeug geführt.

    Ein mutmaßlicher Islamist soll einen Terroranschlag auf eine weihnachtliche Eislaufanlage in Karlsruhe geplant haben. Er kommt in Untersuchungshaft. Vor dem Zugriff wurde er lange observiert.

  • Diskreter Zugriff in Rüppurr

    Do., 21.12.2017

    Eislaufbahn als Terrorziel? Fahnder wissen früh Bescheid

    Die Freiluft-Kunsteisbahn vor dem Schloss in Karlsruhe.

    Die Tarnung war fast perfekt. Ausgerechnet im beschaulichen Karlsruher Stadtteil Rüppurr soll ein Terrorverdächtiger gewohnt haben. Anwohner wissen nichts von ihm, doch die Polizei umso mehr. Sie beobachtete ihn intensiv - und griff nun zu.

  • Mahnmal am Tatort

    Di., 19.12.2017

    Gedenken an Terroropfer vom Berliner Weihnachtsmarkt

    Gedenken am Breitscheidplatz: Eine Frau stellt für die Opfer des islamistischen Terroranschlags auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche eine Kerze auf.

    Bewegendes Gedenken zum Jahrestag des Berliner Terroranschlags: Der Blick zurück schmerzt nicht nur wegen der Opfer, sondern auch der Fehler und Versäumnisse des Staates. Die Politik verspricht, daraus Lehren zu ziehen.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Deutschland erinnert an die Terroropfer von Berlin

    Berlin (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat Deutschland an die zwölf Todesopfer und rund 100 Verletzten erinnert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel räumten Versäumnisse des Staates bei der Betreuung und Unterstützung der Angehörigen und Überlebenden ein. Stille legte sich um 20.00 Uhr über den Breitscheidplatz. Genau um 20.02 Uhr war der Attentäter Anis Amri mitten durch den Weihnachtsmarkt gerast. Zwölf Minuten lang läutete eine Glocke der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Deutschland erinnert an die Terroropfer von Berlin

    Berlin (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat Deutschland an die zwölf Todesopfer und rund 100 Verletzten erinnert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel räumten Versäumnisse des Staates bei der Betreuung und Unterstützung der Angehörigen und Überlebenden ein. Seit Dienstag erinnert am Tatort ein Mahnmal an den schlimmsten islamistischen Anschlag in Deutschland. Der tunesische Attentäter Anis Amri war am 19. Dezember 2016 mit einem gekaperten Laster in den Weihnachtsmarkt gerast.