Überschwemmung



Alles zum Schlagwort "Überschwemmung"


  • Wetter

    Do., 31.08.2017

    Fluten in Texas: Lage bleibt angespannt

    Houston (dpa) - Texas kämpft weiter mit den Folgen des Sturms «Harvey». Die Überschwemmungen verursachten in der Nähe von Houston am Morgen zwei Explosionen in einer Chemiefabrik. Ein Polizist kam nach dem Einatmen des Rauchs ins Krankenhaus. Die in der Fabrik gelagerten Chemikalien drohten zu explodieren, nachdem die Stromversorgung für die Kühlung der Anlage wegen der Flut ausgefallen war. Obwohl «Harvey» an Stärke verloren hat, kämpften die texanischen Städte Beaumont und Port Arthur weiter mit steigendem Wasser.

  • Wetter

    Do., 31.08.2017

    Explosionen in Chemiefabrik in Texas nach Überschwemmung

    Washington (dpa) - An einer Chemiefabrik nahe der texanischen Großstadt Houston ist es nach der Überschwemmung durch Sturm «Harvey» zu zwei Explosionen gekommen. Der lokalen Polizeibehörde zufolge kam ein Polizist nach dem Einatmen des Rauchs ins Krankenhaus. Die in der Fabrik gelagerten Chemikalien drohen zu überhitzen und zu explodieren, nachdem die Stromversorgung zur Kühlung der Anlage ausgefallen war. Vorsorglich waren schon gestern Anwohner im Umkreis von zwei Kilometern in Sicherheit gebracht worden.

  • Wetter

    Do., 31.08.2017

    Chemiefabrik in Texas droht nach Flut zu explodieren

    Washington (dpa) - Eine Chemiefabrik nahe der texanischen Hauptstadt Houston droht wegen der Überschwemmungen durch Tropensturm «Harvey» zu explodieren. Die in der Fabrik genutzten Chemikalien hätten sich erhitzt, nachdem die Stromversorgung zur Kühlung ausgefallen war, sagte der Geschäftsführer des französischen Petrochemie-Konzerns Arkema. Nach dem starken Regen stehe die Fabrik knapp zwei Meter unter Wasser. Anwohner im Umkreis von zwei Kilometern sind nach Angaben der örtlichen Behörden in Sicherheit gebracht worden.

  • Wetter

    Do., 31.08.2017

    Nach Überschwemmungen in Texas bleibt Lage dramatisch

    Houston (dpa) - Die Lage in den Überflutungsgebieten in Texas bleibt dramatisch - obwohl der Sturm «Harvey» weiter an Stärke verloren hat. Während sich die Situation in der Millionenmetropole Houston etwas verbesserte, kämpften die Städte Beaumont und Port Arthur mit steigenden Wasserpegeln. Das Hurrikan-Zentrum stufte den Sturm zwar inzwischen weiter herunter, warnte aber noch immer vor lebensbedrohlichen Bedingungen. Auch Tennessee und Kentucky rüsteten sich für mögliche Überschwemmungen.

  • Nach dem Hochwasser von 2010

    Do., 31.08.2017

    Aus Helfern werden Freunde

    Die Kaulings und die befreundeten Familien aus Warendorf-Hoetmar.

    Manchmal wächst aus einer Katastrophe eine nachhaltige Freundschaft. Diese Erfahrung hat auch Familie Kauling an der Vechtestraße in Langenhorst gemacht. Auslöser war das Hochwasser am letzten Augustwochenende des Jahres 2010, als Feuerwehren von weit her anrückten, um die Überschwemmungen in den Griff zu bekommen.

  • Nach dem Hochwasser von 2010

    Do., 31.08.2017

    Aus Helfern wurden Freunde

    Die Kaulings und die befreundeten Familien aus Warendorf-Hoetmar.

    Manchmal wächst aus einer Katastrophe eine nachhaltige Freundschaft. Diese Erfahrung hat auch Familie Kauling an der Vechtestraße in Langenhorst gemacht. Auslöser war das Hochwasser am letzten Augustwochenende des Jahres 2010, als Feuerwehren von weit her anrückten, um die Überschwemmungen in den Griff zu bekommen.

  • Wetter

    Do., 31.08.2017

    Überflutungen in Texas: US-Marine schickt Schiffe zur Unterstützung

    Norfolk (dpa) - Um die Rettungsarbeiten in den heftig überfluteten Gebieten in Texas zu unterstützen, schickt die US-Marine zwei Schiffe vor die Küste des Bundesstaates. Sie sollen von Norfolk in Virginia auslaufen, wie die Marine mitteilte. Beide Schiffe können medizinische und logistische Unterstützung liefern. Sie wurden mit Lebensmitteln beladen. In Teilen von Texas herrscht der Ausnahmezustand, nachdem Tropensturm «Harvey» sintflutartige Regenfälle in die Gegend um Houston gebracht hat, heftige Überschwemmungen folgten. Der Sturm zog gestern durch Louisiana und soll heute Mississippi erreichen.

  • Katastrophen

    Mi., 30.08.2017

    Überschwemmungen in Südasien - mehr als 1500 Tote

    Neu Delhi (dpa) - Bei Überschwemmungen in Südasien sind in der diesjährigen Monsunzeit bereits mehr als 1500 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Indien starben seit Juni mehr als 1300 Menschen, wie aus den aktuellen Zahlen der örtlichen Behörden hervorging. In Nepal und Bangladesch waren es nach Angaben der Behörden und des Roten Kreuzes jeweils etwas mehr als 140 Tote - die überwiegende Mehrheit davon seit der zweiten Augustwoche, als es tagelang heftig regnete. Je ein Drittel der Fläche Nepals und Bangladeschs stand zwischenzeitlich unter Wasser.

  • Trump besucht Krisenregion

    Di., 29.08.2017

    Schwere Überflutungen in Texas: Keine Besserung in Sicht

    Eine texanische Flagge weht im texanischen La Grange an einem von Flutwasser umgebenen Fahnenmast.

    Tropensturm «Harvey» setzt den Süden der USA weiter unter Wasser - eine Entspannung ist nicht in Sicht. Ein Damm läuft über, ein anderer bricht. Und neben Texas bereiten sich nun auch die Einwohner des Nachbarstaates Louisiana auf das Schlimmste vor.

  • Wetter

    Di., 29.08.2017

    Trump besucht Texas - Louisiana rüstet sich für Fluten

    Houston (dpa) - In den von Überschwemmungen verwüsteten Teilen des US-Bundesstaates Texas kämpfen die Menschen weiter mit den Folgen des Tropensturms «Harvey». Auch heute regnete es im Südosten des Bundesstaates weiter, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. In der besonders schwer getroffenen Stadt Houston lief ein Damm über. Ein anderer in Brazoria County brach. Auch der Bundesstaat Louisiana rüstete sich für Überflutungen. In beiden Bundesstaaten gilt der Notstand. US-Präsident Donald Trump machte sich in der texanischen Stadt Corpus Christi ein Bild von der Lage.