Abfallwirtschaftsbetrieb



Alles zum Schlagwort "Abfallwirtschaftsbetrieb"


  • Neues Konzept gegen Hundekot

    Do., 12.09.2013

    Ein Haufen Probleme wird eingetütet

    Wenn Fiffi was macht, muss Herrchen zur Tüte greifen. Erfahrungsgemäß geschieht das immer dann, wenn kostenlose Tütchenhalter aufgestellt sind.

    Die Stadt Münster will das Häufchen-Problem in den Griff bekommen. Und zwar durch die Aufstellung von 80 Hundetütchenhaltern in den Grünanlagen der Stadt. Der Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe stimmte einmütig dafür. Der Unterhalt der Tütchenhalter würde jährlich 43.000 Euro kosten.

  • Mülltrennung lohnt sich

    Do., 12.09.2013

    Kunststoffe sind echte Schätze

     Mülltrennung ist nicht nur umweltfreundlich, sie rentiert sich letztendlich auch für den Einzelnen.

    Der Gartenstuhl mit drei Beinen, das verbeulte Spielzeugauto oder der ausgediente Blumentopf - Abfälle aus Hartkunststoff bergen echte Schätze, denn sie können wiederverwertet werden. Welche Wertstoffe im Abfall stecken und warum sich Mülltrennung lohnt, erläutern die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) während der Wertstoffwochen.

  • Immer wieder bleiben Säcke und Bündel am Straßenrand stehen

    Sa., 03.08.2013

    Zu viel Grün – zu wenig Kapazität

    Weil besonders viele Grünabfälle  in Gievenbeck an die Straße gestellt werden, reicht den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster für die Abholung ein Tag nicht aus.

    Es grünt so grün in Gievenbeck – zu sehr allerdings für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM): Sie kamen bei der jüngsten Abfuhr von Grüngut gar nicht hinterher, so viel Rasen-, Strauch- und Baumschnitt hatten die Bürger an die Straßen gestellt.

  • Telefonleitung gekappt

    Sa., 03.08.2013

    AWM drei Tage nicht erreichbar

     

    Knapp drei Tage waren die Abfallwirtschaftsbetriebe in Münster nur eingeschränkt zu erreichen. Normalerweise rufen täglich etwa 300 Kunden bei den AWM an.

  • Gartenabfälle werden mit der Sperrgutabfuhr abgeholt

    Mo., 29.07.2013

    Grüner Sack geht gut

    Grüne Säcke für Gartenabfälle gibt es an vielen Stellen.

    Die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) rechnen damit, dass die Münsteraner in diesem Jahr annähernd 450 000 Grüne Säcke mit Gartenabfällen füllen werden. Gegenüber den Vorjahren sei das ein leichter Anstieg, berichtet Fachstellenleiter Gregor Walterbusch.

  • Neue App informiert über Termine und Service

    Fr., 19.07.2013

    „Tonnenticker“ für die Müllabfuhr

    Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben eine neue App für die Müllentsorgung entwickelt. Die steht nun allen Sendenhorster Verbrauchern zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung.

  • Prüfung durch die Abfallwirtschaftsbetriebe

    Di., 18.06.2013

    Wertstofftonne kommt in Münster an

     

    Die bisherigen Tests mit einer Wertstofftonne in Münster laufen vielversprechend. Eine flächendeckende Einführung hätte aber zur Voraussetzung, dass auch die Finanzierung stimmt, da Verpackungen bislang separat über das Duale System entsorgt wurden.

  • „Grüne Wochen“ der Abfallwirtschaftsbetriebe

    Mo., 03.06.2013

    Säckeweise kostenloser Kompost

    16 000 Tonnen Kompost produzierte die Kompostierungsanlage im Entsorgungszentrum in Coerde im Jahr 2012. Hobbygärtner bekommen ihn an allen Recyclinghöfen und am Entsorgungszentrum.

  • Sechs Tonnen Müll am Aasee

    Do., 02.05.2013

    Bilanz des 1. Mai: Abfallwirtschaftsbetriebe und Stadt bleiben gelassen

    Die Reste des großen Grillfestes am 1. Mai wurden gestern von Mitarbeitern der Abfallwirtschaftsbetriebe entsorgt. Schwerpunkt war klar der Aasee

    Nicht schön, aber auch kein Drama! Frei nach diesem Motto bewerteten am Donnerstag die Verantwortlichen bei der Stadt Münster die Müllberge, die von den Freiluftpartys zum 1. Mai übrig geblieben waren.

  • Abfallwirtschaftsbetriebe ziehen Bilanz

    Fr., 26.04.2013

    Winter kostete AWM 2,3 Millionen

    3100 Tonnen Streusalz wurden im vergangenen Winter von den Abfallwirtschaftsbetrieben auf den münsterischen Straßen verteilt. Er forderte das Unternehmen deutlich mehr als die meisten anderen Winter der letzten Jahre.

    Der scheinbar endlose Winter 2012/2013 kam die Abfallwirtschaftsbetriebe teuer zu stehen. Insgesamt 2,3 Millionen Euro gaben sie für den Winterdienst aus. Er war damit einer der teuersten Winter seit Jahrzehnten. In „normalen Jahren“ kostet der Winterdienst nur 1,1 Millionen Euro.