Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Energie

    So., 09.02.2014

    Umweltministerin Hendricks: «Es gibt keine Atom-Renaissance»

    Umweltministerin Hendricks glaubt nicht an eine Atom-Renaissance. Foto: Britta Pedersen

    Berlin (dpa) - Alle reden über die Energiewende - doch die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters werden die Politik noch lange beschäftigen. Die neue Umweltministerin Hendricks glaubt nicht an eine Atom-Renaissance - und hofft, dass der Bund vor Gericht mit dem Ausstieg besteht.

  • Atom

    So., 09.02.2014

    Umweltministerin Hendricks erwartet Abweisung der Atomklagen

    Berlin (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks erwartet trotz teils pessimistischer Einschätzung von Juristen eine Abweisung der Milliarden-Klagen gegen den Atomausstieg. Mit Blick auf die angeblich guten Erfolgsaussichten des Vattenfall-Konzerns vor einem US-Schiedsgericht in Washington sagte Hendricks der dpa: «Wir halten die Klage in Teilen für unzulässig und unbegründet.» Vattenfall hatte die 2011 stillgelegten Meiler Krümmel und Brunsbüttel betrieben. Eon und RWE klagen zudem vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Atomausstieg und die Abschaltung ihrer Anlagen.

  • Wer A sagt . . .

    Fr., 07.02.2014

    Hafen-Entwicklung: SPD verheddert sich

    Man stelle sich folgendes Szenario vor: In Berlin lädt der SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel zu einem Energie-Forum ein. Eingeladen sind ausdrücklich auch die Vertreter der Atomindustrie, die in einem ergebnisoffenen Dialog ihre Wünsche und Anregungen äußern dürfen. Am Rande lässt Gabriel sogar verlauten, Klagen gegen den Atomausstieg hätten durchaus Chancen auf Erfolg.

  • Energie

    Mi., 05.02.2014

    «Herrgottsa...» - Seehofers hausgemachte Energiekrise

    Zwischen allen Stühlen: der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Foto: Peter Kneffel

    München (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer hat beim Atomausstieg in Bayern ein politisches Kunststück vollbracht: Mit dem Versuch, es allen recht zu machen, hat er fast alle gegen sich aufgebracht: die Befürworter der Energiewende, deren Gegner und die bayerische Wirtschaft.

  • Energie

    Do., 30.01.2014

    Gabriel zu Korrekturen bei Ökostrom-Reform bereit

    Mehrere SPD-regierte Länder wehren sich gegen zu starke Einschnitte bei der Förderung von Windkraft an Land. Foto: Oliver Berg

    Berlin (dpa) - Bei der Energiewende fürchten viele um ihre Pfründe: Energieminister Sigmar Gabriel muss sich jetzt sogar aus der eigenen SPD anhören, er betreibe Planwirtschaft. Den Ländern bietet er nun Nachbesserungen bei seiner Ökostrom-Reform an.

  • Parteien

    Mi., 29.01.2014

    Reden-Sammlung von Altkanzler Schröder online

    Viele Reden von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sind jetzt online nachzulesen. Foto: Christian Charisius/Archiv

    Berlin (dpa) - Wichtige Reden von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) und ausführliche Darstellungen zum politischen Wirken sind seit Dienstag auf einer neu gestalteten Internetseite nachzulesen.

  • Atom

    Fr., 06.12.2013

    Japan hält trotz Fukushima-Katastrophe vorerst an Atomenergie fest

    Tokio (dpa) - Ungeachtet der Atomkatastrophe von Fukushima will Japan vorerst an der Kernergie festhalten. Die laufenden Beratungen eines mit der Ausarbeitung eines langfristigen Energieplans befassten Regierungsausschusses steuerten auf die Erkenntnis zu, dass Atomenergie eine wichtige Stromquelle sei und weiter genutzt werden sollte, sagte Industrieminister Toshimitsu Motegi. Das Kabinett will im Januar darüber beschließen. Ministerpräsident Shinzo Abe hatte deutlich gemacht, den von der Vorgängerregierung anvisierten Atomausstieg für hinfällig zu erklären.

  • Demonstration

    Di., 03.12.2013

    Zeichen gegen Fracking setzen

    Zahlreiche Drensteinfurter nahmen an einer Großdemonstration in Berlin teil. Sie forderten den Ausbau der erneuerbaren Energien. Kohle- und Atomstrom sollten aufs Abstellgleis geschoben werden.

  • Energie

    Mo., 11.11.2013

    NRW-Minister Duin: «Windkraft braucht auch Kohle»

    Nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister. Foto: Caroline Seidel/Archiv

    Essen (dpa) - NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) hat sich im politischen Streit um die Energiewende klar hinter die deutsche Steinkohle gestellt. «Windkraft braucht auch Kohle», sagte der Minister am Montag beim Deutschen Steinkohletag in Essen. Wer glaube, man könne nach dem Atomausstieg auch noch aus der Kohle aussteigen, werde den Erfordernissen eines Industriestandortes nicht gerecht. Auch eine Streichung der Ausnahmen von der EEG-Umlage für die Steinkohle sei mit NRW nicht verhandelbar, sagte Duin. Die deutsche Steinkohleförderung wird planmäßig bis Ende 2018 beendet. Steinkohle deckt rund ein Fünftel der Stromerzeugung in Deutschland. Vier Fünftel der dafür nötigen Kohle werden bereits importiert.

  • Parteien

    Fr., 04.10.2013

    Hintergrund: Die Taktik von Union und SPD 2005

    Berlin (dpa) - Mit welcher Taktik haben Union und SPD eigentlich 2005 die Chancen für eine gemeinsame Regierung sondiert? Damals war für die Union der vorangegangene rot-grüne Atomausstieg ein besonderes Ärgernis.