Familiennachzug



Alles zum Schlagwort "Familiennachzug"


  • Migration

    Mi., 11.10.2017

    Bericht: Schnellerer Familiennachzug von Migranten aus Griechenland

    Berlin (dpa) - In Griechenland gestrandete Flüchtlinge können einem Medienbericht zufolge künftig schneller zu ihren Familien nach Deutschland kommen. Wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet, sollen diese Migranten künftig wieder innerhalb von sechs Monaten einreisen können, wie es die Dublin-Verordnung vorsieht. Die Bundesregierung setze sich in enger Abstimmung mit Griechenland für bessere Rahmenbedingungen dort ein, damit die Überstellungen nach Deutschland «mittelfristig wieder in der vorgesehenen sechsmonatigen Frist stattfinden können».

  • Parteien

    Mi., 11.10.2017

    70 000 Syrer und Iraker wollen Angehörigen folgen

    Berlin (dpa) - Rund 70 000 Syrer und Iraker bemühen sich derzeit um einen Familiennachzug zu Angehörigen in Deutschland. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus dem Auswärtigen Amt. Demnach liegen an den zuständigen deutschen Auslandsvertretungen in dieser Zahl Terminanfragen für einen Familiennachzug zu syrischen und irakischen Schutzberechtigten vor. Asylsuchende, die in Deutschland Schutz bekommen, dürfen Ehepartner und minderjährige Kinder zum Teil nachholen. Andersherum dürfen auch anerkannte minderjährige Flüchtlinge ihre Eltern hinterherholen.

  • Trotz Zusage

    Sa., 07.10.2017

    Tausende warten in Griechenland auf Familiennachzug

    Thomas de Maizière soll die griechische Regierung dazu angehalten haben, die Ausreise der Angehörigen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen «vorübergehend zu verlangsamen».

    Tausende Syrer warten auf die Zusammenführung ihrer Familien. Viele sitzen seit Monaten in Griechenland fest und kommen nicht weiter. Sie demonstrieren immer wieder für ihr Recht, ihre Verwandten wiederzutreffen. Doch die Politik hat offenbar andere Prioritäten.

  • Migration

    Sa., 07.10.2017

    Familiennachzug von Syrern aus Griechenland stark gedrosselt

    Berlin (dpa) - Das Recht von Flüchtlingen in Deutschland, ihre in Griechenland festsitzende engste Familie nachzuholen, wird nur sehr gebremst umgesetzt. Von Januar bis September hätten zwar fast 4950 überwiegend syrische Flüchtlinge eine Zusage des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zur Weiterreise nach Deutschland erhalten. Allerdings seien dann nur 322 Personen ins Land gelassen worden - 6,5 Prozent, berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung». Die Zeitung beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.

  • Integration in Deutschland

    Do., 21.09.2017

    Weise wirbt für Familiennachzug von Flüchtlingen

    Derzeit dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familien nicht kommen lassen.

    Mit dem eingeschränkten Familiennachzug soll die Zuwanderung gebremst werden. Doch der Flüchtlingsbeauftragte der Regierung warnt vor einer Überlastung der Gerichte.

  • Migration

    Do., 21.09.2017

    Weise wirbt für Familiennachzug von Flüchtlingen

    Baden-Baden (dpa) - Der Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Frank-Jürgen Weise, wirbt dafür, dass Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland nachholen können. Die Menschen würden sich so besser integrieren, sagte Weise im Südwestrundfunk. Derzeit dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familien nicht kommen lassen. Diese Regelung gilt vorerst bis zum März 2018. Sie betrifft unter anderem Syrer, die vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland flüchteten. Unter den Parteien ist die Frage des Familiennachzugs umstritten.

  • Migration

    Mo., 11.09.2017

    Seehofer gegen Aufweichung der geforderten Obergrenze

    München (dpa) – Das CSU-Ziel einer Obergrenze von 200 000 neuen Flüchtlingen pro Jahr darf aus Sicht von Parteichef Horst Seehofer auf keinen Fall aufgeweicht werden. In dieser Zahl sei der Familiennachzug «natürlich» mit enthalten, sagte der bayerische Ministerpräsident vor einer CSU-Vorstandssitzung in München. Wenn man die Begrenzung mit gelingender Integration begründe, dann sei es zwingend, dass man die Personen insgesamt in den Blick nimmt, die in die Bundesrepublik Deutschland kommen, so Seehofer.

  • Flüchtlingspolitik

    Mi., 06.09.2017

    Seehofer: Kein Familiennachzug bei eingeschränktem Schutz

    Der bayerische Ministerpräsident Seehofer will den Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz dauerhaft aussetzen.

    Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit dem sogenannten subsidiären Schutz ist bisher bis März 2018 ausgesetzt. CSU-Chef Seehofer will die Regelung festschreiben.

  • Wahlen

    Mi., 06.09.2017

    Seehofer: Kein Familiennachzug bei eingeschränktem Schutz

    Berlin (dpa) - Mit einer Unionsregierung nach der Bundestagswahl wird es nach den Worten von CSU-Chef Horst Seehofer definitiv keinen Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus geben. Der Familiennachzug müsse für diesen Personenkreis nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ausgesetzt werden, sagte er der «Bild»-Zeitung. Das garantiere er für die CSU. Wer erstmal seine Familie zu sich nach Deutschland geholt habe, kehre nie wieder in sein Heimatland zurück, argumentierte der bayerische Ministerpräsident.

  • Wahlkampf

    Do., 31.08.2017

    Kritik an de Maizière wegen Aussetzung des Familiennachzugs

    Der Innenminister spricht im Zusammenhang mit dem Familiennachzug von «gewaltigen» Zahlen.

    Viele Flüchtlinge in Deutschland hoffen darauf, bald ihre Familien nachholen zu können. Der Innenminister hält davon nicht so viel. Das bringt ihm den Vorwurf ein, er wolle Integration verhindern.