Kündigung



Alles zum Schlagwort "Kündigung"


  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Kündigung wegen Fettleibigkeit abgewendet

    Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf haben sich ein 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber auf einen Vergleich geeinigt.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Zu dick? 200-Kilo-Mann wehrt sich gegen Kündigung

    Düsseldorf (dpa) - Ein 200 Kilogramm schwerer Gartenbauer kämpft heute vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf gegen seine Kündigung. Sein Arbeitgeber meint, der Beschäftigte könne seine Arbeit aufgrund seiner Körperfülle nicht mehr verrichten. Nach 30 Jahren im Betrieb hatte das Unternehmen dem Mann gekündigt. Zuvor war eine Therapie an einem Adipositaszentrum ohne Erfolg, sprich Gewichtsabnahme, geblieben. Der 1,94 Meter große Arbeiter meint, er sei wegen seiner Fettleibigkeit schwerbehindert, könne die geforderten Arbeiten in dem Gartenbaubetrieb aber dennoch leisten.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Zu dick? 200-Kilo-Mann wehrt sich gegen Kündigung

    Menschen betreten das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf.

    Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht streiten ein 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber.

  • Finanzen

    Di., 26.07.2016

    Lebensversicherung: Stornoabzug nach Kündigung unzulässig

    Finanzen : Lebensversicherung: Stornoabzug nach Kündigung unzulässig

    Verbraucher können meist gegen einen Stornoabzug oder einen geringen Rückkaufwert vorgehen, wenn sie ihre Kapitallebensversicherung oder private Rentenversicherung vorzeitig kündigen.

  • Immobilien

    Mo., 25.07.2016

    Plötzliche Kündigung: Was für Bausparer gilt

    Immobilien : Plötzliche Kündigung: Was für Bausparer gilt

    Für alte Bausparverträge bekommen Sparer mitunter noch drei, vier oder gar acht Prozent Zinsen - wesentlich mehr als derzeit am Markt üblich. Manche wollen ihren Vertrag deshalb möglichst lange halten - für Bausparkassen ein schlechtes Geschäft. Sie kündigen Altverträge.

  • Arbeit

    Do., 21.07.2016

    Einstecken von Büromaterial: Das kann zur Kündigung führen

    Aus dem Büro darf grundsätzlich kein Arbeitsmaterial für private Zwecke nach Hause genommen werden.

    Schnell landet der Kugelschreiber am Arbeitsplatz in der eigenen Tasche. Aber ist das eigentlich erlaubt? Nein, sagt der Gesetzgeber. Die Konsequenzen sind ganz unterschiedlich.

  • Arbeit

    Di., 19.07.2016

    Kündigungen: Was Vorgesetzte beachten sollten

    Eine Kündigung zieht einem Angestellten oft den Boden unter den Füßen weg. Als Arbeitgeber sollte man den scheidenden Mitarbeiter in der Umbruchphase unterstützen.

    Kündigungen sind für Angestellte meist niederschmetternd. Deshalb sollten Arbeitgeber wissen, wie sie die Trennung erklären - und den scheidenden Mitarbeiter in der Umbruchphase unterstützen.

  • Banken

    Mo., 18.07.2016

    Deutsche Bank: ohne betriebsbedingte Kündigungen abbauen

    Das Logo der Deutschen Bank.

    Essen (dpa/lnw) - Bei den angekündigten Filialschließungen in NRW will die Deutsche Bank möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen. «Betriebsbedingte Kündigungen möchten wir vermeiden», sagte Unternehmenssprecher Christoph Blumenthal am Montag. Bundesweit ist jede vierte Filiale (188) mit insgesamt 3000 Stellen von den Abbauplänen betroffen. In Nordrhein-Westfalen sollen 51 Zweigstellen wegfallen. Deutschlands größtes Bankhaus reagiert mit den Schließungen nach eigenen Angaben darauf, dass immer mehr Kunden Online-Banking nutzen.

  • Arbeit

    Mo., 11.07.2016

    Arbeitssuche: Meldung auch online möglich

    Wer sich bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend melden will, kann sich den Weg zum Jobcenter auch sparen - online lässt sich die Prozedur ebenfalls durchführen.

    Unmittelbar nach Erhalt der Kündigung sollten sich Arbeitnehmer arbeitssuchend melden. Dazu muss man jedoch nicht persönlich bei der Arbeitsagentur vorstellig werden - auch telefonisch oder online funktioniert die Meldung.

  • Lebensmittel

    Di., 05.07.2016

    Hunderte Wiesenhof-Festangestellte bekommen die Kündigung

    Blick auf ausgebrannte Produktionshallen des Geflügelproduzenten Wiesenhof.

    Monatelang haben Gewerkschaft, Betriebsrat und Unternehmen über die Zukunft eines bei einem Brand zerstörten Wiesenhof-Schlachthofes gestritten. Jetzt ist das Ergebnis da: Hunderte Beschäftigte müssen gehen. Aber es gibt auch Hoffnung.