Mord



Alles zum Schlagwort "Mord"


  • Prozesse

    Do., 25.07.2019

    Mutter im Schlaf erstickt: Lebenslange Haft wegen Mordes

    Die modellhafte Nachbildung der Justitia steht auf dem Tisch eines Richters.

    Ein 48-jähriger Mann erstickt seine Mutter im Schlaf. Anschließend behauptet er, die Seniorin habe das so gewollt. Das Gericht verurteilt ihn wegen Mordes.

  • Prozess in Bayreuth

    Mi., 24.07.2019

    Mord an Tramperin Sophia: Angehörige schneller als Polizei?

    Der wegen Mordes angeklagte Marokkaner (M.) betritt den Gerichtssaal. Im Vordergrund sitzen Andreas Lösche (r.), Bruder der ermordeten Tramperin Sophia Lösche, mit seinen Eltern.

    Im Prozess um die getötete Studentin Sophia geht es nicht nur um die Frage nach dem Motiv des Angeklagten. Im Raum steht auch: Hätten die Ermittler schneller sein und dem Verbrechen zuvor kommen können?

  • Kriminalität

    Mo., 22.07.2019

    Münchner Vermisstenfall: Polizisten gehen von Mord aus

    München (dpa) - Die Polizei in München glaubt nach dem Verschwinden einer Mutter und ihrer Tochter nicht mehr daran, die beiden lebend zu finden. «Wir gehen aktuell davon aus, dass Mutter und Tochter tot sind», sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins. Der neue Ehemann der Mutter, mit dem sie seit rund einem Jahr verheiratet war, sitzt unter dringendem Tatverdacht in Haft. Er schweige zu den Vorwürfen. Die 41 Jahre alte Mutter und ihre 16 Jahre alte Tochter sind seit Samstag vor einer Woche spurlos verschwunden.

  • Vor Gericht

    Mo., 22.07.2019

    Russland: Solidarität mit mutmaßlichen Vater-Mörderinnen

    Kristina, eine der drei wegen des Mordes an ihrem Vater angeklagten Schwestern.

    Mord oder Notwehr? Drei Schwestern stehen in Russland vor Gericht, weil sie ihren Vater nach jahrelangem Martyrium getötet haben. Viele solidarisieren sich mit den jungen Frauen. Lässt das russische System Opfer häuslicher Gewalt alleine?

  • Demonstrationen

    Sa., 20.07.2019

    Rund 8000 Menschen protestieren in Kassel gegen Rechts

    Kassel (dpa) - Nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke sind in Kassel rund 8000 Menschen zu Protesten gegen Rechts zusammengekommen. Sie demonstrieren laut Polizei auf drei großen Veranstaltungen gegen einen von der Kleinstpartei «Die Rechte» angekündigten Aufzug. Berichte über Zwischenfälle gab es zunächst nicht. Die Partei «Die Rechte» spricht von einer Instrumentalisierung der Tat, mit der Rechte in die Nähe von Gewalt und Terror gestellt würden. Im Mordfall Walter Lübcke geht der Generalbundesanwalt von einem rechtsextremen Hintergrund aus.

  • Extremismus

    Sa., 20.07.2019

    Rechte Kundgebung nach Lübcke-Mord

    Kassel (dpa) - Sieben Wochen nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke wird heute ein Aufzug Rechtsextremer erwartet. Die Kleinstpartei «Die Rechte» will damit gegen eine vermeintliche Instrumentalisierung der Tat protestieren, mit der Rechte in die Nähe von Gewalt und Terror gerückt würden. Die Polizei erwartet bis zu 500 Teilnehmer. Ein Bündnis gegen Rechts hat zahlreiche Gegenveranstaltungen angemeldet, gerechnet wird mit mehrere tausend Demonstranten. Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor.

  • Fußball

    Fr., 19.07.2019

    Keine Anklage gegen Schalke-Fan wegen versuchten Mordes

    Das Landgericht, Amtsgericht und Arbeitsgericht in Essen.

    Essen (dpa) - Der Fan des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, der vor rund fünf Monaten einen Anhänger von Manchester City lebensgefährlich verletzt haben soll, wird nicht wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Landgericht Essen «sieht keinen hinreichenden Tatverdacht». Wie das Gericht am Freitag bekanntgab, gebe es «keine ausreichenden Anhaltspunkte», dass der Hauptbeschuldigte «mit Tötungsvorsatz gehandelt» habe. «Dass sein Faustschlag gefährlich gewesen sei, reiche für eine solche Annahme nicht aus», hieß es in der Mitteilung.

  • Prozesse

    Fr., 19.07.2019

    Dreifachmord von Hille: Lebenslang für beide Angeklagten

    Bielefeld (dpa) - Im Dreifachmord von Hille sind beide Angeklagte zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Bielefeld verurteilte den 53 Jahre alten Angeklagten wegen Mordes in drei Fällen, den 25-Jährigen wegen zweifachen Mordes. «Die Schuld wiegt besonders schwer», sagte der Vorsitzende Richter Georg Zimmermann zu beiden Angeklagten. Für den Älteren wurde Sicherungsverwahrung angeordnet. Aus Habgier sollen sie drei Männer getötet und die Leichen auf zwei Höfen in Hille verscharrt haben.

  • Urteile

    Fr., 19.07.2019

    Dreifachmord von Hille: Lebenslang für beide Angeklagten

    Das Landgericht in Bielefeld.

    Bielefeld (dpa) - Im Prozess um den Dreifachmord von Hille sind die beiden Angeklagten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Bielefeld verurteilte den 53-Jährigen wegen Mordes in drei Fällen, den 25 Jahre alten Angeklagten wegen zweifachen Mordes. Beim Älteren wurde Sicherungsverwahrung angeordnet.

  • Prozesse

    Fr., 19.07.2019

    Dreifachmord von Hille: Lebenslang für beide Angeklagten

    Bielefeld (dpa) - Im Prozess um den Dreifachmord von Hille in Ostwestfalen sind die beiden Angeklagten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Bielefeld verurteilte den 53-Jährigen wegen Mordes in drei Fällen, den 25 Jahre alten Angeklagten am Freitag wegen zweifachen Mordes. Beim Älteren wurde Sicherungsverwahrung angeordnet.