Rettungsschiff



Alles zum Schlagwort "Rettungsschiff"


  • Migration

    Mi., 09.01.2019

    Schiffe deutscher Seenotretter dürfen nach Malta fahren

    Rom (dpa) - Es war eine Nervenprobe: Nun dürfen 49 gerettete Migranten nach Tagen auf See europäischen Boden betreten. Den beiden blockierten Rettungsschiffen von deutschen Hilfsorganisationen wird gestattet, jetzt in Malta anzulegen. Anschließend würden die sich darauf befindenden 49 Migranten auf Deutschland und sieben weitere EU-Mitgliedsstaaten verteilt, erklärte Maltas Regierungschef Joseph Muscat. Die Rettungsschiffe müssten die maltesischen Gewässer «sofort» nach dem Transfer der Migranten verlassen.

  • Keine Einfahrt für Schiffe

    So., 06.01.2019

    Blockierte Rettungsschiffe: Papst-Appell an Regierungschefs

    Keine Einfahrt für Schiffe: Blockierte Rettungsschiffe: Papst-Appell an Regierungschefs

    Rom (dpa) - Papst Franziskus hat sich in den Konflikt um die beiden blockierten Rettungsschiffe deutscher Hilfsorganisationen im Mittelmeer eingeschaltet.

  • Kirche

    So., 06.01.2019

    Blockierte Rettungsschiffe: Papst appelliert an Regierungen

    Rom (dpa) - Papst Franziskus hat sich in den Konflikt um die beiden blockierten Rettungsschiffe deutscher Hilfsorganisationen im Mittelmeer eingeschaltet. Nach dem Angelus-Gebet sagte er auf dem Petersplatz: «Ich richte einen betrübten Appell an die europäischen Staats- und Regierungschefs, dass sie konkrete Solidarität zeigen im Umgang mit diesen Menschen.» Die Helfer der Organisation Sea-Watch hatten vor Weihnachten 32 Menschen aus Seenot gerettet. Ende Dezember nahm das Schiff von Sea-Eye aus Regensburg weitere 17 Migranten auf.

  • Berlin will europäische Lösung

    Sa., 05.01.2019

    Rettungsschiffe mit 49 Migranten vor Malta weiter ohne Hafen

    Das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. Sea-Watch hatte kurz vor Weihnachten 32 Menschen gerettet.

    Es ist eine bizarre Routine geworden: Vor lauter Kopfzerbrechen scheint niemand mehr aufzuatmen, wenn Migranten im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet werden. Denn dann geht das Ringen zwischen den europäischen Staaten los. Wer nimmt die Menschen auf?

  • Nach einwöchiger Fahrt

    Fr., 28.12.2018

    Schiff mit mehr als 300 Migranten in Spanien eingetroffen

    Nach ihrer Rettung in der Nähe der libyschen Küste hatten die Migranten das Weihnachtsfest an Bord verbracht.

    Algeciras (dpa) - Ein Rettungsschiff mit mehr als 300 Migranten an Bord ist nach einwöchiger Fahrt auf dem Mittelmeer in Spanien eingetroffen. Die «Open Arms» lief gegen neun Uhr in den Hafen von Campamento bei Algeciras im Süden des Landes ein.

  • Migration

    Fr., 28.12.2018

    Rettungsschiff mit Migranten in Spanien eingetroffen

    Algeciras (dpa) - Ein Rettungsschiff mit mehr als 300 Migranten an Bord ist nach einwöchiger Fahrt auf dem Mittelmeer in Spanien eingetroffen. Die «Open Arms» lief nach Medienberichten gegen neun Uhr in einen Hafen im Süden des Landes ein. Italien und Malta hatten sich zuvor erneut geweigert, die von der privaten spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms geretteten Menschen an Land zu lassen. Wie früher in ähnlichen Fällen erklärte Spanien sich daraufhin bereit, die Menschen aufzunehmen.

  • Migration

    Sa., 22.12.2018

    Mehr als 300 Migranten im Mittelmeer gerettet

    Rom (dpa) - Private Seenotretter im Mittelmeer haben mehr als 300 Migranten an Bord ihres Rettungsschiffs genommen. Auch ein wenige Tage altes Baby sei gerettet worden, erklärte die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms am Freitagabend auf Twitter. Die Menschen seien auf drei verschiedenen Booten unweit der libyschen Küste unterwegs gewesen. «So ist Weihnachten auf dem Mittelmeer», schrieb die Hilfsorganisation dazu. In welches Land die Geretteten gebracht werden können, war zunächst unklar.

  • Migration

    Fr., 07.12.2018

    «Mission Impossible»: Aus für Rettungsschiff «Aquarius»

    Rom (dpa) - Sie war das Symbol für die Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer - jetzt ist die Mission am Ende: Das Rettungsschiff «Aquarius» läuft nicht mehr aus. Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée beendet den Einsatz des Schiffes, weil sie sich nach «gezielten politischen Angriffen» dazu gezwungen sieht. Die NGO will nun zwar mit einem neuen Schiff wieder Einsätze fahren. Doch die Hürden dafür sind hoch. Seit Februar 2016 war die «Aquarius» im Einsatz und rettete in der Zeit etwa 30 000 Menschen aus dem Mittelmeer. Doch seit die populistische Regierung in Italien an der Macht ist, sind die Tage privater Seenotretter gezählt.

  • Keine Hilfseinsätze mehr

    Fr., 23.11.2018

    Rettungsschiff «Seefuchs» darf Malta nach Monaten verlassen

    Das Rettungsschiff «Seefuchs» der Regensburger Organisation Sea-Eye bei einem Einsatz im Mittelmeer.

    Rom (dpa) - Das in Malta blockierte Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye darf nach monatelangem Gerangel auslaufen. Das Schiff «Seefuchs» habe von der maltesischen Hafenbehörde die Erlaubnis bekommen, nach Deutschland überführt zu werden.

  • Migration

    Di., 20.11.2018

    Angeblich Müll entsorgt: Rom will «Aquarius» beschlagnahmen

    Rom (dpa) - Die italienische Staatsanwaltschaft will das private Rettungsschiff «Aquarius» an die Kette legen lassen. Es soll potenziell gefährlichen Müll wie blutbefleckte Verbände und Kleidung von Migranten illegal entsorgt haben. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Das von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée gemeinsam betriebene Schiff liegt derzeit im französischen Marseille vor Anker und ist damit außer Reichweite der italienischen Behörden. Panama hatte Anfang Oktober dem Schiff die Flagge entzogen, so dass es nicht in See stechen kann.