Seattle



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  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Trump greift erneut Richter an: «Wie weit ist es gekommen?»

    Palm Beach (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die einstweilige Verfügung eines Bundesrichters gegen das von ihm angeordnete Einreiseverbot erneut kritisiert. «Wie weit ist es mit unserem Land gekommen, wenn ein Richter einen Reisebann stoppen und jeder, sogar mit bösen Absichten, in die USA kommen kann?» twitterte Trump. Bereits zuvor hatte er sich herablassend über den Richter in Seattle, James Robart, geäußert. «Die Meinung dieses sogenannten Richters, die praktisch unserem Land die Durchsetzung von Gesetzen wegnimmt, ist irrwitzig und wird überstimmt werden!» schrieb Trump.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Nach Richterspruch US-Visa-Sperren vorerst aufgehoben

    Washington (dpa) - Nach den von US-Präsident Donald Trump verfügten Einreiseverboten für viele Muslime bahnt sich ein erbitterter Gerichtsstreit an. Ein Bundesrichter in Seattle setzte den Einreisestopp aus. Die Regierung hob darauf ihre Visasperren für Zehntausende Ausländer auf, kündigte aber Widerspruch gegen den Richterspruch an. Trump nannte diesen «irrwitzig». Seine Rechtsberater bereiteten einen Antrag bei einem Bundesberufungsgericht auf Aufhebung der einstweiligen Verfügung vor.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Einreisestopp ausgesetzt - Schlechte Umfragewerte für Trump

    Washington (dpa) - Nach den von US-Präsident Donald Trump verfügten Einreiseverboten für viele Muslime bahnt sich ein erbitterter Gerichtsstreit an. Ein Bundesrichter in Seattle hat den Einreisestopp ausgesetzt, das Weiße Haus kündigte umgehend Widerspruch an. Trump nannte die einstweilige Verfügung «irrwitzig». Er stößt aber nach einer ganzen Reihe umstrittener Erlasse bei einer Mehrheit seiner Landsleute auf Ablehnung. Zwei Wochen nach seiner Amtsübernahme erhielt Trump die schlechtesten Umfragewerte, die je bei einem US-Präsidenten zu diesem Zeitpunkt der Amtszeit gemessen wurden.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Trump nennt Verfügung gegen Einreiseverbote «irrwitzig»

    Palm Beach (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die von einem Bundesrichter in Seattle erlassene Verfügung gegen seine Einreiseverbote für viele Muslime als «irrwitzig» bezeichnet. «Wenn ein Land nicht länger in der Lage ist zu sagen, wer kommen kann und wer nicht, insbesondere im Licht von Sicherheit - großes Problem!» twitterte Trump. «Die Meinung dieses sogenannten Richters, die praktisch unserem Land die Durchsetzung von Gesetzen wegnimmt, ist irrwitzig und wird überstimmt werden!» Trumps Rechtsberater bereiten einen Antrag auf Aufhebung der einstweiligen Verfügung vor.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Trump mit schlechten Umfragewerten

    Washington (dpa) - Nach einer Reihe umstrittener Erlasse stößt US-Präsident Donald Trump bei einer Mehrheit seiner Landsleute auf Ablehnung. Zwei Wochen nach seiner Amtsübernahme erhielt Trump zudem die schlechtesten Umfragewerte, die je bei einem US-Präsidenten zu diesem Zeitpunkt der Amtszeit gemessen wurden. Einer Befragung im Auftrag des Senders CNN zufolge lehnt eine Mehrheit Trumps Mauerprojekt an der Grenze zu Mexiko sowie den Einreisestopp für Menschen aus sieben islamischen Ländern ab. Ein US-Bundesrichter in Seattle stoppte diese Einreisesperre vorerst.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Bundesrichter stoppt Trumps Einreisebann

    Seattle (dpa) - Ein US-Bundesrichter hat den von Präsident Donald Trump verfügten Einreisebann für Flüchtlinge und Menschen aus sieben muslimisch geprägten Ländern vorläufig gestoppt. Die in Seattle erlassene einstweilige Verfügung gilt laut der Urteilsbegründung landesweit, wie die klageführende Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Washington mitteilte. Der Rechtsspruch habe sofortige Wirkung und bleibe bis zur Entscheidung in der Hauptsache gültig. Das Weiße Haus will so schnell wie möglich Widerspruch einlegen.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Weißes Haus will Urteil gegen Einreisebann anfechten

    Washington (dpa) - Nach der vorläufigen Aufhebung des US-Einreisestopps durch einen Bundesrichter in Seattle will das Weiße Haus so schnell wie möglich Widerspruch einlegen. Das kündigte Regierungssprecher Sean Spicer in der Nacht in Washington an. Das Weiße Haus gehe weiterhin davon aus, dass der Einreise- und Flüchtlingsstopp rechtmäßig sei.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Trumps Einreisebann von Gericht gestoppt

    Seattle (dpa) - In Seattle hat ein US-Bundesrichter den von Präsident Donald Trump verfügten Einreisebann für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern vorläufig gestoppt. Die einstweilige Verfügung gilt laut der Urteilsbegründung landesweit und bleibt bis zur Entscheidung in der Hauptsache in Kraft. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Washington mit. Washington hatte die Klage nur drei Tage nach der Verhängung des Einreisestopps eingereicht. Mittlerweile sind im ganzen Land weitere Klagen anhängig.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Bundesrichter in Seattle stoppt Trumps Einreisebann

    Seattle (dpa) - Ein US-Bundesrichter in Seattle hat den von Präsident Donald Trump verfügten Einreisebann für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern vorläufig gestoppt. Die Entscheidung gelte landesweit, heißt es in der Urteilsbegründung, wie unter anderem die «Seattle Times» berichtet.

  • Regierung

    Sa., 04.02.2017

    Bundesrichter in Seattle stoppt Trumps Einreisebann

    Seattle (dpa) - Ein US-Bundesrichter in Seattle hat den von Präsident Donald Trump verfügten Einreisebann für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern vorläufig gestoppt. Die Entscheidung gelte landesweit, hieß es in der Urteilsbegründung, wie unter anderem die «Seattle Times» am Freitag berichtete.