Straßburg



Alles zum Ort "Straßburg"


  • Kriminalität

    Do., 13.12.2018

    Polizei jagt Attentäter von Straßburg

    Straßburg (dpa) - Auch mehr als 24 Stunden nach dem Angriff in Straßburg ist der mutmaßliche Täter noch auf der Flucht. Die französische Polizei hat ein Fahndungsfoto herausgegeben, das auch unter anderem vom Bundeskriminalamt verbreitet wird. Der Verdächtige entkam am Dienstag mit einem Taxi. Er ließ sich vom Taxifahrer etwa zehn Minuten chauffieren und stieg dann aus. Das sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémy Heitz. Chérif Chekatt soll um sich geschossen und so mehrere Menschen getötet und verletzt haben.

  • Kriminalität

    Mi., 12.12.2018

    Polizei fahndet mit Foto nach Attentäter von Straßburg

    Straßburg (dpa) - Die französische Polizei hat ein Fahndungsfoto des mutmaßlichen Attentäters von Straßburg veröffentlicht. Der Mann sei gefährlich, heißt es in dem Aufruf, mit dem die Ermittler um Hinweise bitten. Niemand solle selbst eingreifen. Auch die Bundespolizei in Süddeutschland, in der Schweiz und das Bundeskriminalamt verbreiteten das Fahndungsfoto. Chérif Chekatt soll am Dienstag in der Innenstadt von Straßburg um sich geschossen und so zwei Menschen getötet haben. Einer der Verletzten wurde außerdem für hirntot erklärt.

  • Kriminalität

    Mi., 12.12.2018

    Frankreich verstärkt nach Anschlag Anti-Terror-Truppe

    Straßburg (dpa) - Nach dem Anschlag in Straßburg will die französische Regierung mehr Soldaten im Anti-Terror-Einsatz einsetzen. In den kommenden Tagen würden sich rund 1300 weitere Soldaten der sogenannten Operation Sentinelle anschließen, sagte Premierminister Édouard Philippe am Abend. Der mutmaßliche Angreifer ist noch immer auf der Flucht. Bei der Attacke nahe dem Weihnachtsmarkt kamen zwei Menschen um, eins der Opfer wurde für hirntot erklärt, zwölf Menschen sind verletzt.

  • Wieder Terror in Frankreich

    Mi., 12.12.2018

    Straßburger Angreifer rief laut Zeugen «Allahu Akbar»

    Frankreich ist in den vergangenen Jahren immer wieder Ziel von islamistisch motivierten Terroranschlägen geworden, die fast 250 Menschen das Leben kosteten.

    Gerade im Dezember ist Straßburg mit seinen Weihnachtsmärkten ein Ziel für Touristen. Jetzt erschüttert ein Anschlag die Idylle. Der Terrorist konnte fliehen - nach Deutschland?

  • Terrorismus

    Mi., 12.12.2018

    Merkel kondoliert Macron nach Anschlag von Straßburg

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Frankreich nach dem Terroranschlag von Straßburg ihre Anteilnahme ausgedrückt. Der Angriff habe sie tief erschüttert, schrieb sie in einem Kondolenztelegramm an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dessen Text das Bundespresseamt am Abend veröffentlichte. Der polizeibekannte Gefährder Chérif C. hatte am Dienstagabend das Feuer in der Straßenburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer sei hirntot, zwölf Menschen wurden verletzt, sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz.

  • Nach Anschlag in Straßburg

    Mi., 12.12.2018

    Sicherheitslage auf Weihnachtsmärkten in Münster „unverändert“

    Wasserbehältnisse sichern an verschiedenen Stellen die Innenstadt – zum Beispiel am Kiepenkerl.

    Die Polizei in Münster wird ungeachtet des Anschlages von Straßburg weiterhin darauf verzichten, mit Maschinenpistolen über die Weihnachtsmärkte zu patrouillieren. Die Sicherheitslage sei „unverändert“, so die Polizei.

  • Krisenmanager Macron gefragt

    Mi., 12.12.2018

    Straßburg: Terroralarm in der «Weihnachtshauptstadt»

    Soldaten sichern nach dem Angriff den Straßburger Weihnachtsmarkt.

    Nächster Terror-Schock für Frankreich: Ein mutmaßlicher Islamist schießt im weihnachtlich geschmückten Straßburg um sich. Der Terrorverdächtige ist nun der meistgesuchte Mann des Landes. Und Präsident Macron könnte in der Krise Vertrauen zurückgewinnen.

  • Kriminalität

    Mi., 12.12.2018

    Terror in Frankreich - Straßburger Attentäter auf der Flucht

    Straßburg (dpa) - Nach dem schweren Terroranschlag von Straßburg ist der mutmaßlich islamistische Attentäter weiter auf der Flucht. Mit einem Großaufgebot von über 600 Beamten in und um die elsässische Metropole und an der Grenze zu Deutschland fahndet die Polizei nach dem bei einem Schusswechsel verletzten Angreifer. Er könnte mit einem gestohlenen Taxi unterwegs sein. Der polizeibekannte Gefährder Chérif C. hatte das Feuer in der Straßenburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer sei hirntot, zwölf Menschen wurden verletzt, sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz.

  • Anschlag in Straßburg

    Mi., 12.12.2018

    Was wir wissen, was wir nicht wissen

    Ein Polizist steht nach dem Angriff in der weihnachtlich geschmückten Innenstadt von Straßburg.

    Straßburg (dpa) - Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag in Straßburg sind am Dienstabend zwei Menschen getötet und mindestens ein Dutzend verletzt worden.

  • Terrorismus

    Mi., 12.12.2018

    Straßburg: Angreifer soll «Allahu Akbar» gerufen haben

    Straßburg (dpa) - Nach dem tödlichen Anschlag in Straßburg haben Ermittler vier Menschen aus dem Umfeld des 29 Jahre alten Tatverdächtigen Chérif C. in Gewahrsam genommen. Das sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Hintergrund aus. Zeugen des Anschlags hatten den Angreifer «Allahu Akbar» (Allah ist groß) rufen hören. Bei seinen Attacken hatte der Tatverdächtige laut Staatsanwaltschaft mehrfach das Feuer mit einer Handfeuerwaffe eröffnet und ein Messer benutzt, mit dem er getötet und schwer verletzt hat.