ADFC



Alles zur Organisation "ADFC"


  • „Tag des offenen Denkmals“

    Do., 30.08.2018

    Wanddekor aus dem Jahr 1925 rekonstruiert

    Im restaurierten Treppenhaus des einstigen Emaillierwerk-Leiters Johannes Tovar präsentieren Nicole Wittkemper-Peilert (Denkmalbehörde), Michael Scharf (ADFC), Dr. Alexander Berger (Bürgermeister), Christa Quante-Ottemeier (Stadtbildmacher), Werner Krokor (Gruppe „Kontrast“) und Johannes Epke (Denkmaleigentümer, v.l.) die Anlaufstellen zum „Tag des offenen Denkmals“.

    Der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ rückt am Sonntag, 9. September, auch einige Ahlener Objekte in den Mittelpunkt. Dazu zählen ein Wohnhaus aus dem Jahr 1925, ein altes Trafohäuschen und – wie schon traditionell – Teile der Zeche Westfalen.

  • Umfrage des ADFC

    Mi., 29.08.2018

    Macht das Radeln Spaß?

    Mit der Leeze sind auch viele Lüdinghauser täglich unterwegs. Alle zwei Jahre fragt der ADFC, wie es in der eigenen Stadt um die Situation für Radfahrer bestellt ist.

    Macht das Radfahren in Lüdinghausen Spaß oder ist es eher stressig? Was bringen die neuen, sanierten Wege? Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf? Das möchte der ADFC in seiner aktuellen Umfrage von den Lüdinghausern wissen.

  • Tour am Sonntag

    Mi., 22.08.2018

    Neubürger erfahren Telgte

    Eine Radtour für Neubürger, damit diese Telgte besser kennenlernen, bietet „Tourismus + Kultur“ am kommenden Sonntag an.

    Am Sonntag gibt es eine geführte Radtour für Neubürger.

  • Herbstprogramm des Kneipp-Vereins

    Di., 21.08.2018

    „Gönn dir was“ für die Gesundheit

    Wassergymnastik gehört zu den Bewegungsangeboten des Kneipp-Vereins.

    Unter dem Motto „Gönn dir was“ präsentiert der Kneipp-Verein Gronau sein Programm für den Herbst. 2500 Exemplare sind in Gronau und Epe ausgelegt.

  • Straßenverkehrsordnung: ADFC informiert

    Sa., 18.08.2018

    Auch auf Radwegen gilt rechts vor links

    Der rechte Radfahrer kommt für den aus der Einmündung von rechts und hat Vorfahrt. Der in der Mitte muss dem für ihn aus der Einmündung von rechts Kommenden Vorfahrt gewähren.

    Es passiert nicht selten: Ein Radfahrer gleitet zügig auf den neuen Radwegen an der Stever entlang. Da kommt plötzlich flott aus einer kaum zu erkennenden Einmündung von rechts ein Radler auf die Fahrbahn und biegt nach links in die Gegenrichtung ab. Das hätte auch richtig krachen können . . . Doch was sagt die Straßenverkehrsordnung dazu? Der ADFC Lüdinghausen klärt auf.

  • ADFC-Radtour im holländischen Grenzgebiet

    Do., 16.08.2018

    Zu den Flüssen der Euregio

    Per Anhänger transportiert der ADFC die Räder der Teilnehmer der Grenzland-Tour zum Ausgangsort Bocholt.

    Flott unterwegs sein werden die Teilnehmer der ADFC-Tour am 9. September. Tourenleiter Adolf Stapel radelt mit der Gruppe 70 Kilometer durch das holländische Grenzgebiet.

  • Emsradweg ist in der bundesweiten Radreiseanalyse des ADFC aufgestiegen

    Mo., 06.08.2018

    Nummer 5 in der Rad-Hitparade

    Günter Scharlau und sein Enkel Frederick haben den Emsradweg an der Emsquelle aufgenommen und wollen bis nach Emden fahren.

    Der Emsradweg rangiert jetzt auf Platz 5 der beliebtesten Touren in Deutschland. Sagt der ADFC. Das ist ein Wirtschaftsfaktor.

  • Pättkestour des ADFC am 21. August

    Di., 31.07.2018

    Auf den Spuren des Wassers

    Leitet die Tour des ADFC: Manfred Leszczynski.

    In diesem trockenen Sommer ist Trinkwasser kostbarer denn je. Doch woher kommt das wertvolle Nass? Dieser Frage geht der ADFC bei einer Pättkestour am 21. August nach.

  • Mit Helm und Kennzeichen

    Di., 31.07.2018

    Was Radler beim S-Pedelec beachten müssen

    Mit Helm und Kennzeichen: Was Radler beim S-Pedelec beachten müssen

    S wie Speed: Gegenüber einem Pedelec hat ein S-Pedelec mehr Leistung und gilt verkehrsrechtlich nicht mehr als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Es soll vor allem Pendler glücklich machen. Tut es das?

  • Verkehr

    Di., 24.07.2018

    «Weltweit ambitioniertestes» Projekt: Radschnellweg Ruhr

    Radfahrer sind auf dem Radschnellweg RS1 zu sehen.

    Mülheim/Essen (dpa/lnw) - Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat den Radschnellweg Ruhr in Nordrhein-Westfalen als das «weltweit ambitionierteste Radwegeprojekt» gelobt. Er solle die Stauregion Nummer 1 ganz erheblich vom Autoverkehr entlasten, sagte eine Sprecherin des ADFC. Der Bau geht schrittweise voran. Zwischen Mülheim und Essen sei der Radschnellweg bereits «eine großzügige Einladung dafür, das Auto stehen zu lassen». Der Radschnellweg ist Deutschlands größtes Radweg-Projekt. Er soll auf insgesamt 101 Kilometern zwischen den Ruhrgebietsstädten Duisburg und Hamm verlaufen.