AOK



Alles zur Organisation "AOK"


  • Ein Hausarzt klagt

    So., 11.12.2016

    Sollen Patienten für kränker erklärt werden, als sie sind?

    Dr. Klaus Eiweleit: „Solche Geschäfte mache ich nicht mit.“

    Dr. Klaus Eiweleit ist Hausarzt und lässt sich nicht gerne in seine Arbeit reinreden. Doch genau das machen in jüngster Vergangenheit immer wieder Vertreter von Krankenkassen. Seit über 30 Jahren führt der Mediziner seine eigene Praxis und jetzt wird von ihm verlangt, seine Diagnosen noch einmal zu überprüfen. Vielleicht ist der Patient doch ein bisschen schwerer krank, als der Hausarzt es festgestellt hat? „Mich ärgern diese Aussagen maßlos“, sagt der Arzt.

  • Nicht optimal versorgt

    Di., 29.11.2016

    AOK dringt auf bessere Qualität der Notfallversorgung

    Nicht optimal versorgt : AOK dringt auf bessere Qualität der Notfallversorgung

    Das Gesundheitssystem in Deutschland ist eines der teuersten weltweit, aber es ist keineswegs immer das beste. Umsteuern tut in einigen Bereichen not - etwa bei der Krankenhausstruktur, meint die AOK.

  • Herzwoche

    So., 27.11.2016

    Herz unter Stress: Was tun?

    Drei Spezialisten der Kardiologie und Angiologie des Josephs-Hospitals: Dr. Norbert Wistorf, Dr. Thomas Dorsel, Dr. Matthias Grude (v.l.). Die Mediziner hielten Fachvorträge zum Thema Herz unter Stress. Eingeladen hatte die Volkshochschule, rechts Direktor Rolf Zurbrüggen.

    Zum 18. Mal hatte die Volkshochschule Warendorf mit Unterstützung der Gesundheitskassen Barmer GEK und AOK das Kardiologenteam des Josephs-Hospitals im Rahmen der bundesweiten Herzwochen zu einem Vortag eingeladen. VHS-Direktor Rolf Zurbrüggen begrüßte dazu im Sophiensaal Dr. Thomas Dorsel (Chefarzt) sowie die Oberärzte Dr. Norbert Wistorf und Dr. Matthias Grude. Und 80 Interessierte hörten einen spannenden Vortrag rund ums Herz.

  • Ersatzkassen vorn

    Do., 24.11.2016

    «FAZ»: Überschuss der Krankenkassen bei 1,5 Milliarden Euro

    Ende September wiesen die 117 gesetzlichen Kassen laut «FAZ» einen Überschuss von knapp 1,5 Milliarden Euro aus.

    Berlin (dpa) - Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich im Sommer nochmals verbessert. Ende September wiesen die 117 gesetzlichen Kassen einen Überschuss von knapp 1,5 Milliarden Euro aus, wie die «FAZ» (Donnerstag) unter Berufung auf Daten der Krankenkassen berichtet.

  • Krankenkassen wittern einseitige Bevorzugung

    Mi., 16.11.2016

    Eine Extrawurst für die AOK?

    Um die Milliarden aus dem Gesundheitsfonds tobt seit Jahren ein harter Verteilungskampf. Nun monieren einige Kassenchefs, dass die AOK Rheinland/Hamburg beim Risikostrukturausgleich speziell bevorzugt werden soll.

    Das überrascht nicht wirklich: Wenn jährlich rund 230 Milliarden Euro aus einem Fonds zur Verteilung anstehen, ist Streit über den Verteilungsschlüssel vorprogrammiert. 

  • Grippe wieder auf dem Vormarsch

    Do., 10.11.2016

    Wachsende Impfmüdigkeit in Westerkappeln

    Mit Grippeimpfung wäre das vielleicht nicht passiert. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen setzen die Patienten außer Gefecht. Medikamente können die Symptome nur lindern.

    ohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – außer Sofa oder oder Bett geht tagelang gar nichts mehr. Schuld daran: die Grippe. Mit einer Schutzimpfung lässt sich das Risiko einer Erkrankung jedoch stark verringern. Trotzdem lassen sich offenbar zunehmend weniger Menschen dagegen impfen – auch in Westerkappeln.

  • Deutsche Herzwochen

    So., 30.10.2016

    Herz unter Stress

    In Kooperation mit den Gesundheitskassen Barmer GEK und AOK nimmt die Volkshochschule Warendorf im Rahmen der bundesweiten Herzwochen 2016 das Thema Herz unter Stress in den Focus. Dr. med. Thomas Dorsel und drei Oberärzte des Joseph-Hospitals werden über lebenswichtige Verhaltensweisen aufklären.Das Foto zeigt (v. l.): Alois Peschke (AOK), Rolf Zurbrüggen (VHS), Anna Misztal (Barmer GEK) und Chefarzt Dr. Thomas Dorsel.

    Noch immer sind Herz- und Kreislauferkrankungen in ihren verschiedenen Formen die Todesursache Nummer eins in Deutschland mit über 335 000 Todesfällen im Jahr. Zahlreiche Sterbefälle sind auf den Herzinfarkt zurückzuführen. Die Bedeutung dieser Erkrankungen hat die 1979 gegründete Deutsche Herzstiftung veranlasst, jährlich deutsche Herzwochen im November durchzuführen. In dieser Zeit finden bundesweit Veranstaltungen statt, in denen Fachärzte der jeweiligen Regionen über die Krankheiten und ihre Risikofakturen die Öffentlichkeit informieren. Die Ärzte vermitteln dabei das nötige Grundwissen, Möglichkeiten der Therapie sowie der Vorsorge.

  • Nichtrauch-Wettbewerb

    Do., 27.10.2016

    „Be smart“ feiert 20-Jähriges

    Die Schülerinnen und Schüler  der 5. Klassen des Mariengymnasiums Warendorf nehmen am Nichtrauchwettbewerb „Be Smart – Don´t Start“ teil.

    Der Nichtrauch-Wettbewerb „Be Smart – Don´t Start“ feiert sein 20-Jähriges.

  • Aktion von Stadt und AOK endet

    Fr., 14.10.2016

    LWL-Klinik hat die fleißigsten Radler

    Ein Fahrrad und ein Apfelbäumchen waren die Hauptpreise bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“.

    Viele tausend Kilometer haben die 104 Teilnehmer zurückgelegt. Nun hat die Aktion „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“ mit der Preisverleihung offiziell ihr Ende gefunden.

  • Uni-Rektor Johannes Wessels heißt Erstsemester willkommen

    Di., 11.10.2016

    Start für die „beste Zeit“

    Passt: Uni-Rektor Prof. Johannes Wessels überreicht den Erstsemestern Warnwesten für sicheres Radfahren.

    Nach dem Report der Krankenkasse AOK ist das Studium für viele eine Zeit von Stress und Belastung. Für den neuen Uni-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels ist es „die beste Zeit des Lebens“ – diese Botschaft sandte er an die neuen Studierenden der Universität Münster.