Axel Springer



Alles zur Organisation "Axel Springer"


  • Medien

    Sa., 17.08.2013

    Journalist Claus Jacobi gestorben

    Hamburg (dpa) - Der Publizist Claus Jacobi ist tot. Er starb in der vergangenen Nacht im Alter von 86 Jahren in Hamburg, wie ein Sprecher des Medienhauses Axel Springer bestätigte. Bei Springer gehörte Jacobi viele Jahre zu den führenden Köpfen, in den 60er Jahren leitete er den «Spiegel». Nach einem Ausflug zum «Stern» fing er 1970 bei der «Welt am Sonntag» an. 1973 kam er zur Chefredaktion der «Wirtschaftswoche». Von dort aus ging er 1974 erneut zu Springer, wo er an der Redaktionsspitze von «Welt» und «Welt am Sonntag» stand.

  • Fußball

    Mi., 07.08.2013

    Bundesliga will Boom durch Kontinuität

    Ligaverbandspräsident Reinhard Rauball wurde für drei Jahre wiedergewählt. Foto: Rainer Jensen

    Dem deutschen Fußball geht es richtig gut, findet DFB-Chef Niersbach. Diese Meinung wird durch die Stimmung bei der Generalversammlung des Ligaverbandes bestätigt. Präsident Rauball und der Vorstand bleiben im Amt. Nur das Thema Doping und der App-Streit stören das Bild.

  • Medien

    Mi., 07.08.2013

    Springer: Internet gleicht Print-Verluste aus

    Springer will den digitalen Umbau des Unternehmens weiter beschleunigen. Foto: Daniel Reinhardt

    Berlin (dpa) - Der Medienkonzern Axel Springer («Bild», «Die Welt») will nach dem Verkauf seiner Regionalzeitungen sowie von TV-und Frauenzeitschriften den digitalen Umbau des Unternehmens weiter beschleunigen.

  • Medien

    Mi., 07.08.2013

    47 000 Abos im Netz: «Die Welt» zieht erste Bilanz

    Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner. Foto: Ole Spata/Archiv

    Berlin (dpa) - Das Medienhaus Axel Springer hat erstmals Zahlen über die Entwicklung der digitalen Abonnements der Zeitung «Die Welt» vorgelegt. Gut ein halbes Jahr nach dem Start des kostenpflichtigen Modells habe «Die Welt» mehr als 47 000 Abonnenten im Netz.

  • Fußball

    Fr., 02.08.2013

    DFL will Gespräche wegen neues Sky-Angebots suchen

    Hannover (dpa) - Bei der Umsetzung der neuen Medien-Verträge der Fußball-Bundesliga gibt es ungeahnte Rechtsunsicherheiten. Ein neues Produkt des Pay-TV-Senders Sky für mobile Geräte macht eine Woche vor Start der neuen Saison weitere Gespräche notwendig. Sky will über eine App kurz nach Spielschluss bewegte Bilder von den Spielen zeigen, die DFL hält das in der angekündigten Form offensichtlich nicht für rechtens. Betroffen von der App wäre vor allem der Axel Springer Verlag, der Rechte für das Internet erworben hat und erst eine Stunde nach Spielschluss bewegte Bilder zeigen darf.

  • Medien

    Di., 30.07.2013

    Deutsche Verlage halten sich Tür zu Google News offen

    Berlin (dpa) - Auch nach der Einführung des Leistungsschutzrechtes für Presseverlage am kommenden Donnerstag werden Inhalte der meisten Verlagshäuser in Deutschland auf Google News zu sehen sein.

  • Medien

    Fr., 26.07.2013

    Print vs. online: Wie sieht der Journalismus von morgen aus?

    Mit der Entscheidung von Axel Springer, diverse Zeitungen und Zeitschriften abzustoßen, wird die Frage nach der Zukunft des Journalismus wieder laut. Foto: Maurizio Gambarini

    Berlin (dpa) - Werden wir bald noch Zeitung auf Papier lesen oder uns nur noch über Tablets und Google-Brillen informieren? Mit der Entscheidung des Medienkonzerns Axel Springer, ein ganzes Paket an Zeitungen und Zeitschriften abzustoßen, wird die Frage nach der Zukunft des Journalismus wieder laut.

  • Medien

    Do., 25.07.2013

    Axel Springer verkauft Regionalzeitungen

    Axel Spriger steigt aus einer Reihe von Regionalzeitungen aus. Foto: Steffen Kugler

    Berlin/Essen (dpa) - Deutschlands größtes Zeitungshaus Axel Springer macht Ernst mit der Digitalisierung und verkauft traditionsreiche Printtitel. Für 920 Millionen Euro sollen die «Berliner Morgenpost» und das «Hamburger Abendblatt» sowie mehrere Zeitschriften an die Funke Mediengruppe (unter anderem «Westdeutsche Allgemeine Zeitung" WAZ) wechseln.

  • Medien

    Do., 25.07.2013

    Axel Springer verkauft Regionalzeitungen

    Als Kaufpreis wurden 920 Millionen Euro genannt. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

    Berlin (dpa) - Die Axel Springer AG verkauft ihre Regionalzeitungsgruppen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt sowie ihre Programm- und Frauenzeitschriften an die Funke Mediengruppe. Der Kaufpreis betrage insgesamt 920 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mit.

  • Medien

    Do., 25.07.2013

    Axel Springer verkauft Regionalzeitungen

    Berlin (dpa) - Die Axel Springer AG verkauft ihre Regionalzeitungsgruppen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt sowie ihre Programm- und Frauenzeitschriften an die Funke Mediengruppe. Der Kaufpreis betrage insgesamt 920 Millionen Euro, teilte das Unternehmen in Berlin mit. Es sei ein entsprechender rechtsverbindlicher Vorvertrag geschlossen worden. Die Transaktion bedürfe der fusions- und kartellrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden. Damit sei nicht vor Ende des Jahres 2013 zu rechnen.