BUND



Alles zur Organisation "BUND"


  • Kommentar: Urteil zum Hambacher Forst

    Fr., 05.10.2018

    Die Botschaft aus Münster

    Kommentar: Urteil zum Hambacher Forst: Die Botschaft aus Münster

    Raus aus der Eskalation, zurück zu den Fakten. Mit dem einstweiligen Rodungsstopp für den Hambacher Wald hat das Oberverwaltungsgericht der Justiz erst einmal Zeit für eine nüchterne Klärung der Frage geschaffen, welchen ökologischen Wert dieser Restwald besitzt – und ob der den ökonomischen Wert der Braunkohle darunter übersteigt.

  • Auch Demo-Verbot aufgehoben

    Fr., 05.10.2018

    Gericht stoppt Rodungen am Hambacher Forst

    Der Tagebau Hambach schiebt sich immer näher an den Rest des Hambacher Forstes heran.

    Für die Umweltschützer ist es ein Triumph, für RWE ein Fiasko: Das Oberverwaltungsgericht hat die Rodungspläne des Energiekonzerns im Hambacher Forst bis auf Weiteres gestoppt. Wie geht es nun weiter?

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    Hambacher Forst: Rodungsstopp kostet RWE Millionen

    Kerpen (dpa) - Der Energiekonzern RWE erwartet durch den vorläufigen Rodungsstopp im Braunkohlegebiet Hambacher Forst einen erheblichen finanziellen Schaden. Man gehe von einem niedrigen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr aus, teilte RWE mit. Eine endgültige Entscheidung über das Rodungsverbot falle möglicherweise nicht vor Ende des Jahres 2020. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hatte einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst zwischen Aachen und Köln verfügt. Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND.

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    Gericht: Keine kurzfristige Entscheidung über BUND-Klage

    Köln (dpa/lnw) - Das Verwaltungsgericht Köln rechnet nicht mit einer kurzfristigen Entscheidung über die Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND/NRW) gegen die Rodungen für den Braunkohletagebau Hambach. Eine Sprecherin des Gerichts sagte am Freitag: «Wir können nicht davon ausgehen, dass wir in wenigen Wochen eine Entscheidung in diesem Verfahren bekommen werden.» Der Fortgang hänge sehr von dem Verhalten der Prozessbeteiligten ab und ob noch weitere Beweise erhoben werden müssten. Das sei nicht abschätzbar. Formell geht es in dem Verfahren um den Hauptbetriebsplan für den Tagebau. Darin sind auch die Rodungen geregelt.

  • OVG stoppt vorläufig Rodung in Hambach

    Fr., 05.10.2018

    Schonfrist für den Forst

    OVG stoppt vorläufig Rodung in Hambach: Schonfrist für den Forst

    Umweltschützer jubeln, der Energiekonzern RWE schweigt vielsagend. Mit einem Pau­ken­schlag-­Ur­teil hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster am Freitag die Rodung des Hambacher Forstes bei Kerpen vorerst gestoppt. Der 11. Senat entschied in ei­nem Eilbeschluss, dass RWE das Waldgebiet vorläufig nicht abholzen darf. 

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    OVG Münster stoppt Rodung im Hambacher Forst

    Münster (dpa) - Das Oberverwaltungsgericht Münster hat einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst verfügt. Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND. Der BUND hatte argumentiert, dass der Wald mit seinem Bechsteinfledermaus-Vorkommen die Qualitäten eines Schutzgebietes habe und deshalb geschützt werden müsse. Das Gericht erklärte, die Rechtsfragen seien so komplex, dass man sie nicht in einem Eilverfahren beantworten könne. Die Rodung müsse daher vorerst gestoppt werden.

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    OVG Münster verfügt Rodungsstopp im Hambacher Wald

    Münster (dpa) - Das Oberverwaltungsgericht Münster hat einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst verfügt. Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND.

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    OVG Münster verfügt Rodungsstopp im Hambacher Wald

    Münster (dpa) - Das Oberverwaltungsgericht Münster hat einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst verfügt. Die Richter entsprachen damit am Freitag in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND.

  • Energie

    Fr., 05.10.2018

    Richter entscheiden über Großdemo am Hambacher Forst

    Kerpen (dpa) - Nach dem Verbot der für morgen geplanten Demonstration von Umweltschützern am Hambacher Forst sind die Juristen am Zug. Der BUND kündigte einen Eilantrag am Verwaltungsgericht Aachen und am Bundesverfassungsgericht an. Man werde sich gegen diese empörende Einschränkung des Demonstrationsrechtes wehren, hieß es. Zu der Demo gegen die Rodung und den anschließenden Kohleabbau waren bis zu 20 000 Menschen erwartet worden. Als Grund für das Verbot hat die Polizei Sicherheitsbedenken angegeben.

  • Energie

    Do., 04.10.2018

    Polizei verbietet Demo gegen Rodung des Hambacher Forstes

    Kerpen (dpa) - Die Aachener Polizei hat die für Samstag geplante Demonstration von Umweltschützern am Hambacher Forst verboten. Zu der Demo gegen die Rodung und den anschließenden Kohleabbau waren bis zu 20 000 Menschen erwartet worden. Als Grund für das Verbot wurden Sicherheitsbedenken angegeben. Der BUND kündigte bereits an, er werde gerichtlich dagegen vorgehen.