Europäische Volkspartei



Alles zur Organisation "Europäische Volkspartei"


  • EU

    Mi., 15.02.2017

    Weber: Ceta ist unsere Antwort auf Trump

    Straßburg (dpa) - Vor der Abstimmung des Europaparlaments über Ceta ist CSU-Vize Manfred Weber mit den Kritikern des europäisch-kanadischen Handelspakts hart ins Gericht gegangen. «Alle, die Ceta ablehnen, greifen auch die Grundlage unseres Wohlstands an», sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei der dpa. Es sei schon etwas verrückt, die Grünen hier an der Seite von Trump und Le Pen zu sehen. Gemeint sind US-Präsident Donald Trump und die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen. Weber nannte Ceta eine Antwort Europas und Kanadas auf die Politik von US-Präsident Trump.

  • Neuer EU-Parlamentspräsident

    Mi., 18.01.2017

    Italien feiert Wahl Tajanis

    Der neue Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani (l), nimmt in Straßburg Glückwünsche seines Vorgängers Martin Schulz entgegen.

    Antonio Tajani ist der neue EU-Parlamentspräsident. In seiner Heimat stößt die Wahl des Konservativen bei Regierung und einem ehemaligen Förderer auf Begeisterung. Kritische Töne kommen von der Opposition im EU-Parlament.

  • EU

    Mi., 18.01.2017

    Italien feiert Wahl Tajanis zum EU-Parlamentspräsidenten

    Rom (dpa) - Die Wahl des italienischen Konservativen Antonio Tajani zum neuen Präsidenten des Europaparlaments hat in Italien Jubel ausgelöst. Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi, dessen Sprecher Tajani einst war, sagte, die Wahl erfülle ihn als Italiener und als Chef der Partei Forza Italia mit «Freude und Stolz». Regierungschef Paolo Gentiloni twitterte: «Zum ersten Mal ein Italiener als Präsident des Europaparlaments. Gratulation an Antonio Tajani.» Tajani hatte sich als Kandidat der Europäischen Volkspartei in einer Stichwahl gegen den Sozialisten Gianni Pittella durchgesetzt.

  • EU

    Di., 17.01.2017

    Steinmeier gratuliert Tajani

    Berlin (dpa) - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat dem italienischen Konservativen Antonio Tajani zur Wahl zum neuen EU-Parlamentspräsidenten gratuliert. «Die Aufgaben, vor denen Europa steht, werden auch in den nächsten Jahren nicht kleiner», erklärte Steinmeier. Er verwies auf wachsende Europafeindlichkeit, Populismus und Nationalismus. Tajani hatte sich als Kandidat der Europäischen Volkspartei in einer Stichwahl gegen den Sozialisten Gianni Pittella durchgesetzt. Der 63-Jährige wird Nachfolger von Martin Schulz, der in die Bundespolitik wechselt.

  • EU

    Di., 17.01.2017

    Tajani neuer Präsident des Europaparlaments

    Straßburg (dpa) - Der italienische Konservative Antonio Tajani wird neuer Präsident des Europaparlaments und damit Nachfolger des Deutschen Martin Schulz. Der Kandidat der Europäischen Volkspartei setze sich in einer Stichwahl gegen den Sozialisten Gianni Pittella durch. Schulz wechselt in die Bundespolitik. Er ist als Bundesaußenminister und als möglicher SPD-Kanzlerkandidat im Gespräch. Tajani ist wegen seiner Verbindungen zum früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi umstritten.

  • Porträt

    Di., 17.01.2017

    Antonio Tajani wird Schulz-Nachfolger

    Der Kandidat der Europäischen Volkspartei beerbt den deutschen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz. Dabei galt der ehemalige Berlusconi-Sprecher etlichen Abgeordneten als «Provokation».

  • Porträt

    Di., 17.01.2017

    Der Andersmacher: Gianni Pittella

    Der italienische Sozialdemokrat Gianni Pittella will von seinem Freund Martin Schulz das Amt des EU-Parlamentspräsidenten übernehmen. So wie Schulz will er aber nicht sein.

  • EU

    Di., 17.01.2017

    EU-Parlament wählt neuen Präsidenten

    Straßburg (dpa) - Fünf Jahre war der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz Präsident des Europaparlaments. Nun wechselt er nach Berlin - und in Brüssel wird heute ein Nachfolger gewählt. Nach dem Bruch einer informellen großen Koalition in Straßburg gilt der Ausgang als offen. Gemeldet haben sich sieben Bewerber. Favoriten sind der Kandidat der konservativen Europäischen Volkspartei, Antonio Tajani, und der Sozialist Gianni Pittella. Beide sind Italiener. Schulz ist als Bundesaußenminister und SPD-Kanzlerkandidat im Gespräch.

  • EU

    Di., 17.01.2017

    EU-Parlament wählt Nachfolger für seinen Präsidenten Schulz

    Straßburg (dpa) - Das Europäische Parlament wählt heute einen neuen Präsidenten. Dieser löst den deutschen Sozialdemokraten Martin Schulz ab, der in die Bundespolitik wechselt. Gemeldet haben sich sieben Bewerber. Als aussichtsreich gelten der Kandidat der Europäischen Volkspartei, Antonio Tajani von der italienischen Forza Italia, und der Sozialist Gianni Pittella. Ein 2014 geschmiedetes Bündnis der beiden größten Fraktionen war im Streit über die Schulz-Nachfolge geplatzt.

  • Geheime Vereinbarung

    Di., 10.01.2017

    Erbitterter Streit über Schulz-Nachfolge im Europaparlament

    Manfred Weber und Martin Schulz in Brüssel. 

    Nächste Woche wählt das Europaparlament einen neuen Präsidenten. Bis zu acht Kandidaten wollen antreten. Kann einer auf eine Mehrheit hoffen?