Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Familie

    Fr., 30.12.2016

    IW-Studie: Jedes zehnte Kind unter drei ohne Kita-Platz

    Berlin (dpa) - Etwa jedes zehnte Kind unter drei Jahren bekommt in Deutschland keinen Kita-Platz. Derzeit fehlen bundesweit rund 228 000 Betreuungsplätze, wie aus einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft hervorgeht. Darüber hatte zuerst die «Rheinische Post» berichtet. Demnach finden Eltern von rund 10 Prozent aller Kinder, für die wegen der Erwerbstätigkeit der Eltern ein Bedarf besteht, derzeit keinen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Seit 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihr Kleinkind.

  • IW-Studie

    Fr., 30.12.2016

    Jedes zehnte Kind unter drei ohne Kita-Platz

    Bundesweit fehlen laut IW-Studie rund 228 000 Kita-Plätze.

    In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren, gleichzeitig wollen mehr Eltern möglichst schnell wieder zurück in den Job. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen ist daher groß - und kann bei weitem nicht gedeckt werden, wie neue Zahlen zeigen.

  • IW-Studie

    Fr., 30.12.2016

    Jedes zehnte Kind unter drei ohne Kita-Platz

    Nach einem Zeitungsbericht fehlen 228.000 Betreuungsplätze für Kleinkinder unter drei Jahren.

    In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren, gleichzeitig wollen mehr Eltern möglichst schnell wieder zurück in den Job. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen ist daher groß - und kann bei weitem nicht gedeckt werden, wie neue Zahlen zeigen.

  • Familie

    Fr., 30.12.2016

    Zeitung: 228 000 Betreuungsplätze für Kleinkinder fehlen

    Berlin (dpa) - Bundesweit fehlen laut einem Zeitungsbericht 228 000 Betreuungsplätze für Kleinkinder unter drei Jahren. Das geht aus einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft hervor, die der «Rheinischen Post» vorliegt. Demnach finden Eltern von 10,4 Prozent aller Kinder, für die wegen der Erwerbstätigkeit der Eltern ein Bedarf besteht, derzeit keinen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Am größten ist demnach die Betreuungslücke in Bremen mit 14,2 Prozent. Seit 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihr Kleinkind.

  • Konjunktur

    Di., 27.12.2016

    Institut: Verbände rechnen überwiegend mit verhaltenem Wachstum

    Berlin (dpa) - Deutsche Wirtschaftsverbände rechnen auch für das Jahr 2017 mit einem eher schwachen Konjunkturplus. 28 der 48 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln befragten Verbände gehen zwar von einem Produktionsanstieg aus, doch nur drei erwarten eine wesentliche Steigerung. Acht Verbände rechnen mit einem schlechteren Ergebnis, wie das arbeitgebernahe IW mitteilte. Auch die Beschäftigung dürfte sich nur leicht ändern. Der private Konsum wird aus Sicht des IW als Konjunkturstütze in Deutschland stabil bleiben und nicht durch Terrorängste oder ähnliche Unsicherheiten abgewürgt werden.

  • IW-Umfrage

    Di., 27.12.2016

    Wirtschaftsverbände rechnen mit eher verhaltenem Wachstum

    IW-Umfrage : Wirtschaftsverbände rechnen mit eher verhaltenem Wachstum

    Zum großen Sprung wird die deutsche Wirtschaft wohl auch im kommenden Jahr nicht ansetzen. Immerhin: Beschäftigung und Privatkonsum dürften nach einer Umfrage des Kölner Forschungsinstituts IW stabil bleiben - trotz der Terrorängste und anderer Unsicherheiten.

  • Wirtschaftsdebatte

    Fr., 02.12.2016

    Rede von Wirtschaftsminister Duin löst bei Laschet Wutausbruch aus

    Garrelt Duin stellte seine Sicht der Lage dar.

    Mit breiter Brust wischt Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) ein kritisches und unangenehmes Standort-Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft vom Tisch: „Wir sind längst da, wo das Gutachten glaubt, dass wir hingehen sollen“, sagt der Minister. Oppositionsführer Armin Laschet (CDU) bringt das auf die Palme.

  • Landtag

    Fr., 02.12.2016

    Rot-grüne Wirtschaftspolitik schadet NRW massiv

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD).

    Der Zustand der NRW-Wirtschaft ist alles andere als robust. Auch das Institut der deutschen Wirtschaft hat eine unerfreuliche Diagnose gestellt. Die Opposition will Rot-Grün dazu im Landtag stellen.

  • Viele Trittbrettfahrer

    Mi., 30.11.2016

    Nur jeder siebte Arbeitnehmer ist Gewerkschaftsmitglied

    Aktionstag der IG Metall, um mehr Lohn zu erstreiten.

    Köln/Frankfurt (dpa) - 100 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der deutschen Gewerkschaften ist nur knapp jeder siebte Arbeitnehmer dort organisiert.

  • Konjunktur

    Do., 24.11.2016

    Studie: Nordrhein-Westfalen in «keiner guten Verfassung»

    Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalen ist nach einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) «in keiner guten Verfassung». Die wirtschaftliche Situation des Landes sei geprägt von einer über Jahre hinweg schwachen wirtschaftlichen Dynamik, einer höheren Arbeitslosigkeit als in jedem anderen westdeutschen Flächenland und dem mit Abstand höchsten Schuldenberg aller Bundesländer, fasste IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt am Donnerstag die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zusammen. In Auftrag gegeben hatte sie die Landesvereinigung der Unternehmerverbände NRW.