PKK



Alles zur Organisation "PKK"


  • Justiz

    Di., 04.04.2017

    Deutsche Diplomaten erhalten erstmals Zugang zu Yücel

    Istanbul (dpa) - Rund sieben Wochen nach der umstrittenen Festnahme des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel gestattet die Türkei deutschen Diplomaten erstmals Zugang zu dem Inhaftierten. Generalkonsul Georg Birgelen soll den «Welt»-Korrespondenten heute im Gefängnis besuchen. Die türkischen Behörden hatten dem Auswärtigen Amt gestern mitgeteilt, dass Yücel ab sofort von der Botschaft betreut werden dürfe. Deutsche Diplomaten hatten bisher keinerlei Zugang zu ihm. Dem Journalisten werden Volksverhetzung sowie Terrorpropaganda für die PKK und die Gülen-Bewegung vorgeworfen.

  • Justiz

    Mo., 03.04.2017

    Deutsche Botschaft erhält erstmals Zugang zu Yücel im Gefängnis

    Berlin (dpa) - Rund sieben Wochen nach der umstrittenen Festnahme des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel in Istanbul bekommt die deutsche Botschaft erstmals Zugang zu dem Inhaftierten. Außenminister Sigmar Gabriel sei offiziell per Verbalnote bestätigt worden, «dass wir morgen endlich Zugang zu Deniz Yücel erhalten werden», sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Gegen den «Welt»-Korrespondenten war am 27. Februar Haftbefehl erlassen worden. Im werden Volksverhetzung sowie Terrorpropaganda für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die von Ankara geächtete Gülen-Bewegung vorgeworfen.

  • Justiz

    Mi., 29.03.2017

    Anwälte Yücels ziehen vor türkisches Verfassungsgericht

    Istanbul (dpa) - Einen Monat nach Verhaftung des «Welt»- Korrespondenten Deniz Yücel in der Türkei ziehen seine Anwälte vor das Verfassungsgericht in Ankara. Sie hätten dort Widerspruch gegen den Haftbefehl eingelegt, teilte die Zeitung «Die Welt» mit. Die Anwälte Yücels hatten bei einem Gericht in Istanbul Widerspruch gegen die Untersuchungshaft eingelegt. Der Antrag war aber abgelehnt worden. Das Verfassungsgericht ist nun die letzte nationale Instanz. Yücel werden unter anderem Terrorpropaganda für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die Gülen-Bewegung vorgeworfen.

  • Porträt

    Mi., 22.03.2017

    Deniz Yücel - unbequemer «Welt»-Korrespondent in der Türkei

    Der deutsche Journalist Deniz Yücel, Türkei-Korrespondent der «Welt».

    Deniz Yücel kam von der «taz» zur «Welt», zugleich wechselte der rastlose Reporter von Berlin nach Istanbul. Mit seinem Job als Türkei-Korrespondent erfüllte sich für den Journalisten ein Traum - der ihn nun hinter Gitter gebracht hat.

  • Analyse

    Mo., 20.03.2017

    Erdogan: Feinde der Türkei lassen die Maske fallen

    Analyse : Erdogan: Feinde der Türkei lassen die Maske fallen

    Nazi-Vergleiche wären im deutsch-türkischen Verhältnis bis vor kurzem noch kaum denkbar gewesen, doch das ist passé: Präsident Erdogan wirft sogar Kanzlerin Merkel persönlich «Nazi-Methoden» vor. Eine Kurden-Demo, aber auch der BND liefert Ankara neue Angriffspunkte.

  • Verbotene Öcalan-Porträts

    So., 19.03.2017

    Polizei ermittelt nach Kurden-Demo wegen PKK-Symbolen

    Kurdische Demonstranten tragen bei einer Kundgebung zum Frühjahrsfest Newroz Fahnen mit dem Bild von Abdullah Öcalan.

    Für die türkische Regierung ist auch das ein Skandal: Auf einer Kurdendemo in Frankfurt flattern viele Fahnen mit dem verbotenen Porträt des PKK-Anführers Öcalan. Die Polizei entscheidet sich nach reiflicher Überlegung, nicht einzugreifen.

  • Demonstrationen

    So., 19.03.2017

    Polizei ermittelt nach Kurden-Demo wegen PKK-Symbolen

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Demonstration Zehntausender Kurden gegen die türkische Regierungspolitik in Frankfurt drohen manchen Teilnehmern wegen der Öcalan-Porträts rechtliche Schritte. Es würden «definitiv Ermittlungsverfahren» eingeleitet, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Demonstranten hatten Fahnen mit dem Porträt Abdullah Öcalans geschwenkt, dem Anführer der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Partei ist in Deutschland seit 1993 als Terrororganisation verboten. Zudem ist seit kurzem auch das öffentliche Zeigen von Öcalan-Porträts untersagt.

  • Demonstrationen

    Sa., 18.03.2017

    Türkische Regierung verurteilt Kurden-Demo in Frankfurt

    Berlin (dpa) - Die türkische Regierung hat die Kurden-Demonstration in Frankfurt/Main scharf kritisiert. Es zeuge von Doppelmoral, wenn auf der Kundgebung verbotenerweise Symbole der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gezeigt werden könnten, während zugleich türkische Minister daran gehindert würden, in Deutschland Wahlkampf zu machen, hieß es vom türkischen Außenministerium. «Wir verurteilen dieses unaufrichtige Verhalten.» Zehntausende Kurden hatten in Frankfurt zum bevorstehenden Neujahrsfest Newroz gegen die Referendumspläne des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan protestiert.

  • «Nein zur Diktatur»

    Sa., 18.03.2017

    Zehntausende Kurden demonstrieren in Frankfurt

    Kurdische Demonstranten während einer Kundgebung zum kurdischen Frühjahrsfest in Frankfurt am Main.

    Die Kurden mobilisieren in Frankfurt zum Neujahrsfest Newroz gegen die Referendumspläne des türkischen Präsidenten Erdogan. Der Zulauf überrascht selbst die Organisatoren. Fahnen mit dem Bild von PKK-Chef Öcalan wollen die Teilnehmer nicht einrollen.

  • Demonstrationen

    Sa., 18.03.2017

    Zehntausende Kurden demonstrieren in Frankfurt - «Nein zur Diktatur»

    Frankfurt/Main (dpa) - Zehntausende Kurden haben in Frankfurt gegen die türkische Regierungspolitik demonstriert und dabei auch verbotenerweise Porträts des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt. Unter dem Motto «Nein zur Diktatur - Ja zu Demokratie und Freiheit» kamen zum Abschluss nach Polizeiangaben rund 30 000 Menschen zusammen. Die Veranstalter hatten ursprünglich mit 20 000 Teilnehmer gerechnet. Die von einem großen Polizeiaufgebot begleitete Demonstration zum kurdischen Neujahrsfest Newroz verlief friedlich.