UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • Mossul-Angriff

    Mo., 17.10.2016

    Helfer sehen mehr als eine Million Menschen in Gefahr

    Mossul (dpa) - Nach dem Beginn der Offensive auf die nordirakische IS-Hochburg Mossul sehen Hilfsorganisationen mehr als eine Millionen Menschen in Gefahr.

  • Kampf gegen den IS

    Fr., 14.10.2016

    Vor Sturm auf Mossul: Sorge vor neuem Flüchtlingsdrama

    Kurdische Kämpfer an der Front im Irak.

    Schon bald könnte der Sturm auf die letzte vom IS beherrschte Großstadt im Irak beginnen. Der Kampf mit den Islamisten könnte aber zugleich der Beginn einer neuen humanitären Katastrophe werden.

  • Ban Ki Moon-Nachfolger

    Do., 13.10.2016

    Guterres soll als neuer UN-Chef Brücken bauen

    Vorgänger und Nachfolger: Ban Ki Moon gratuliert dem neuen UN-Generalsekretär Antonio Guterres bei der UN-Vollversammlung in New York.

    Guterres ist kein Neuling bei den UN. Zehn Jahre lang musste der Portugiese als Flüchtlingskommissar Krisen managen. Jetzt soll er als neuer UN-Generalsekretär in einer fragmentierten Welt Brücken bauen.

  • Die Situation der Flüchtlinge an den EU-Grenzen

    Mi., 14.09.2016

    Der Zaun steht – das Elend bleibt

    Kein Durchkommen mehr:  Mazedonische Soldaten patrouillieren an der massiv abgesicherten Grenze zu Griechenland.

    Über eine Million Menschen kamen im vergangenen Jahr nach Westeuropa. Die Balkanroute ist inzwischen geschlossen. Doch trotz der Grenzzäune, die zunächst in Ungarn, später auch in anderen Ländern wie Mazedonien und Bulgarien gebaut wurden, sind weiterhin Tausende Flüchtlinge unterwegs: eine Bestandsaufnahme.

  • Konflikte

    Fr., 05.08.2016

    IS nimmt im Irak 3000 Flüchtlinge gefangen

    Einene brennende Raffinerie bei Kirkuk im Nordirak. der IS soll bis zu 3000 Iraker gefangen genommen haben.

    Im Irak fliehen Tausende Menschen vor Kämpfen in der ölreichen Provinz Kirkuk. Wehrlose Zivilisten sind eine leichte Beute für die Terrormiliz IS. Jetzt nehmen die Dschihadisten bis zu 3000 Menschen gefangen - und missbrauchen sie als menschliche Schutzschilde.

  • Klasse!-Kids befragen UNHCR-Sprecher

    Mo., 11.07.2016

    Flüchtlinge, Camps und das Hilfswerk der UN

    Warum brauchen Flüchtlinge Schutz? Bei der Schüler-Pressekonferenz gab Martin Rentsch vom Flüchtlingshilfswerk UNHCR eine Antwort auf diese Frage. Er informierte über Aufgaben des Hilfswerks und erläuterte auch die Basis: die Genfer Flüchtlingskonvention.

    Der Name ist kompliziert: UNHCR. Das findet auch Martin Rentsch. Deshalb hat der Pressesprecherin des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen eine viel einprägsamere Erklärung für die Schüler: „Wir sind das Unicef für Flüchtlinge weltweit.“ In der WN-Redaktion stand er Schülern aus dem Münsterland Rede und Antwort.

  • Klasse!-Projekt

    Fr., 01.07.2016

    Schüler fragen UNHCR-Sprecher: „Wer schützt Kinder auf der Flucht?“

    Viele Fragen, viele Antworten: Bei der Schüler-Pressekonferenz mit Martin Rentsch (Mitte, mit Mikrofon), Pressereferent beim Flüchtlingshilfswerk UNHCR der Vereinten Nationen, saßen auch Schüler auf dem Podium. Das Gespräch moderierte Redakteur Martin Ellerich.

    Die Zahl saß. 17 Jahre bleibt ein Flüchtling im Durchschnitt in einem Flüchtlings-Camp. „Eine wirklich lange Zeit“, wusste Martin Rentsch, Pressereferent beim Flüchtlingshilfswerk UNHCR der Vereinten Nationen zu berichten. In diesem Moment hatte er die ungeteilte Aufmerksamkeit der 85 Zuhörer sicher. 17 Jahre – so alt werden die Schüler, die an diesem Vormittag zur Schüler-Pressekonferenz ins Medienhaus Aschendorff nach Münster gekommen waren, erst in einigen Jahren. Unvorstellbar für sie, dass es Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt, die gefühlt ein Leben lang in einer Zeltstadt leben – fern der Heimat.

  • Migration

    Mo., 20.06.2016

    UN: Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor

    Flüchtlingskinder schützen sich im mittlerweile aufgelösten Flüchtlingslager in Idomeni mit einer Plane gegen den Regen.

    Von Syrien bis zum Südsudan, von Burundi bis zur Ostukraine: Blutige Konflikte vertreiben immer mehr Menschen. Die UN beklagen einen neuen traurigen Rekord - und das Abnehmen der Hilfsbereitschaft.

  • Migration

    Mo., 20.06.2016

    UN: Mehr als 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht

    UN-Hochkommissar Filippo Grandi mit dem neuesten Flüchtlingsbericht.

    Von Syrien bis zum Südsudan, von Burundi bis zur Ostukraine: Blutige Konflikte vertreiben immer mehr Menschen. Die UN beklagen einen neuen traurigen Rekord - und das Abnehmen der Hilfsbereitschaft.

  • Migration

    Mo., 20.06.2016

    UN beklagen «traurigen Rekord» von 65 Millionen Flüchtlinge

    Genf (dpa) - Bewaffnete Konflikte und Verfolgung haben weltweit mehr Menschen als aus ihren Heimatorten vertrieben als jemals zuvor von den UN verzeichnet. Zum ersten Mal sei 2015 durch den Anstieg der Flüchtlingszahlen auf über 65 Millionen die «60-Millionen-Marke» überschritten worden, erklärte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Damit habe die Gesamtzahl der Flüchtlinge, Binnenvertriebenen und Asylsuchenden «ein trauriges Rekordniveau» erreicht. Zugleich hätten sich die Gefahren auf Fluchtrouten vervielfacht.