António Guterres



Alles zur Person "António Guterres"


  • Menschenrechte

    Mo., 27.02.2017

    UN-Generalsekretär Guterres brandmarkt Populismus

    Genf (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat vor wachsendem Populismus gewarnt. «Wir sehen immer öfter das perverse Phänomen von Populismus und Extremismus», sagte Guterres zum Auftakt der Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf. Populismus und Extremismus verstärkten sich gegenseitig, durch Rassismus, Fremdenhass, Antisemitismus, antimuslimischen Hass und andere Formen der Intoleranz. Das Gremium soll die Menschenrechte überwachen. Es nimmt jedes Land der Welt unter die Lupe und kann unabhängige Berichterstatter bestellen, die die Lage dort gesondert untersuchen. 

  • Meterweiter Abstand

    Fr., 24.02.2017

    Tauziehen um Prozedere bei Syrien-Gesprächen in Genf

    Der UN-Gesandte für Syrien, Staffan de Mistura, will mit beiden Parteien sprechen.

    Genf (dpa) - Bei den neuen Syrien-Verhandlungen in Genf geht am Freitag das Tauziehen um das Prozedere weiter. UN-Vermittler Staffan de Mistura wollte Vertreter der Opposition und der syrischen Regierung dazu separat treffen.

  • Hunger

    Mi., 22.02.2017

    UN-Chef Guterres ruft zum Kampf gegen Hungersnöte auf

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat zu mehr Engagement im Kampf gegen die Hungersnöte im Südsudan, in Somalia, im Jemen und im Nordosten Nigerias aufgerufen. 20 Millionen Menschen in diesen Ländern hätten derzeit nicht ausreichend Nahrungsmittel, sagte Guterres bei einer Pressekonferenz in New York. Besonders schlimm sei die Situation im Südsudan, wo fünf Millionen Menschen unter Hunger litten. Ein Problem sei vor allem die Finanzierung der humanitären Hilfe. Um die Länder dieses Jahr zu unterstützen, würden mehr als 5,6 Milliarden Dollar gebraucht - mindestens 4,4 Milliarden bis März.

  • Hintergrund

    Fr., 17.02.2017

    Die wichtigsten Köpfe der Sicherheitskonferenz

    Das Münchner Sicherheitskonferenz gilt als eines der weltweit wichtigsten Treffen zur Sicherheitspolitik. Selten kommen so viele Mächtige auf einem Fleck zusammen. Ein «Who is who» der Weltpolitik.

  • Konflikte

    Mo., 13.02.2017

    UN-Sicherheitsrat verurteilt Nordkoreas Raketentest

    Pjöngjang (dpa) - Der UN-Sicherheitsrat hat den neuerlichen Test einer Mittelstreckenrakete durch Nordkorea scharf verurteilt. Der Test verstoße gegen mehrere Resolutionen des Gremiums, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des Rates, die die schwedische UN-Vertretung in der Nacht per Twitter veröffentlichte. Kurz zuvor war das Gremium auf Bitten von Japan, Südkorea und der USA zu einer Dringlichkeitssitzung hinter verschlossenen Türen zusammen gekommen. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Test scharf.

  • Konflikte

    Mo., 13.02.2017

    UN-Sicherheitsrat tagt zu Nordkoreas Raketentest

    Pjöngjang (dpa) - Nach einem neuerlichen Test einer Mittelstreckenrakete durch Nordkorea befasst sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Konflikt. Auf Bitten der USA, Japan und Südkorea will das Gremium noch heute zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Das Treffen soll hinter verschlossenen Türen stattfinden, wie die Vereinten Nationen mitteilten. Nordkorea hatte den Test zuvor als Erfolg gepriesen. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Test scharf.

  • Ernennung blockiert

    Sa., 11.02.2017

    USA gegen Palästinenser als UN-Sondergesandter in Libyen

    Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, im Sicherheitsrat der UN.

    Streit um den Posten des UN-Sondergesandten in Libyen: Der UN-Generalsekretär will einen Palästinenser, doch die USA blockieren. Jetzt spricht die PLO von Diskriminierung.

  • Konflikte

    Mi., 08.02.2017

    UN-Generalsekretär kritisiert Israels Siedlungsgesetz

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat das israelische Siedlergesetz scharf kritisiert. Das Gesetz widerspreche internationalem Gesetz und werde für Israel «weitreichende rechtliche Konsequenzen» haben, heißt es in einer in New York verbreiteten Erklärung. Die Knesset hat mit dem umstrittenen Gesetz wilde Siedlungen im besetzten Westjordanland nachträglich legalisiert. Dies betrifft rund 4000 Wohnungen israelischer Siedler, die widerrechtlich auf privaten Grundstücken von Palästinensern gebaut wurden.

  • International

    Mo., 30.01.2017

    UN-Chef hofft auf schnelle Umkehr des US-Einreiseverbots

    Addis Abeba (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hofft nach dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbot für Flüchtlinge auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität. Der Schutz von Flüchtlingen sei essenziell, sagte Guterres beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union. Die USA hätten eine lange Tradition der Aufnahme von Flüchtlingen. Trump hatte am Freitag einen 90-tägigen Einreisestopp für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern verfügt. Flüchtlinge aus aller Welt sind für 120 Tage ausgesperrt, jene aus Syrien sogar auf unbestimmte Zeit.

  • Konflikte

    Do., 19.01.2017

    Mindestens 60 Tote bei Al-Kaida-Anschlag im Norden Malis

    Bamako (dpa) - Bei dem jüngsten Selbstmordanschlag einer islamistischen Terrororganisation im Norden Malis sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Weitere 115 Menschen wurden bei dem Angriff auf einen Militärstützpunkt in der Stadt Gao teils schwer verletzt, wie Präsident Ibrahim Boubacar Keita in einer Rede an die Nation erklärte. Unter den Toten seien fünf Selbstmordattentäter. Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einer «abscheulichen Tat».