Fatih Akin



Alles zur Person "Fatih Akin"


  • Medien

    Fr., 19.12.2014

    Doku von Fatih Akin auf Phoenix

    Der Regisseur Fatih Akin hält. Foto: Axel Heimken

    Berlin (dpa) - Der Fernsehsender Phoenix zeigt an diesem Samstag um 22.30 Uhr eine Dokumentation des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin («Gegen die Wand»). In «Müll im Garten Eden» geht es um eine Deponie, die im Heimatdorf von Akins Großeltern, dem idyllischen Camburnu an der türkischen Schwarzmeerküste, entstehen soll.

  • Film

    Do., 04.12.2014

    Akins «The Cut» kommt in türkische Kinos

    Fatih Akins «The Cut» wird nun auch in der Türkei gezeigt. Foto: Andrea Merola

    Istanbul (dpa) - Der Film des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin (41) über das Schicksal der Armenier im Osmanischen Reich kommt nun auch in der Türkei ins Kino. Das Drama «The Cut» (türkisch: «Kesik») läuft nach Angaben von Kinobetreibern an diesem Freitag an.

  • Film

    Do., 04.12.2014

    Akins «The Cut» kommt in türkische Kinos

    Istanbul (dpa) - Der Film des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin über das Schicksal der Armenier im Osmanischen Reich kommt nun auch in der Türkei ins Kino. Das Drama «The Cut» läuft nach Angaben von Kinobetreibern morgen an. «The Cut» erzählt von einem Armenier, der ein Massaker mit viel Glück überlebt. Als er erfährt, dass seine beiden Töchter noch leben sollen, macht er sich auf die Suche nach ihnen. Die systematische Vertreibung der Armenier begann 1915. Im Jahr 1987 stufte das Europaparlament die Tragödie als «Völkermord» ei. Die Türkei bestreitet jedoch, dass es einen Genozid gegeben habe.

  • Geschichte

    Mi., 03.12.2014

    Kalenderblatt 2014: 11. Dezember

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 11. Dezember 2014:

  • „The Cut“

    Do., 16.10.2014

    Vom Leid des stummen Schmieds

    Schmied Nazaret (Tahar Rahim) erlebt hier noch glückliche Tage mit seinen Töchtern.

    Der Genozid der Türken an den Armeniern im Osmanischen Reich (1915) wird in weiten Teilen der heutigen Türkei nach Kräften verdrängt, wenn nicht geleugnet. Als der Deutsch-Türke Fatih Akin seinen neuen Film „The Cut“ ankündigte, erhielt er sogar Morddrohungen rechtsradikaler türkischer Nationalisten. Wer Tabuthemen anpackt, steht unter Fanatikern schnell am Pranger. 

  • Film

    Do., 16.10.2014

    Fatih Akin: Ich will den Opfern ihre Würde lassen

    Fatih Akin bei der Premiere von «The Cut» in Venedig. Foto: Ettore Ferrari

    Berlin (dpa) - Mit «The Cut» beendet Fatih Akin seine Trilogie um Liebe, Tod und Teufel. Der Film thematisiert das Schicksal der Armenier während des Osmanischen Reiches vor knapp 100 Jahren.

  • Film

    Sa., 11.10.2014

    «The Cut»: Fatih Akin und das Armenier-Drama

    Nazaret Manoogian (M.) sucht in "The Cut" nach seinen Zwillingstöchtern. Foto: Gordon Muehle/Pandora Film

    Berlin (dpa) - Es ist ein heikles Thema, das Fatih Akin da in seinem neuen Film angeht: Das Schicksal Hunderttausender Armenier ist nicht nur in Teilen der Türkei weiterhin ein Tabu. 

  • Film

    So., 28.09.2014

    Fatih Akin mit Douglas-Sirk-Preis geehrt

    Fatih Akin verzichtete auf eine lange Rede. Foto: Axel Heimken

    Hamburg (dpa) - Der Regisseur Fatih Akin hat am Samstagabend in seiner Heimatstadt Hamburg den Douglas-Sirk-Preis erhalten. Unter dem Jubel des Publikums nahm der 41-Jährige die Auszeichnung vor der Deutschlandpremiere seines Werkes «The Cut» entgegen.

  • Film

    So., 28.09.2014

    Fatih Akin mit Douglas-Sirk-Preis geehrt - nicht fürs Lebenswerk

    Hamburg (dpa) - Der Regisseur Fatih Akin hat am Abend in seiner Heimatstadt Hamburg den Douglas-Sirk-Preis erhalten. Unter dem Jubel des Publikums nahm der 41-Jährige die Auszeichnung vor der Deutschlandpremiere seines Werkes «The Cut» entgegen. Das Hamburger Filmfest ehrt mit dem Preis seit 1995 jedes Jahr eine Persönlichkeit, die sich um die Filmkultur und -branche verdient gemacht hat. «Es ist nicht für mein Lebenswerk», stellte Akin auf der Bühne gleich klar. Namensgeber der Ehrung ist der in der Hansestadt geborene Regisseur Detlef Sierck, der als Douglas Sirk Erfolge feierte.

  • Film

    Sa., 27.09.2014

    Hamburger Filmfest ehrt Regisseur Fatih Akin

    Hamburg (dpa) - Regisseur Fatih Akin erhält heute auf dem Filmfest in seiner Heimatstadt Hamburg den Douglas-Sirk-Preis. Namensgeber der Ehrung ist der in der Hansestadt geborene Regisseur Detlef Sierck, der als Douglas Sirk Erfolge feierte. Akin bekommt den Preis vor der Deutschlandpremiere seines Werkes «The Cut». Die jüngste Arbeit des 41-Jährigen lief vor kurzem beim Filmfest von Venedig, ging bei den dortigen Auszeichnungen allerdings leer aus. Im vergangenen Jahr ehrte das Hamburger Filmfest die britische Schauspielerin Tilda Swinton. Erster Preisträger war 1995 Hollywoodstar Clint Eastwood.