Joachim Stamp



Alles zur Person "Joachim Stamp"


  • Parteien

    Sa., 14.04.2018

    Integrationsminister: Nicht zwingend Kopftuchverbot

    Ein Mädchen mit Kopftuch steht in einer Schule vor einem Klassenzimmer.

    Siegen (dpa/lnw) - Der Streit über muslimische Mädchen mit Kopftuch muss aus Sicht des nordrhein-westfälischen Integrationsministers Joachim Stamp (FDP) nicht zwingend mit gesetzlichen Verboten enden. Es sei «kein Massenphänomen», dass Mädchen, die noch nicht 14 Jahre alt und damit noch nicht religionsmündig seien, dazu gedrängt würden, Kopftuch zu tragen, sagte Stamp am Samstag bei einem Landesparteitag der NRW-FDP in Siegen. Es gebe aber «einen Trend, gerade in bestimmten Stadtteilen», der sorgfältig gestoppt werden müsse.

  • Parteien

    Sa., 14.04.2018

    Neues Kita-Gesetz soll flexiblere Öffnungszeiten bringen

    Die Zahnbürsten von Kindern in einer Kita.

    Siegen (dpa/lnw) - Ein neues Gesetz soll ab dem Kindergartenjahr 2020/21 mehr Qualität und flexiblere Öffnungszeiten in die nordrhein-westfälischen Kindergärten bringen. Das kündigte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Samstag bei einem Landesparteitag der NRW-FDP in Siegen an. Die Reform des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) solle dazu beitragen, dass Eltern gerade auch durch flexiblere Angebote in den Randzeiten Beruf und Familie besser vereinbaren könnten, sagte Stamp.

  • Parteien

    Sa., 14.04.2018

    Parteitag stimmt über Führung der NRW-FDP ab

    Der FDP-Landesvorsitzende in NRW, Joachim Stamp.

    Siegen (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische FDP entscheidet über ihre Führungsriege. Heute eröffnete der mitgliederstärkste Landesverband in Siegen einen zweitägigen Parteitag mit turnusmäßigen Vorstandswahlen. Parteichef Joachim Stamp bewirbt sich um die Wiederwahl. Gegenkandidaturen wurden nicht angemeldet.

  • Migration

    Sa., 14.04.2018

    Nordrhein-Westfalen fordert Migrationsgipfel

    Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp.

    Berlin (dpa) - Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp hat die Bundesregierung aufgerufen, Länder und Kommunen zu einem Gipfeltreffen für ein neues Einwanderungsgesetz einzuladen. «Zwischen Union, FDP, SPD und Grünen gibt es große Schnittmengen», sagte der FDP-Politiker der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) weiter. Er will dem Blatt zufolge im Bundesrat einen eigenen Gesetzentwurf vorlegen. Dieser sieht demnach unter anderem ein neues System vor, das die legale Zuwanderung von Fachkräften erleichtern soll.

  • Parteien

    Sa., 14.04.2018

    Joachim Stamp bewirbt sich um Wiederwahl als NRW-FDP Chef

    Chef der nordrhein-westfälischen FDP, Joachim Stamp.

    Wahl des Vorstands, kleine Regierungszwischenbilanz, Ausblick auf die anstehenden Aufgaben: Die NRW-FDP trifft sich zum Parteitag. Parteichef Stamp will die Liberalen auf die Siegerstraße zur Kommunalwahl führen.

  • Migration

    Sa., 14.04.2018

    Nordrhein-Westfalen fordert Migrationsgipfel

    Berlin (dpa) - Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp hat die Bundesregierung aufgerufen, Länder und Kommunen zu einem Gipfeltreffen für ein neues Einwanderungsgesetz einzuladen. «Zwischen Union, FDP, SPD und Grünen gibt es große Schnittmengen», sagte der FDP-Politiker der «Süddeutschen Zeitung» weiter. Er will dem Blatt zufolge im Bundesrat einen eigenen Gesetzentwurf vorlegen. Dieser sieht demnach unter anderem ein neues System vor, das die legale Zuwanderung von Fachkräften erleichtern soll.

  • Kontroverse Diskussion über Verbot

    Do., 12.04.2018

    „Kopftuch sexualisiert das Kind“

    Das Kopftuch für junge Mädchen steht im Fokus einer Debatte zwischen der NRW-Landesregierung und Schulverbänden. Letztere halten ein Verbot für überflüssig, da es an den Schulen kein großes Problem damit gebe.

    Es kam als Idee aus Wien, die atemberaubend schnell Karriere hier in NRW gemacht hat: Als der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz vor einer Woche ankündigte, ein Kopftuchverbot für Mädchen in Kitas und Grundschulen einzuführen, lobte NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) das auf Twitter als einen guten Vorschlag. Daraus ist binnen einer Woche ein konkretes Vorhaben der Landesregierung geworden.

  • NRW-Regierung diskutiert Verbot für junge Mädchen – in Steinfurts Schulen ist das kein Thema

    Mi., 11.04.2018

    Das Kopftuch stört keinen

    In Steinfurt gehören Schülerinnen, die ein Kopftuch tragen, zum ganz normalen Alltag – und sorgen weder bei Lehrern noch bei ihren Mitschülern für Aufregung. Deshalb halten alle befragten Schulleiter die Diskussion um ein Verbot für überflüssig.

    Seit dem Wochenende wird in der NRW-Landesregierung heiß darüber diskutiert, ob ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren eingeführt werden soll. Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) meint, dass Kinder nicht dazu gedrängt werden dürften, das Tuch aus religiösen Gründen zu tragen.

  • Migration

    Fr., 06.04.2018

    Nordrhein-Westfalen erwägt Kopftuchverbot für Mädchen unter 14

    Düsseldorf (dpa) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Integrationsminister Joachim Stamp sagte der «Bild-Zeitung», religionsunmündige Kinder dürften nicht dazu gedrängt werden, ein Kopftuch zu tragen. Daher sollte ein Verbot geprüft werden. Nur erwachsene Frauen könnten die Frage selbstbestimmt entscheiden. Der WDR hatte zuvor NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler mit den Worten zitiert: «Einem jungen Mädchen ein Kopftuch überzustülpen, ist pure Perversion. Das sexualisiert das Kind. Dagegen müssen wir klar Position beziehen.»

  • Religion

    Fr., 06.04.2018

    Integrationsminister erwägt Kopftuchverbot für junge Mädchen

    Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Der «Bild-Zeitung» (Samstag) sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP), religionsunmündige Kinder dürften nicht dazu gedrängt werden, ein Kopftuch zu tragen. Daher sollte ein Verbot geprüft werden. Nur erwachsene Frauen könnten die Frage selbstbestimmt entscheiden.