Juan Guaidó



Alles zur Person "Juan Guaidó"


  • Regierung

    Fr., 08.02.2019

    Kein Durchkommen: Hilfsgüter an Venezuelas Grenze gestoppt

    Cúcuta (dpa) - Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will keine Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung ins Land lassen. «Venezuela wird diese Show der falschen humanitären Hilfe nicht zulassen, denn wir sind keine Bettler», sagte der Staatschef. Vorher waren erste Lieferungen in die kolumbianische Grenzstadt Cúcuta gebracht worden, in die Nähe der Tienditas-Brücke. Die wird schon seit Tagen von der venezolanischen Regierung blockiert. Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó will die über die USA zur Verfügung gestellte Hilfe nach Venezuela schaffen lassen.

  • Regierung

    Fr., 08.02.2019

    Internationale Kontaktgruppe fordert freie Wahlen in Venezuela

    Caracas (dpa) - Angesichts des eskalierenden Machtkampfs in Venezuela haben die Europäische Union und mehrere lateinamerikanische Staaten für eine friedliche Beilegung des Konflikts geworben. Die sogenannte Internationale Kontaktgruppe für Venezuela unterstütze eine friedliche Krisenbewältigung durch freie, transparente und glaubwürdige Präsidentschaftswahlen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. In dem südamerikanischen Krisenstaat macht der selbsternannte Interimspräsident Juan Guaidó dem linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro das Amt streitig.

  • Konflikte

    Do., 07.02.2019

    US-Sonderbeauftragter: Maduro sollte Venezuela verlassen

    Washington (dpa) - Die US-Regierung will, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro das Land verlässt. Maduro müsse seine Macht abgeben und Venezuela verlassen, sagte der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, bei einer Pressekonferenz in Washington. «Ich denke, es ist besser für den Übergang zur Demokratie in Venezuela, wenn er außerhalb des Landes ist und es gibt eine Reihe von Ländern, die bereit wären, ihn aufzunehmen», erklärte Abrams. In Venezuela hatte sich der junge Parlamentschef Juan Guaidó vor zwei Wochen selbst zum Übergangspräsidenten erklärt.

  • Kontaktgruppe tagt in Uruguay

    Do., 07.02.2019

    Machtkampf in Venezuela: Keine gemeinsame Linie der EU

    Anhänger der Opposition vergangenes Wochenende bei einer Kundgebung gegen die Regierung von Präsident Maduro.

    Die sogenannte Kontaktgruppe will über freie und transparente Wahlen den gefährlichen Konflikt entschärfen. Staatschef Maduro aber lehnt Neuwahlen ab, Gegenpräsident Guaidó hält nichts von einem weiteren Dialog. Die Verhandlungen in Montevideo dürften mühsam werden.

  • Regierung

    Do., 07.02.2019

    Suche nach Ausweg aus venezolanischer Krise

    Caracas (dpa) - Inmitten des eskalierenden Machtkampfs zwischen dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó wollen Europäer und Lateinamerikaner gemeinsam nach einem Ausweg auf der Krise suchen. Heute treffen sich in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo Vertreter der sogenannten Kontaktgruppe zu ersten Gesprächen. Bereits gestern kam die EU-Sondergesandte Véronique Lorenzo mit dem venezolanischen Außenminister Jorge Arreaza zusammen. Die Verhandlungen dürften mühsam werden.

  • Rede zur Lage der Nation

    Mi., 06.02.2019

    Trumps Versöhnungsversuch kommt bei Demokraten nicht an

    US-Präsident Donald Trump während seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress im Kapitol. Hinter ihm die Demokratin Nancy Pelosi.

    In seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt, hat es Donald Trump auf die weichere Art versucht: In seiner Rede zur Lage der Nation unternahm er den Versuch, den Demokraten seine Ziele schmackhaft zu machen - ohne jedoch von seinen umstrittenen Positionen zu weichen.

  • Venezuela

    Mi., 06.02.2019

    Maduro lässt Brücke für humanitäre Hilfe blockieren

    Container versperren den Weg auf der Brücke Tienditas, nahe der kolumbianischen Grenzstadt Cucuta.

    Die Menschen in Venezuela leiden Hunger, in den Kliniken gibt es kaum noch Medikamente und Material. Gegenpräsident Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen. US-Außenminister Pompeo fordert Staatschef Maduro auf, die Hilfe nicht zu blockieren. Maduro aber schafft Tatsachen.

  • Analyse

    Di., 05.02.2019

    Chávez-Ideologe: Maduros Sturz wird vom Militär ausgehen

    Noch genießt der venezolanische Präsident Nicolas Maduro den Rückhalt großer Teile des Militärs.

    Als Ideologe des sogenannten Sozialismus des 21. Jahrhunderts beriet er den ehemaligen venezolanischen Staatschef Hugo Chávez. Dessen Nachfolger Nicolás Maduro hält der deutsche Soziologe Heinz Dieterich für einen «gescheiterten Mann».

  • Rückhalt für Guaidó wächst

    Mo., 04.02.2019

    Krise in Venezuela: Berlin erkennt Maduro-Herausforderer an

    Rückhalt für Guaidó wächst: Krise in Venezuela: Berlin erkennt Maduro-Herausforderer an

    Immer mehr Länder stellen sich hinter den jungen Abgeordneten. Nach den USA und zahlreichen Staaten aus Lateinamerika haben jetzt auch viele EU-Länder Position bezogen. Doch der Machtkampf wird in Venezuela entschieden. Guaidó muss das Momentum nun nutzen.

  • Regierung

    Mo., 04.02.2019

    Berlin erkennt Guaidó als Interimspräsident Venezuelas an

    Caracas (dpa) - In Venezuela noch Oppositionsführer, im Ausland schon Staatschef: Der internationale Rückhalt für den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó wird immer stärker. Nachdem das Ultimatum an Präsident Nicolás Maduro abgelaufen ist, haben Deutschland und zwölf weitere EU-Länder den jungen Abgeordneten nun als rechtmäßigen Übergangsstaatschef des südamerikanischen Krisenstaats anerkannt. Guaidoó rief die mächtigen Militärs dazu auf, dringend benötigte Hilfslieferungen ins Land zu lassen.